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Aktuelles

Landkreise in Rheinland-Pfalz beklagen Rekorddefizit

Erhebliche Korrekturen im Kommunalen Finanzausgleich in 2011 zwingend erforderlich

Im Rahmen der Öffentlichen Hauptversammlung des Landkreistages Rheinland-Pfalz haben sich dessen Geschäftsführender Vorstand sowie die Allgemeine Landrätekonferenz mit der schlimmen Finanzsituation fast aller Landkreise befasst. Wegen der anhaltenden Finanzmisere seien inzwischen viele Kreise deutlich überschuldet. Für 2010 und 2011 seien erneut Rekorddefizite zu erwarten. Der Vorsitzende des kommunalen Spitzenverbandes der 24 rheinland-pfälzischen Landkreise und des Bezirksverbandes Pfalz, Landrat Dr. Winfried Hirschberger, wies darauf hin, dass der inzwischen in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt spürbare Aufschwung in den Kreishaushalten noch nicht angekommen sei. "Unsere Einnahmebasis spiegelt zeitversetzt für 2011 noch umfassend den Tiefpunkt der Wirtschaftskrise wider. Hier ist das Land gefordert, seine Verweigerungshaltung aufzugeben und über eine antizyklische Gestaltung des Stabilisierungsfonds im Kommunalen Finanzausgleich (KFA = gesetzlicher Anteil der Kommunen am Steueraufkommen des Landes) gezielt zugunsten der Kreise gegenzusteuern. Der finanzielle Spielraum hierfür ist im KFA wegen der Abrechnungsguthaben der Kommunen aus 2008 und 2009 in Höhe von 231 Mio. Euro schon längst gegeben. Nach den Ergebnissen der aktuellen Steuerschätzung zeichnen sich auch für 2010 weitere Abrechnungsansprüche der Kommunen ab, die wir dringend und sofort zur Konsolidierung unserer eigenen Haushalte brauchen". Die Kassenkredite der rheinland-pfälzischen Kommunen seien nicht nur doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt, sondern würden auch doppelt so schnell anwachsen. Letzteres habe das Land zu vertreten, das u. a. den KFA seit Jahren mit eigenen Ausgaben befrachte. Dieser für die kommunalen Haushalte, insbesondere für die Landkreise verheerende Prozess müsse endlich umgekehrt werden.

Dr. Hirschberger: "Bei aktuell 5,5 Mrd. Euro an Kassenkrediten kann der mit dem Land vereinbarte Entschuldungsfonds nicht mehr als der Einstieg in eine durchgreifende Konsolidierung der kommunalen Haushalte darstellen. Es sind weitere umfassende und nachhaltige Maßnahmen im Land erforderlich, um den Defiziten in den Kreishaushalten dauerhaft zu begegnen." "Wenngleich die örtlichen Verhältnisse sehr unterschiedlich sind, stehen Kreise, Städte und Gemeinden zu der Selbstverpflichtung, auch eigene Konsolidierungsanstrengungen nachzuweisen", unterstrich Landrat Dr. Hirschberger weiter. Entscheidend sei aber weiter, dass neben zusätzlichen Landesleistungen auch auf Bundesebene konkrete Maßnahmen zur Entlastung der Kommunalhaushalte beschlossen werden. Zum einen müssten kommunale Leistungsverpflichtungen spürbar und dauerhaft zurückgeführt werden, was auch eine Konzentration von Transferleistungen auf jene Teile der Bevölkerung beinhalte, die wirklich staatlicher Hilfe bedürfen. Zum anderen gelte es, die Einnahmebasis der Kreise nachhaltig zu verbessern. Dr. Hirschberger: "Wir würden es sehr begrüßen, wenn Rheinland-Pfalz auch unsere Forderungen an den Bund nach Übernahme der Kosten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung und nach einer Neuberechnung der SGB II - Kostenbeteiligung (Ziel: eine deutlich höhere Bundesbeteiligung an den Kosten der Unterkunft) weiterhin unterstützen würde. Wenn entsprechende Mittel den Aufgabenträgern im Sozialbereich zugutekommen, ist allen Kommunen geholfen."

Die auf den Weg gebrachte Reform des Landesfinanzausgleichsgesetzes müsse die besonderen Lasten der Kreisstufe, z. B. im Bereich der Sozial- und Jugendhilfe, wesentlich stärker als bisher berücksichtigen und im Interesse der ländlichen Räume auch eine "Demografiekomponente" enthalten. Ohne eine aufgabenangemessene Dotierung der Finanzausgleichsmasse insgesamt könne aber auch eine Reform des Kommunalen Finanzausgleichs nicht zu befriedigenden Ergebnissen führen. Dr. Hirschberger abschließend: "Wer glaubt, es sei immer noch ‚fünf vor zwölf', hat offenbar nicht bemerkt, dass wir schon heute mit einem unverantwortlichen Schuldenberg in die Zukunft gehen, unsere Kinder und Kindeskinder vorbelasten und der Bestand bzw. Ausbau der notwendigen Infrastruktur in der Fläche zunehmend notleidet. Was wir jetzt brauchen ist ein breit angelegter Konsens, eine konzertierte Aktion zur schnellen und nachhaltigen Sanierung der kommunalen Haushalte insgesamt."

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 18.11.2010

Haushaltsplan für 2011

Kreistag lehnt Umlagenerhöhung mehrheitlich ab

Der Kreistag hat in seiner letzten Sitzung am 15. November 2010 mehrheitlich die im Entwurf des Haushaltsplans für 2011 vorgesehene Umlagenerhöhung um einen Prozentpunkt abgelehnt. Die Erhöhung der Kreisumlage, ebenso wie der Verkauf von Kreiswald hatten angesichts der dramatischen Haushaltssituation zur Disposition gestanden. Denn im Vergleich zum Jahr 2010 hat sich die kommunale Finanzsituation nochmals verschlechtert. Das von der Verwaltung vorgelegte Werk schloss mit einem Fehlbetrag von knapp 6,9 Mio. Euro. Hierzu tragen insbesondere steigende Ausgaben

im Sozial- und Jugendhilfebereich bei. Auch sind Zuwächse bei den Personalausgaben zu verzeichnen. Die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit liegen auch im Jahre 2011 bei den Schulen und den Kreisstraßen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf nahezu 23 Mio. Euro und erreicht damit ein Rekordniveau. Dies hat natürlich Auswirkungen auf die investitionsbedingte Verschuldung, die bis zum Jahresende 2011 auf etwa 63 Mio. Euro ansteigen wird. Zusammen mit den Krediten zur Liquiditätssicherung trägt dann der Kreis eine Schuldenlast von knapp 90 Mio. Euro. 11 Mitglieder (FWG und Grüne) stimmten in der Sitzung für eine einprozentige Umlagenerhöhung im Haushalt 2011, drei enthielten sich der Stimme (FDP). Die Mehrheit der Kreistagsmitglieder von SPD und CDU verweigerte der geplanten Umlagenerhöhung jedoch ihre Zustimmung. Die Ablehnung des umlageerhöhten Haushaltsplans bedeutet für das kommende Jahr ein zusätzliches Defizit in der Kreiskasse von ca. 770.000 Euro und damit Erhöhung des Fehlbetrags auf ca. 7,6 Mio Euro. Angesichts des Abstimmungsergebnisses mahnte
Landrat Dr. Streit an, dass sich für die kommenden Jahre der Finanzbedarf weiter deutlich erhöhen werde. Ohne eine grundlegende Änderung in der Finanzausstattung
und ohne Umlagenerhöhungen werde sich die dramatische strukturelle Unterfinanzierung des Kreishaushaltes auf absehbare Zeit nicht bessern. Die Ablehnung der Umlagenerhöhung bedeute nicht nur, dass ein Ausgleich des Finanzhaushaltes künftig unmöglich erscheine, auch ein Ausgleich des Ergebnishaushaltes rücke in noch weitere Ferne. Zudem schreite der Vermögensverzehr deutlich voran. In den Erläuterungen zum Haushaltsplan hatte die Verwaltung auch auf die desolate Finanzlage der rheinland-pfälzischen Landkreise hingewiesen. Insgesamt - auch im Ländervergleich und im Verhältnis zu den anderen
Gebietskörperschaftsgruppen im Land - hat sie sich dramatisch verschlechtert. Seit nunmehr 20 Jahren in Folge verzeichnen die rheinland-pfälzischen Kommunen
per Saldo Defizite; der Eifelkreis Bitburg-Prüm bildet hier keine Ausnahme.
Die Liquiditätskredite sind bei den Kreisen seit dem Jahr 2000 um das 20-fache auf fast eine Milliarde Euro angewachsen; Tendenz weiter stark ansteigend. Die Steuereinnahmen der rheinland-pfälzischen Kommunen sind hingegen im Ländervergleich um ca. 15 Prozent unterdurchschnittlich. Auch die Aufgabenlast, so der
Kreischef, habe deutlich zugenommen, wobei das Konnexitätsprinzip, wonach "wer bestellt, auch bezahlt", in der Regel oft nicht greife. Gegen die Stimme von Landrat Dr. Streit wurde der Haushaltsplan abschließend ohne Erhöhung der Kreisumlage
mit 20 Ja-, 14 Nein-Stimmen und einer Enthaltung beschlossen. Bis zum 30. Juni 2011 soll es auf  Wunsch von SPD und CDU jedoch die Möglichkeit geben, die Umlage rückwirkend zu erhöhen. Der Aufsichts-und Dienstleistungsbehörde Trier wird der Haushaltsplan nun zur Prüfung vorgelegt. Landrat Dr. Streit behält sich für das Jahr 2011 eine Haushaltssperre vor.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 22.11.2010

Land unterstützt energetische Sanierung

Fördermittel stehen weiter bereit

Die hohe Nachfrage nach Modernisierungsmitteln drückt das Umweltbewusstsein der Hauseigentümer aus. Wie wichtig eine energetische Sanierung ist, verdeutlichen darüber hinaus die steigenden Energiepreise. Oberstes Ziel muss es sein, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt Eigentümer von Ein- oder Mehrfamilienhäusern und fördert sowohl umfangreiche Maßnahmenpakete als auch Teilmodernisierungen mit zinsverbilligten Kapitalmarktdarlehen zu einem Zinssatz von 1,9 Prozent p.a. in den ersten fünf Jahren. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen die Erneuerung der Heizungsanlage, die optimierte Wärmedämmung, der Einbau neuer Fenster und einer Solaranlage für Warmwasserbereitung und/oder Heizungsunterstützung.

Handelt es sich um die Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums, sind Einkommensgrenzen zu beachten. Der Bauherr benötigt zunächst von der zuständigen Kreis- oder Stadtverwaltung eine Förderbestätigung für die Inanspruchnahme einer Zinsgarantie. Der Antrag für das Darlehen wird über die jeweilige Hausbank bei der Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) gestellt. Liegen die Kosten zwischen 2.000 und 10.000 Euro, zahlt das Land einen Investitionszuschuss in Höhe von maximal 25 Prozent. Der Zuschuss wird bei der zuständigen Kreis- oder Stadtverwaltung beantragt. Auch hier sind Einkommensgrenzen zu beachten. Bei der Modernisierung vermieteter Objekte ist nach Abschluss der Maßnahmen eine bestimmte Anfangsmiethöhe einzuhalten.

Ausführliche Informationen finden Interessenten auf den Interseiten der LTH unter www.lth-rlp.de . Dort können auch Publikationen zu den verschiedenen Programmen sowie Merkblätter und Formulare heruntergeladen werden. Auskünfte erteilt ebenfalls die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Amt für Wirtschaftsförderung, Otmar Banz, Tel. 06561/15-4060.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 11.11.2010

Mietwerterhebung

Abgabefrist verlängert!

Ende Oktober wurden ca. 5.000 Grundstückseigentümer gebeten, sich an einer Mietwerterhebung zu beteiligen. Die Erhebungsbogen sollten bis zum 15. November zurückgesandt werden. Wer sich noch an der Erhebung beteiligen möchte, kann dies bis zum 22. November 2010 nachholen.

Fragen zu der Erhebung beantworten das beauftragte Büro Analyse & Konzepte, Tel. 040/485 00 98-88, Carl Diederich, ARGE Bitburg-Prüm, Tel. 06561/9676-10 sowie von der Kreisverwaltung Monika Schuster, Tel. 06561/15-1170) und Jürgen Reuter, Tel. 06561/15-1100.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 11.11.2010

Zensus 2011

Aufgrund einer EU Verordnung wird in 10-jährigen Abständen eine EU-weite Volks- und Wohnungszählung durchgeführt. Die letzte Volkszählung erfolgte in Deutschland 1987 (West) bzw. 1981 (Ost). Der Zensus wird benötigt als Fortschreibungsbasis für weitere Statistiken, die u. a. Einfluss auf den Finanzausgleich, kommunale Planungen, Einteilung der Wahlkreise, Sitzverteilung im Bundesrat sowie viele statistische Kennzahlen haben.

Der Zensus 2011 wird mit Stichtag 9. Mai 2011 durchgeführt. Es handelt sich hierbei um eine registergestützte und um eine zusätzliche Stichprobe ergänzte Volkszählung, einschließlich einer Gebäude- und Wohnungszählung. Zur Vorbereitung und Durchführung der auf die Landkreise übertragenen Aufgaben wurde in der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm zum 01.11.2010 die Erhebungsstelle zur Durchführung des Zensus 2011 eingerichtet. Telefonisch erreichen Sie die Erhebungsstelle dienstags bis freitags in der Zeit von 8:30-11:30 Uhr sowie mittwochs in der Zeit von 14:00-16:00 Uhr. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist eine persönliche Vorsprache in der Erhebungsstelle nur für Erhebungsbeauftragte und Auskunftspflichtige möglich. In diesen Fällen wird um vorherige Terminabsprache gebeten.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 4.11.2010

Stellenausschreibung - Schulsekretärin

Bei der Realschule plus in Prüm ist zum 01.01.2011 die Stelle einer teilzeitbeschäftigten

S c h u l s e k r e t ä r i n

zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt rd. 10 Stunden.

Zu den Aufgaben gehört vor allem
-    die Erledigung der anfallenden Sekretariatsarbeiten,
-    das Fertigen von Schriftgut nach Vorlagen,
-    die Pflege der Schülerdaten und
-    die Mitarbeit bei der Anmeldung und Aufnahme neuer Schüler/innen.

Gesucht wird eine einsatzfreudige Persönlichkeit, die in der Lage ist, zuverlässig und selbstständig zu arbeiten. Berufserfahrung, Flexibilität, gute Umgangsformen und die Kenntnisse in der Anwendung von Textverarbeitungsprogrammen und Datenbanken sind erwünscht.

Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Aussagefähige Bewerbungen richten Sie bitte bis 20. November 2010 an die Kreisverwaltung Bitburg-Prüm - Amt 01 "Personalwesen, Büro des Landrats"-, Postfach 1365, 54623 Bitburg. Ihr Ansprechpartner ist Michel Brück, den Sie unter der Rufnummer 06561/15-2070, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können erreichen.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 4.11.2010

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm sucht 01.01.2011

a) eine/einen Gesundheitsaufseherin / Gesundheitsaufseher oder alternativ
b) eine/einen Auszubildende/Auszubildenden für diesen Beruf

c) und eine/einen Hausmeisterin/Hausmeisters

Zu a):     Zu den Aufgaben einer/eines ausgebildeten Gesundheitsaufseherin / Gesundheitsaufsehers gehören insbesondere
-    Hygieneüberwachung und Durchführung angeordneter Maßnahmen in den Bereichen Wasserver- und Entsorgung, Badewesen, Gemeinschaftseinrichtungen, Kindertagesstätten, Schulen und Sportstätten
-    Vorbeugung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten
-    Epidemiologie
-    Gesundheitsschutz
Voraussetzungen für eine Einstellung sind neben dem erfolgreichen Abschluss einer zweijährigen Ausbildung zur/zum Gesundheitsaufseher/in ein hohes Maß an persönlichem Engagement, Einsatzbereitschaft und Flexibilität. Daneben erfordert der vielfältige und abwechslungsreiche Aufgabenbereich ein selbstständiges Arbeiten und ein kommunikatives Auftreten. Berufserfahrung ist erwünscht, jedoch nicht Voraussetzung.

Zu b):     Einstellungsvoraussetzung für eine Ausbildung zur/zum Gesundheitsaufseher/in ist der Abschluss in einem anerkannten Beruf, nach Möglichkeit in einem medizinischen Fachberuf (z.B. Krankenpfleger/in, Arzthelfer/in).
Die Ausbildung dauert zwei Jahre und erfordert neben der praktischen Ausbildung in einem Gesundheitsamt mit verschiedenen Praktika die erfolgreiche Teilnahme an einem theoretischen Lehrgang von mindestens drei Monaten Dauer an einer Akademie für öffentliches Gesundheitswesen. Daneben ist der Befähigungsnachweis als Desinfektor während der Ausbildung zu erwerben.

Zu c):    Für das Kreisverwaltungsgebäude in Bitburg suchen wir eine/n engagierten und selbstständiges Arbeiten gewohnte/n Hausmeister/in, die/der über einen qualifizierten Abschluss in einem Handwerksberuf (bevorzugt: Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik) verfügt. Daneben werden Flexibilität, Eigeninitiative und vor allem Hilfsbereitschaft erwartet.

Von allen Bewerberinnen/Bewerbern wird der Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B, die Bereitschaft, den eigenen Pkw gegen Kostenerstattung für Dienstfahrten einzusetzen sowie ein sicherer Umgang mit Standard-Office-Programmen (Word, Excel, Outlook) erwartet.

Das Entgelt richtet sich bei allen Beschäftigungsverhältnissen nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD).

Wir sichern Chancengleichheit für weibliche und männliche Bewerber zu.

Aussagefähige Bewerbungen richten Sie bitte bis spätestens 20. November 2010 an die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - Amt 01 "Personal, Büro des Landrats" - Postfach 1365 - 54623 Bitburg. Ihr Ansprechpartner ist Michel Brück, Telefon: 06561/15-2070, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 4.11.2010

Rheinland-Pfalz-Tag 2011 - Festzugsbewerbungen abgeschlossen

Die Teilnahme am Festumzug anlässlich des Rheinland-Pfalz-Tages 2011 in Prüm findet im Eifelkreis wegen der Nähe zur Wald- und Abteistadt Prüm besonders großes Interesse. Inzwischen liegen 14 schriftliche Bewerbungen und mehrere Anfragen von Vereinen und Institutionen bei der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm vor.

Gemeinsam mit den Nachbarkreisen Bernkastel-Wittlich, Trier-Saarburg, dem Vulkaneifelkreis und der Stadt Trier wird der Eifelkreis für die Region Trier unter dem Slogan "5 Sterne im Dreiländereck" teilnehmen.

Von insgesamt 11 teilnehmenden Gruppen können 3 Festzugbeiträge aus dem Eifelkreis entsandt und bei der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Mainz beantragt werden. Die Nachbarkreise und die Stadt Trier entsenden jeweils bis zu 2 Gruppen. Da das Teilnahmekontingent des Eifelkreises ausgeschöpft ist, teilt der Koordinator für die Region Trier, Amtsrat Hilarius Esch, Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm mit, dass von weiteren Zugbewerbungen abgesehen werden sollte. Bis Ende November 2010 wird in einer Arbeitsgruppe der Region Trier über die endgültige Teilnahme der Zugbeiträge entschieden.

Für weitere Auskünfte steht Hilarius Esch unter Tel. 06561/15-2520 gerne zur Verfügung.

 
Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 27.10.2010 

Sitzung des Seniorenbeirates

Am Donnerstag, 7. Oktober findet um 14.30 Uhr eine öffentliche Sitzung des Seniorenbeirates im Sitzungssaal (Raum 132) der Kreisverwaltung statt.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1.    Begrüßung durch den Vorsitzenden
2.    Bericht über die Teilnahme des Seniorenbeirates an Arbeitskreisen und Veranstaltungen
3.    Bericht zum Stand der Planung des neuen Seniorenratgebers und dessen Präsentation        
4.    Bericht über den Stand der Arbeit es AK Mobilität
5.    Bericht des AK Pflege/Besuchsdienste
6.    Informationen aus dem AK Sicherheit
7.    Geplante Veranstaltungen/Termine
8.    "Seniorenpolitik im Eifelkreis"; Gespräche mit den eingeladenen Kreistagsmitgliedern.
9.    Verschiedenes

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 29.09.2010

Kindertagespflege: Tagesmütter/-väter gesucht

Das Jugendamt der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm bietet berufstätigen Eltern mit der Vermittlung von Kindertagespflege eine Möglichkeit, Erwerbstätigkeit und Familienleben miteinander zu vereinbaren. Oftmals ist es aber auch z.B. aus gesundheitlichen Gründen schwierig, "alles unter einen Hut" zu bekommen. Auch hier kann die Kindertagespflege unterstützen und helfen.

Warum ist Kindertagespflege ein wichtiges Angebot?

Durch die steigende Erwerbstätigkeit beider Elternteile sowie die Anforderungen an Eltern an Flexibilität im Erwerbsleben - z.B. Schicht-, Nacht-, Wochenendarbeit, Überstunden, Wohnortwechsel etc. - als auch durch den gesellschaftlichen Wandel der Familienkonstellationen wird die Regelung der Kinderbetreuung immer wichtiger. Zudem geben sinkende Kinderzahlen Anlass für ein verbessertes System der Kinderbetreuung. Insbesondere für die unter Dreijährigen suchen noch viele Eltern händeringend eine patente und kompetente Tagespflegeperson, der sie ihr Kind gerne anvertrauen wollen. In der Zukunft wird die Kindertagespflege ihren festen Platz in der Kindertagesbetreuung haben und vielen interessierten und qualifizierten Menschen eine berufliche Perspektive sein. Eltern können beruhigt ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen, weil sie ihre Kinder gut versorgt wissen. Für die Kinder ist es der Ort, an dem sie sich wohl fühlen und wo sie wichtige Erfahrungen für ihr Leben machen können.

Wer kann in der Tagespflege tätig sein?

Tagesmütter und Tagesväter brauchen nicht nur Begeisterung für diesen verantwortungsvollen Beruf, sondern auch ein fundiertes Wissen, um das Kind bei den tagtäglichen Abenteuern und Entdeckungen verlässlich zu begleiten, aber auch, um Ansprechpartner für die Eltern zu sein.
In Kooperation mit der Volkshochschule Bitburg-Prüm bietet das Kreisjugendamt Qualifizierungskurse für Menschen an, die in der Kindertagspflege tätig sein möchten.  Eine Qualifizierung ist erforderlich, da die Kindertagespflege nicht nur die Betreuung und Pflege umfasst, sondern auch die Erziehung, Bildung und Förderung der Kinder mit einschließt. Daraus ergibt sich aus rechtlicher und fachlicher Perspektive die Notwendigkeit, Tagespflegepersonen für ihre Betreuungsarbeit fortzubilden und sie zu begleiten. Qualifizierung stellt somit den Schlüssel zur Qualitätsentwicklung und Professionalisierung in der Kindertagespflege dar. Inhalte der Qualifikation, die mit einem Abschlusszertifikat endet sind beispielsweise Aufgaben und Alltag als Tagespflegeperson, Förderung der Kinder, Entwicklung von Kindern, Bildungsauftrag in der Tagespflege, rechtliche und finanzielle Grundlagen, etc.

Aufgaben der Fachberatung Kindertagespflege?

Zu den zentralen Aufgaben der Fachberatung Kindertagespflege gehören die Suche, Auswahl, Vorbereitung, Schulung und Begleitung von Kindertagespflegepersonen, die Vermittlung von Tageseltern und Tageskindern sowie die weitere Betreuung der Tagespflegeverhältnisse. Genauso wichtig ist die Information und Beratung der Eltern bei der Suche nach Betreuungsmöglichkeiten für das eigene Kind.
Neben der Begleitung der Pflegeverhältnisse bietet die Fachberatung Kindertagespflege zudem Erfahrungsaustausch mit anderen Tageseltern in Form von Gesprächskreisen sowie regelmäßige Fortbildungen und Fachtagungen an.

Die Fachberaterinnen in der Kindertagespflege suchen ständig interessierte und aufgeschlossene Tagesmütter und Tagesväter, die bereit sind, die Betreuung von Kindern zu übernehmen. Eine Beratung und Informationen hierzu kann unverbindlich in Anspruch genommen werden. Interessenten können sich an das Kreisjugendamt wenden; Ansprechpartnerinnen sind Verena Gehrke, Tel. 06561/15-3230 und Nadine Theis, Tel. 06561/15-3231.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 29.09.2010

Arbeitgebermarke Eifel Region Trier  Leader  Familienportal Eifelkreis  Zukunftsinitiative Eifel  Baukultur Eifel

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