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Aktuelles

Milchquotenbörse: Nächster Termin am 01.07.2014

 
Der vorletzte Börsentermin im Rahmen der auslaufenden Milchquotenregelung findet am 01.07.2014 statt.

Alle Gebote für diesen Termin müssen am 02.06.2014 der Landwirtschaftskammer in Bad Kreuznach vorliegen.

Die Formulare für die Gebote an die Börse sind bei der Landwirtschaftskammer, dem Bauernverband, den Molkereien und der Kreisverwaltung erhältlich.

Bei dem Verkauf von Quoten hat der Anbieter vor Abgabe des Angebotes einen Nachweis der zuständigen Kreisverwaltung einzuholen. Falls ein Quotenverkauf beabsichtigt ist, sollte das Angebot somit umgehend der Kreisverwaltung zur Prüfung vorgelegt werden.

Weiter ist zu beachten, dass eine Bescheinigung von der Kreisverwaltung zu erteilen ist, sofern die Quote noch verpachtet ist und das Pachtverhältnis beendet wurde. Die Rückgabe der Quote an den Verpächter muss vollzogen werden, bevor der Verpächter den Verkauf veranlassen und ein Angebot zum Börsentermin abgeben kann.

Dabei sind die erforderlichen Bearbeitungszeiten sowohl bei der Kreisverwaltung wie auch bei der Molkerei zu berücksichtigen.

Ansprechpartner bei der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm sind Alois Klein, Tel. 06561/15-2191 und Rita Rodermann, Tel. 0656/15-2120.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 10.04.2014

Trichinen- Untersuchung: Probenentnahme durch Jäger

  Mit der "Ersten Verordnung zur Änderung von Vorschriften zur Durchführung des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts vom 11. Mai 2010" wurden die für Wild geltenden Lebensmittelhygienevorschriften insbesondere hinsichtlich der Untersuchung auf Trichinen und die Probenahme durch Jäger geändert. Im Klartext bedeutet dies, dass unter bestimmten Voraussetzungen Jäger Trichinenproben entnehmen dürfen. Eine Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Schulung "Entnahme von Trichinenproben bei Wildschweinen". Diese Schulungen organisiert die Kreisgruppe in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt des Eifelkreises Bitburg-Prüm.

Der nächste Termin ist am Freitag, 2. Mai 2014 um 18 Uhr im Hotel Eifelbräu in Bitburg. Eine Anmeldung mit vollständiger und gut lesbarer Adresse, Telefon- und Faxnummer und der Mail-Adresse an die Geschäftsstelle der Kreisgruppe Bitburg-Prüm Postfach 1354, 54623 Bitburg, Fax: 06569-960725 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist hierfür erforderlich.

Eine telefonische Anmeldung ist nicht möglich. Alle angemeldeten Jäger erhalten weitere Unterlagen zugeschickt.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 10.04.2014

Schülerbeförderung: Übernahme von Fahrkosten für Sekundarstufe II im Schuljahr 2014/15

  Die Kreisverwaltung weist daraufhin, dass die Übernahme von Schülerfahrkosten für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 - 13 der Gymnasien sowie der Berufsbildenden Vollzeitschulen für die Bildungsgänge Höhere Berufsfachschule, Berufsoberschule sowie das Berufliche Gymnasium einkommensabhängig ist.  

Die Einkommensgrenze beträgt für Schüler/innen

im Haushalt der Eltern (bzw. Elternteil, der mit Partner/in zusammenlebt)
- bei einem Kind:    26.500 Euro
- bei zwei Kindern:    30.250 Euro
- bei drei Kindern:    34.000 Euro
- bei vier Kindern:    37.750 Euro

im Haushalt eines Elternteils
 bei einem Kind:    22.750 Euro
- bei zwei Kindern:    26.500 Euro
- bei drei Kindern:    30.250 Euro
- bei vier Kindern:    34.000 Euro

Anträge für das Schuljahr 2014/2015 sind bis zum 30.06.2014 unter Beifügung der entsprechenden Einkommensbelege bei der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Amt 08, Trierer Str. 1, 54634 Bitburg, zu stellen. Soweit Anträge nach Ablauf der v. g. Frist eingehen, ist nicht gewährleistet, dass die Schüler/innen rechtzeitig zum Beginn des kommenden Schuljahres im Besitz der für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel erforderlichen Fahrkarten sind.

Maßgebend sind die Einkommensverhältnisse des Kalenderjahres 2012. Sofern das Einkommen des Jahres 2013 oder 2014 wesentlich niedriger ist, wird dieses auf Antrag zugrunde gelegt.

Schülerfahrkosten für Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschulen I und II sowie des Berufsvorbereitungsjahres werden auf Antrag bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen einkommensunabhängig übernommen.

Die erforderlichen Antragsvordrucke sind in den Sekretariaten der jeweiligen Gymnasien bzw. der Berufsbildenden Schulen Bitburg und Prüm erhältlich.

Weitere Auskünfte erteilt bei der Kreisverwaltung Stefanie Grün, Tel. 06561/15-1230, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 02.04.2014

Konzept zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung im Raum Neuerburg

 Der Eifelkreis Bitburg-Prüm beauftragt nach der angekündigten Schließung des Neuerburger Krankenhauses das Kölner Institut FOGS mit der Erarbeitung eines Konzeptes zur Sicherstellung der medizinischen und pflegerischen Versorgung im Raum Neuerburg. Dies teilten Landrat Dr. Joachim Streit und die Erste Kreisbeigeordnete Monika Fink, MdL im Rahmen einer Sitzung des bei der Kreisverwaltung gebildeten Arbeitskreises zur "medizinischen Grundversorgung" mit. Die Konzepterstellung wird sowohl vom Land als auch von der Marienhaus Kliniken GmbH finanziell unterstützt.

Der Arbeitskreis bei der Kreisverwaltung beschäftigt sich bereits seit einiger Zeit mit dem drohenden Ärztemangel auf dem Land und hat hier eine Reihe von innovativen Ansätzen und Maßnahmenvorschlägen erarbeitet, die jetzt sukzessive angegangen werden sollen. Das Büro FOGS erarbeitete für den Eifelkreis in den letzten zwei Jahren die Pflegestruktur- und Teilhabeplanung. FOGS verfügt deshalb über gute Kenntnisse der Versorgungsstrukturen im Eifelkreis, wodurch die Beteiligten hoffen, für die Planung in Neuerburg Synergien ausnutzen zu können. "Da wir auf Kreisebene schon Strukturen mit den maßgeblichen Akteuren aufgebaut haben, lag es nahe, uns jetzt auch in die Lösung der Versorgungsfrage in Neuerburg einzubringen", so Kreisbeigeordnete Monika Fink.

Zum Klinikverbund Marienhaus Klinikum Eifel in Trägerschaft der Marienhaus Unternehmensgruppe Waldbreitbach gehören die Krankenhäuser in Bitburg (Marienhaus Klinkum Eifel), in Gerolstein (St. Elisabeth) und in Neuerburg (St. Josef). Gemeinsam behandeln die drei Krankenhäuser jährlich etwa 18.000 Patienten. Die Marienhaus Kliniken GmbH hat nun Ende Januar 2014 die Schließung des St. Josef Krankenhauses in der Stadt Neuerburg zum 30. Juni 2014 angekündigt.

Das Unternehmen begründet die beabsichtigte Schließung im Wesentlichen mit der fehlenden wirtschaftlichen Perspektive für das kleine Krankenhaus und mit der zunehmenden Schwierigkeit, Fachärzte für den Standort zu gewinnen. Durch die Schließung des Krankenhauses wäre auch die Existenz bislang mit dem Krankenhaus kooperierender Facharztpraxen am Standort Neuerburg akut gefährdet.

"Ein Wegbrechen der bislang vorhandenen Versorgungsstrukturen in dem zu befürchtenden Umfang würde dazu führen, dass die gesundheitlichen Bedürfnisse der Bevölkerung nicht mehr befriedigend erfüllt werden könnten und die wohnortnahe medizinische Grundversorgung nicht mehr gewährleistet wäre", so Landrat Dr. Joachim Streit.

Es sei daher, so der Landrat, dringend geboten, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, den Menschen im Raum Neuerburg auch zukünftig eine angemessene Versorgung zu garantieren.

Vom Kölner Büro FOGS soll deshalb gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz, der Kassenärztlichen Vereinigung, den Leistungsträgern (insbesondere der AOK), der niedergelassenen Ärzteschaft, dem Marienhaus Klinikum Eifel, den Verantwortlichen des Eifelkreises Bitburg-Prüm, der Verbandsgemeinde Neuerburg und der Stadt Neuerburg ein Konzept erarbeitet werden, wie zukünftig die medizinisch-pflegerische Versorgung in der Region sichergestellt bzw. weiterentwickelt werden kann.

Das Konzept läuft unter dem Arbeitstitel "Gesundheitszentrum Neuerburg" und soll eine am Bedarf und den Krankheitsbildern orientierte, gute und zweckmäßige ambulante, stationäre und pflegerische Versorgung der Patienten in der Region Neuerburg sicherstellen.
Landrat Dr. Streit und Kreisbeigeordnete Fink: "Es freut uns sehr, dass auch die AOK und die Kassenärztliche Vereinigung mit am Tisch sitzen. Das ist neu und gibt uns Zuversicht, ein gutes Ergebnis zu erzielen."

Auch der Kreistag des Eifelkreises Bitburg-Prüm hat sich in seiner jüngsten Sitzung am 24. März mit der angekündigten Krankenhausschließung befasst. Dem Gremium lag folgende Resolution zur Beschlussfassung vor (bei Redaktionsschluss stand noch nicht fest, ob der Kreistag dem Beschlussvorschlag der Verwaltung gefolgt ist):

"Der Kreistag bedauert sehr, dass die Marienhaus Kliniken GmbH aus Kostengründen beabsichtigt, das Krankenhaus Neuerburg zu schließen. Der Kreistag fordert die Trägergesellschaft auf, ihre Entscheidung nochmals zu überdenken und die selbst gesetzte Schließungsfrist bis zum 30.06.2014 in jedem Falle zu verlängern.

Der Kreistag teilt die großen Sorgen der Bürgerinnen und Bürger, der politischen Gremien, des Krankenhausfördervereins und weiterer Initiativen hinsichtlich einer bedarfsgerechten Sicherstellung der medizinischen Versorgung im Raum Neuerburg.

Der Kreistag des Eifelkreises Bitburg-Prüm fordert die Landesregierung, die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland und alle weiteren Entscheidungsträger auf, unter Führung der Marienhaus Kliniken GmbH alle Möglichkeiten auszuschöpfen, eine wohnortnahe medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

Der Kreistag des Eifelkreises Bitburg-Prüm fordert die Entscheidungsträger auf, die Bemühungen um ein angemessenes Versorgungskonzept positiv zu begleiten und zu unterstützen."

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 24.03.2014

OVG Koblenz bestätigt Rechtmäßigkeit der Kreisumlagefestsetzung

  OVG Koblenz bestätigt Rechtmäßigkeit der Kreisumlagefestsetzung - Berufung der Ortsgemeinde Malbergweich gegen Eifelkreis hat keinen Erfolg.

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm setzt seit dem Jahr 2000 die Kreisumlage progressiv fest. Das bedeutet, dass Ortsgemeinden und Städte im Eifelkreis, die über eine überdurchschnittlich starke Steuerkraft verfügen, mehr Kreisumlage zu zahlen haben als die übrigen Ortsgemeinden.

Gegen die Festsetzung der Kreisumlage 2009 hatte sich die Ortsgemeinde Malbergweich in einem Rechtsstreitverfahren gewandt. Nach Ansicht der Ortsgemeinde führe die Kreisumlage im Zusammenwirken mit anderen Umlagen dazu, dass ihre gesamten Steuereinnahmen sowie die Zuweisungen aus dem kommunalen Finanzausgleich abgeschöpft würden.

Die Klagen vor dem Verwaltungsgericht Trier und dem Oberverwaltungsgericht Koblenz hatten seinerzeit keinen Erfolg. Das Bundesverwaltungsgericht hob allerdings das Berufungsurteil auf und verwies das Verfahren zurück an das Oberverwaltungsgericht in Koblenz. Das OVG müsse prüfen, ob der Ortsgemeinde Malbergweich durch die Kreisumlage ihre Steuerkraft vollständig entzogen und dadurch die eigenverantwortliche Ausübung der gemeindlichen Steuerhoheit entwertet worden sei. Auch müsse geklärt werden, ob das Zusammenwirken verschiedener Umlagen dazu geführt habe, dass die Ortsgemeinde strukturell und auf Dauer außer Stande gewesen sei, neben ihren Pflichtaufgaben zusätzlich freiwillige Selbstverwaltungsaufgaben in einem wenn auch bescheidenen, so aber dennoch merklichen Umfang wahrzunehmen, ohne hierfür dauerhaft Kredite aufzunehmen.

Nach ausführlicher Prüfung der Sach- und Rechtslage urteilte jüngst das Koblenzer Oberverwaltungsgericht, dass die festgesetzte progressive Kreisumlage rechtmäßig sei.

Die Kreisumlage verstößt demnach auch nicht gegen den verfassungsrechtlich garantierten Anspruch auf finanzielle Mindestausstattung der Gemeinden, da die Ortsgemeinde Malbergweich eben nicht auf Dauer strukturell unterfinanziert sei. Hierbei wurde einerseits auf einen Zehnjahreszeitraum abgestellt und die Steuereinnahmen und Steuerkräfte der Jahre 2003 - 2012 in das Verhältnis zu den verschiedenen Umlagen dieser Jahre gesetzt.
Andererseits wurde bekräftigt, dass dabei die Steuereinnahmen so angenommen werden, als wenn die Ortsgemeinde die Realsteuerhebesätze auf Höhe der landesweit geltenden sog. Nivellierungssätze erzielt hätte.

Die Ortsgemeinde ist zwar nicht verpflichtet, bestimmte Hebesätze festzusetzen. Sie kann sich jedoch nicht auf einen Verstoß gegen den Anspruch auf finanzielle Mindestausstattung berufen, wenn sie die Realsteuern nach geringeren als den Nivellierungsätzen erhebt. Die Ortsgemeinde bleibt nach der Gemeindeordnung grundsätzlich verpflichtet, die notwendigen Erträge und Einzahlungen gegebenenfalls durch Steuern zu beschaffen, um den vorgeschriebenen Haushaltsausgleich zu erreichen.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 13.03.2014

Kranzniederlegung zu Ehren Helmut Klinkhammers

 Am 9. März 2004 ist Helmut Klinkhammer verstorben. Anlässlich seines 10. Todestages wurde diesem Mann, dessen Leben und Wirken in verschiedensten Bereichen der Musikkultur des Eifelkreises Bitburg-Prüm und weit darüber hinaus Spuren hinterlassen hat, mit einer Kranzniederlegung öffentlich gedacht. Helmut Klinkhammer hat Maßstäbe gesetzt und maßgeblichen Anteil an der großartigen Entwicklung der Musikvereine im Kreis Bitburg-Prüm. "Mehr noch, seine vielfältigen Verdienste um unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben wirken nach, sind heute noch Gegenstand vieler Gespräche und Diskussionen. Helmut Klinkhammer hat innerhalb unseres Landkreises vieles angestoßen und bewegt wovon die Menschen auch heute noch profitieren", so Landrat Dr. Joachim Streit während der Gedächtnisfeier.

Nach seinem Musikstudium am Düsseldorfer Robert Schumann Institut und verschiedenen Engagements, unter anderem an der Deutschen Oper am Rhein, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Theater des Westens in Berlin kehrte Klinkhammer 1974 in seine Heimat, nach Neuerburg zurück. Natürlich war dies auch eine Rückkehr zu seinem geliebten Musikverein, in dem er bis zu seinem Tod insgesamt 55 Jahre lang Mitglied war, davon 17 Jahre als Dirigent und acht Jahre als erster Vorsitzender. Er setzte damit die Familientradition der Klinkhammers im Neuerburger Musikverein fort, den vor ihm bereits sein Vater Franz geleitet hatte. Helmut Klinkhammer und "sein" Musikverein Neuerburg waren eine Einheit, und die Entwicklung des Vereins in diesen Jahren bis zum heutigen Tag ist sehr eng mit seinem Namen verbunden.

Zeitgleich wurde Helmut Klinkhammer Musiklehrer an der Realschule in Neuerburg und Zweigstellenleiter der Kreismusikschule Bitburg-Prüm, die damals erst seit wenigen Jahren bestand. Im Jahre 1976 wurde er dann Landesmusikdirektor des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz und übernahm schließlich 1980 als erster hauptamtlicher Leiter die Kreismusikschule unseres Landkreises.

Was dann folgte, ist eine musikalische Erfolgsgeschichte der besonderen Art. Mit seinen guten Kontakten in der Musikszene und seiner Akzeptanz gelang es ihm, namhafte Musiker aus Luxemburg und Belgien als Lehrer für die Musikschule zu gewinnen. Die Schule erlebte einen enormen Aufschwung und die Schülerzahlen stiegen Jahr für Jahr. Mit seiner freundschaftlichen und verbindlichen Art begeisterte Klinkhammer Musikerinnen und Musiker, schuf grenzübergreifende Seminare und Workshops und ging selbst als Orchesterleiter voran. Dabei entstanden wertvolle Kontakte zu den Musikschulen in Luxemburg und Belgien, welche in zahlreichen Orchesterprojekten bis heute ihren Ausdruck finden.

"Kinder und Jugendliche erlernten ihr Instrument an einer professionell geführten Schule und viele wählten anschließend die Musik zu ihrem Beruf. Und so kam es, dass Musikerinnen und Musiker unseres Heimatkreises nach absolviertem Musikstudium eine Anstellung an der Kreismusikschule finden konnten. Das heutige Lehrerkollegium, samt der Musikschulleitung mit Herbert Fandel und Thomas Rippinger, besteht nahezu ausschließlich aus ehemaligen Schülern unserer Musikschule", betonte der Landrat. Nicht zuletzt entstand auch das Symphonische Blasorchester des Eifelkreises, das heute unser musikalisches Aushängeschild ist, aus diesen Seminaren der Kreismusikschule.

Helmut Klinkhammer war mittendrin, ging voran und nahm dabei Menschen mit. Die von ihm immer gewollte und angestrebte enge Zusammenarbeit der Kreismusikschule mit dem Kreismusikverband Bitburg-Prüm und den Musikvereinen des Kreises war die Grundlage des musikalischen Erfolges.  "Bis heute ist es das besondere Merkmal unserer Musikschule, dass eine enge und freundschaftliche Kooperation mit allen Musikvereinen unserer Region besteht. Auch aus diesem Grund genießt die Kreismusikschule bei den Familien des Eifelkreises eine sehr hohe Akzeptanz. Sie war und ist damals wie heute zu Recht eine sehr angesehene Bildungseinrichtung für die Kinder und Jugendlichen unserer Region", so Landrat Streit. Auch dies sei en Grundstein, der auf der nach wie vor hohen Wertschätzung Helmut Klinkhammers gründe.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 13.03.2014

Stellenangebote im Eifelkreis

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm sucht

eine/n Verwaltungsfachwirt/in oder
Bachelor of Arts / Dipl.-Verwaltungswirt Fachrichtung Verwaltung oder Verwaltungsbetriebswirtschaft,

eine/n staatlich geprüfte/n Techniker/-in
Fachrichtung Bautechnik - Hochbau oder Gebäudesystemtechnik bzw. vergleichbare Fachrichtung,

eine/n Sozialarbeiter/in oder Sozialpädagogen/-in in Teilzeit.

Bewerben Sie sich bis zum 31. Januar 2014 bei der
Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm
Fachbereich 01-01 - Postfach 1365 - 54623 Bitburg.

Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen ist Günter Maiers (Tel.: 06561/15-2070)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die vollständigen Ausschreibungstexte finden Sie hier.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 16.01.2014

"Unser Dorf hat Zukunft": Landeswettbewerb 2014/2015

 Der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" startet in 2014 und 2015 erneut in eine dreistufige Runde auf Kreis-, Gebiets- und Landesebene. Die jeweils Erstplatzierten dieser Landesentscheide werden sich im Jahr 2015 im Landesfinale präsentieren. Dort werden die Teilnehmer für den Bundesentscheid 2016 ermittelt. Ziel des Wettbewerbs ist die Verbesserung der Zukunftsperspektiven in den Dörfern und die Steigerung der Lebensqualität im ländlichen Raum. Der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" ist in besonderem Maße dazu geeignet, die Menschen zu motivieren, Perspektiven für das Dorf und die Region zu entwickeln und nachhaltig zu gestalten. Von den vielfältigen Effekten gemeinsamer Anstrengungen und Erfolge können letztendlich alle Wettbewerbsteilnehmer profitieren. Schon die Entscheidung, am Wettbewerb teilzunehmen, ist ein großer Gewinn für das Dorf.

Die teilnehmenden Ortsgemeinden müssen ihre Bewerbungsunterlagen bei der Kreisverwaltung bis spätestens 01.03.2014 einreichen. Teilnahmeberechtigt sind Ortsgemeinden sowie Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter bis zu 3.000 Einwohnern. Die Gemeindeteile müssen vom übrigen besiedelten Gemeindegebiet räumlich klar getrennt sein und eine geschlossene Ansiedlung bilden. Die Sieger der einzelnen Wettbewerbe sowie die Teilnehmer am Landesentscheid und Landesfinale erhalten Auszeichnungen.

In Vorjahren konnten bereits zahlreiche Gemeinden aus dem Eifelkreis große Erfolge beim Wettbewerb verzeichnen. Um an diese Erfolge anknüpfen zu können, wird auch in diesem Jahr um eine rege Teilnahme von Ortsgemeinden aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm gebeten.

Weitere Informationen (Richtlinien und Bewertungsbogen) zum Dorfwettbewerb werden im Internet unter www.dorferneuerung.bitburg-pruem.de und www.ism.rlp.de eingestellt.

Bei Rückfragen stehen bei der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm Edgar Kiewel, Tel. 06561/15-4140, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Cornelia Richertz, Tel. 06561/15-4130, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.  

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 09.01.2014

Milchquotenbörse: Nächster Termin am 01.04.2014

 Ein weiterer Börsentermin findet am 01.04.2014 statt. Alle Gebote für diesen Termin müssen am 03.03.2014 der Landwirtschaftskammer in Bad Kreuznach vorliegen. Die Formulare für die Gebote an die Börse sind bei der Landwirtschaftskammer, dem Bauernverband, den Molkereien und der Kreisverwaltung erhältlich.

Bei dem Verkauf von Quoten hat der Anbieter vor Abgabe des Angebotes einen Nachweis der zuständigen Kreisverwaltung einzuholen. Falls ein Quotenverkauf beabsichtigt ist, sollte das Angebot somit umgehend der Kreisverwaltung zur Prüfung vorgelegt werden.

Weiter ist zu beachten, dass eine Bescheinigung von der Kreisverwaltung zu erteilen ist, sofern die Quote noch verpachtet ist und das Pachtverhältnis beendet wurde.

Die Rückgabe der Quote an den Verpächter muss vollzogen werden, bevor der Verpächter den Verkauf veranlassen und ein Angebot zum Börsentermin abgeben kann. Dabei sind die erforderlichen Bearbeitungszeiten sowohl bei der Kreisverwaltung wie auch bei der Molkerei zu berücksichtigen. Ansprechpartner bei der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm sind Alois Klein, Tel. 06561/15-2191 und Rita Rodermann, Tel. 06561/15-2120.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 09.01.2014

Geänderte Schülerbeförderung von Bitburg nach St. Thomas, Zendscheid, Usch und Densborn

  Im Zusammenhang mit Fahrplanänderungen auf der Eifelstrecke entfällt ab 16.12.2013 die bisherige Regionalbahn um 13.29 Uhr ab Bahnhof Bitburg-Erdorf in Richtung Köln.

Für die Schüler aus St. Thomas, Zendscheid, Usch und Densborn, die Schulen in Bitburg besuchen, besteht zukünftig ab Bitburg Rückfahrgelegenheit mit einem Linienbus der RMV (Auftragnehmer Krakau-Reisen, Linie 403).

Es gilt folgender Fahrplan:

Bitburg, Kath. SZ            13:10 Uhr
Bitburg, GS Nord             13:13 Uhr
Bitburg, ZOB                   13:20 Uhr
Wilsecker                        13:37 Uhr
Kyllburg, SZ                    13:41 Uhr
Kyllburg, Kyllbrücke        13:44 Uhr
St. Thomas                     13:55 Uhr
Zendscheid                    13:59 Uhr
Usch                               14:02 Uhr
Densborn                       14:05 Uhr

Für weitere Auskünfte steht die RMV, Niederlassung Trier, Tel. 0651-147520, zur Verfügung.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 5.12.2013

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