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Aktuelles

Fahrerlaubnis: Umtausch in einen EU-Führerschein (Kartenführerschein)

Die bisherigen grauen und rosafarbenen Führerscheine der Bundesrepublik Deutschland haben weiterhin Gültigkeit. Sie unterliegen jedoch einer Umtauschpflicht bis zum 19.01.2033. Dies betrifft auch EU-Kartenführerscheine, die vor dem 19.01.2013 ausgestellt wurden. Ab dem 19. Januar 2013 ausgestellte Kartenführerscheine sind auf 15 Jahre befristet. Die Befristung betrifft jedoch nur das Führerscheindokument. Dies muss alle 15 Jahre erneuert werden. Regelmäßige ärztliche Untersuchungen oder sonstige Prüfungen sind mit dem Dokumententausch nicht verbunden.

Durch den Umtausch in den EU-Kartenführerschein gehen keine Rechte verloren. Die Fahrerlaubnisklassen werden vollständig übertragen. Je nach Geburtsjahr und Ausstellungsdatum bestimmt sich die Gültigkeit der „alten“ Führerscheine.

Welche Fristen sind zu beachten?

Es ist eine stufenweise Umtauschpflicht bis 2033 geregelt.
Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind:

   

Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabers

Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss

Vor 1953

19. Januar 2033

1953 bis 1958

19. Januar 2022

1959 bis 1964

19. Januar 2023

1965 bis 1970

19. Januar 2024

1971 oder später

19. Januar 2025


Führerscheine, die ab 1. Januar 1999 ausgestellt worden sind:

 
Ausstellungsjahr


Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss

1999 bis 2001

19. Januar 2026

2002 bis 2004

19. Januar 2027

2005 bis 2007

19. Januar 2028

2008

19. Januar 2029

2009

19. Januar 2030

2010

19. Januar 2031

2011

19. Januar 2032

2012

19. Januar 2033

Wegen der Vielzahl der umzutauschenden Führerscheine kann es zu Wartezeiten kommen, daher bitten wir um frühzeitige Terminvereinbarung. Spätestens 2 - 3 Monate vor Ablauf Ihrer Frist sollten Sie einen Termin vereinbart haben, damit ein fristgerechter Umtausch möglich ist.

An wen muss man sich wenden?

Sie können sich an die Führerscheinstelle der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm wenden, sofern Sie Ihren Hauptwohnsitz im Landkreis haben.

Für den Führerscheinumtausch müssen Sie persönlich in der Führerscheinstelle erscheinen.
Einen Termin bei der Führerscheinstelle können Sie ganz bequem auf der Internetseite der Kreisverwaltung buchen: https://www.terminland.de/kv-bitburg/. So können Sie schauen, welche Termine frei sind und wann Sie Zeit haben. Hier können Sie auch auswählen, ob Sie aufgrund der Entfernung einen Termin bei der Außenstelle in Prüm bevorzugen. (Die Möglichkeit des Direktversands, siehe unten, besteht bei der Außenstelle in Prüm nicht).

Sollte eine Terminvereinbarung im Internet nicht möglich sein, können Sie sich telefonisch an die Zentrale der Kreisverwaltung unter 06561-15-0 wenden.

Bei sonstigen Rückfragen erreichen Sie die Kolleginnen und Kollegen der Führerscheinstelle per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 06561-15-1212.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Lichtbildausweis (Personalausweis oder Reisepass mit einfacher Meldebescheinigung)
  • jetziger Führerschein
  • Biometrisches Lichtbild, das den Bestimmungen der Passverordnung entspricht
  • Auszug aus dem örtlichen Fahrerlaubnisregister ("Karteikartenabschrift"), sofern der Führerschein nicht im Geltungsbereich der zuständigen Behörde ausgestellt wurde

Bestellung des EU-Führerscheins - Direktversand

Nach Prüfung der Unterlagen wird Ihr neuer EU-Führerschein durch die Führerscheinstelle bestellt. Nachdem Ihr neuer Führerschein durch die Bundesdruckerei der Verwaltung zugesendet wurde, informieren wir Sie und Sie können diesen mittels Terminvereinbarung abholen kommen.

Wenn Sie bei der Antragsstellung den Direktversand auswählen, bekommen Sie den Führerschein auf direktem Wege von der Bundesdruckerei nach Fertigstellung an die Wohnadresse zugeschickt. Dies dauert ca. 10 Tage nach Bestellung durch die Führerscheinstelle. Dadurch sparen Sie sich einen weiteren Weg auf die Verwaltung, bei der wir Ihren alten Führerschein einbehalten und Ihnen den neuen Führerschein aushändigen. (Die Möglichkeit des Direktversands besteht bei Antragsstellung bei der Außenstelle in Prüm nicht.)

Welche Gebühren fallen an?

Die Gebühren belaufen sich nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr auf 25,30 € sowie zusätzlich für die Option des Direktversands 5,00 €.


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 25.10.2022

Austausch zur Wasserstoffstrategie in Rheinland-Pfalz

Am 30. September machte sich der Arbeitskreis Klimaschutz des Eifelkreises Bitburg-Prüm auf den Weg nach Mainz, um Beispiele im Bereich Wasserstoff zu besichtigen und sich im Landtag zur zukünftigen Wasserstoffstrategie auf Landesebene und anderen aktuellen klimapolitischen Entwicklungen auszutauschen. Zum Gremium gehören Politiker, Kommunalvertreter und Experten verschiedener klimaschutzrelevanter Fachrichtungen sowie die Klimaschutzmanager des Eifelkreises unter dem Vorsitz des Kreisbeigeordneten Helmut Fink.

Wasserstoff 1 klein 

Erster Tagespunkt war eine Führung durch den Energie Park der Mainzer Stadtwerke. Unter anderem durch die Stromerzeugung von vier eigenen Windkraftanlagen wird durch das Power-to-Gas-Verfahren Wasserstoff erzeugt und als Zusatz in das bestehende Erdgasnetz gespeist sowie auf Tankwagen verladen, wodurch es so weiteren Industriezweigen zur Verfügung steht. Pro Jahr werden hier bis zu 200 Tonnen Wasserstoff hergestellt.

Wasserstoff 2 klein

Anschließend an die Erklärung zur Herstellung von Wasserstoff wurde eine Wasserstofftankstelle in Wiesbaden besichtigt. Hier bestand für die Gruppe die Möglichkeit, sich über die Abnahme von Wasserstoff zu informieren und auch selbst ein Wasserstoffauto zu betanken. Abschluss der Exkursion stellte der Besuch im Landtag dar. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erläuterte Andreas Hartenfels - Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für Klima, Energie, Umwelt, Ernährung und Tierschutz - einige der künftigen Klimaschutz-Bestrebungen auf Landesebene und beantwortete zahlreiche Fragen der Exkursions-Teilnehmenden.


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 20.10.2022

Der Kreisjagdmeister informiert: Herbstzeit ist Jagdzeit – Sicherheit ist wichtig

Die Blätter der Bäume werden farbenfroh und fallen zu Boden – es ist Jagdzeit in der Eifel. Die Jäger gehen gemeinsam jagen, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden, die Wildbestände anzupassen.  Wenn es kalt wird und die Felder abgeerntet sind, kann das Wild im Wald bejagt werden – was sehr wichtig ist, denn nur angepasste Wildbestände verhindern überhöhte Schäden, wie viele es zum Beispiel von den umgewühlten Wiesen durch Wildschweine kennen. Darauf weist Kreisjagdmeister Gerd Grebener hin.

Wenn man orange gekleidete Jäger, Hundeführer und Treiber am Treffpunkt sieht, steht eine Drückjagd kurz bevor. Manchmal stehen bereits Jäger in ihren deutlich sichtbaren Jacken am Wald- und Feldrand, man hört Schüsse und Hunde bellen – dann ist die Jagd in vollem Gange. Vorsicht ist dann das oberste Gebot! Wild oder Hunde können von allen Seiten Straßen und Wege queren.

Drückjagd klein

Was muss der Jagdleiter tun?
Er muss der Verkehrssicherungspflicht nachkommen: Dort wo öffentliche, stark befahrene Straßen sind, meldet er eine Verkehrsberuhigung bei der Kreisverwaltung an (Ansprechpartnerin: Lena Wirtz, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06561 15-1161). Bitte rechtzeitig melden, damit die Straßenmeisterei Schilder aufstellen kann. Auf den Feld-, Reit- und Wanderwegen sollte der Jagdleiter mit Schildern auf die Jagd hinweisen.

Was muss der Autofahrer, Wanderer, Spaziergänger oder Reiter tun?
Achten Sie bitte auf die Hinweisschilder. Wo die Geschwindigkeit begrenzt wurde, müssen Sie sich strikt daranhalten – nicht nur zu Ihrer eigenen Sicherheit, sondern auch wegen der Jagdhunde, die bei der „Arbeit“ keine Straßen kennen. Auch Jäger haben eine ganz enge Bindung zu ihren Hunden. Wenn Sie auf dem Pferd oder zu Fuß unterwegs sind, achten Sie auf Hinweisschilder und meiden Sie die bejagenden Bezirke weiträumig.  Verständnis ist das oberste Gebot. In der Regel wird im Jagdrevier ein bis zweimal pro Jahr eine Drückjagd durchgeführt, wo Rücksicht gefragt ist.

Drückjagd 2 klein


Fotos: Gerd Grebener

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 20.10.2022

EIFELKREIS VERBINDET lädt ein zur Zukunftswerkstatt in Bitburg und Prüm

Das Projektbüro EIFELKREIS VERBINDET lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, die smarte Zukunft des Eifelkreises mitzugestalten. In zwei sogenannten Zukunftswerkstätten wird auf den bisher erarbeiteten Ergebnissen aus den Veranstaltungen im Sommer, wie den Regionalkonferenzen Kreisentwicklung und weiteren Beteiligungsformaten, aufgebaut. In beiden Veranstaltungen wird die Vision 2030 eines digitalen Eifelkreises diskutiert - Herausforderungen, die digital gelöst werden können sowie smarte Lösungsansätze, Ideen und Maßnahmen.

Donnerstag, 27. Oktober in Bitburg
Die Zukunftswerkstatt in Bitburg richtet sich speziell an Betriebe und Unternehmen im Eifelkreis Bitburg-Prüm und findet von 18 bis 20 Uhr in Haus Beda statt.

Freitag, 28. Oktober in Prüm
Die Zukunftswerkstatt in Prüm stellt insbesondere Bürger, Institutionen, Verbände und Vereine in den Fokus und findet von 18 bis 20 Uhr im Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Prüm statt.

Wenn Sie an einer Zukunftswerkstatt teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte mit Angabe zur gewünschten Veranstaltung an:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder Tel. 06561 15-5161

Auf dem Weg zur Strategieentwicklung von EIFELKREIS VERBINDET ist die Zukunftswerkstatt ein weiterer Meilenstein für Beteiligung, Austausch und Wissenstransfer. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, diese Strategie aktiv mitzugestalten und ihre Ideen ins Modellprojekt Smart Cities einfließen zu lassen.


Zukunftswerkstatt klein

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 19.10.2022

Vortrag „Oma und Opa im Anderland“ am 3. November im Rahmen der Demenzwochen Eifelkreis

Im Rahmen der „Aktionswochen Demenz im Eifelkreis“ findet am Donnerstag, den 3. November um 19:00 Uhr ein Vortragsabend mit dem Titel „Oma und Opa im Anderland“ statt. Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm als Träger des Demenznetzwerks Eifelkreis und das St. Joseph-Krankenhaus Prüm laden alle Interessierten herzlich ein in das Kongresszentrum Prüm in der Kalvarienbergstr. 3. Der Eintritt ist frei. Zudem wird ein Demenzparcour ausgestellt. Für die Veranstaltung gelten die aktuellen Corona-Schutz-Regelungen.

Alexander Papendorf, Chefarzt der Geriatrie im St. Joseph-Krankenhaus Prüm, wird in seinem Vortrag über die Formen der Demenz und präventive Möglichkeiten gegen Demenz sprechen. „Über Demenzerkrankungen soll kontinuierlich informiert werden. Dazu kooperieren wir schon lange und sehr gerne mit dem Demenznetzwerk Eifelkreis“, so der Chefarzt. „Alle verfolgen das gemeinsame Ziel, die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen nachhaltig zu verbessern. Die bisherigen Angebote der Aktionswochen wurden sehr gut angenommen. Jetzt freuen wir uns besonders auf diesen Vortragsabend“, so Frau Brunhilde Hell, Koordinatorin des Demenznetzwerks.

Die Formen einer Demenz und deren Frühwarnzeichen zu erkennen ist die Grundlage, um entsprechende diagnostische Maßnahmen und mögliche Behandlungsoptionen vorzunehmen. Alexander Papendorf wird den Begriff der Demenz erläutern, verschiedene Formen der Demenz vorstellen und auch auf Möglichkeiten zur Prävention eingehen. Er wird begleitet von Fachschwester Carena Lorse aus seinem Team, die gemeinsam mit dem Chefarzt am Ende des Vortrags Fragen aus dem Publikum beantwortet.


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Alexander Papendorf, Chefarzt der Geriatrie im St. Joseph-Krankenhaus Prüm (Foto: JD-PhotoArt)

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 19.10.2022

Neue Fachkräfte für Frühpädagogik

Am 16. September konnten acht Teilnehmerinnen ihre berufsbegleitende Weiterbildung „Fachkraft für Frühpädagogik“, die in Kooperation mit dem Jugendamt des Eifelkreises Bitburg-Prüm angeboten wurde, beim Bildungsträger VHS Prüm erfolgreich abschließen. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung im Konvikt in Prüm stellten die Teilnehmerinnen ihre Abschlussarbeiten vor. In einer anschließenden Feierstunde mit geladenen Gästen am Nachmittag wurde allen Teilnehmerinnen ihr Abschlusszertifikat „Fachkraft für Frühpädagogik“ überreicht.

In den rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten gewinnt die pädagogische Arbeit mit Kindern unter drei Jahren zunehmend an Bedeutung. Die berufsbegleitende Qualifizierungsreihe zur „Fachkraft für Frühpädagogik“ ist aufgeteilt in sieben Module u.a. mit Fragen der frühkindlichen Entwicklung, Beobachtungs- und Dokumentationsmethoden und Alltagsgestaltung mit den Kindern. Die Zusammenarbeit mit den Eltern, die bindungsorientierte Gestaltung der Eingewöhnungszeit sowie die Reflexion der Haltung und Rolle als Erzieherin sind weitere Themenschwerpunkte der Fortbildung.

Der berufsbegleitende Weiterbildungslehrgang „Fachkraft für Frühpädagogik“ wurde von der Volkshochschule der Verbandsgemeinde Prüm als Bildungsträger in enger Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum in Mainz, welches das Fortbildungscurriculum entwickelt hat, und in Kooperation mit dem Jugendamt des Eifelkreises Bitburg-Prüm angeboten.


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Die Teilnehmerinnen der Weiterbildung „Fachkraft für Frühpädagogik“ mit Kursleiterin Resi Schmitz und Referentin Nicole Roth (beide Inform-Fortbildungsteam Gerolstein), die pädagogische Leitung der VHS Prüm Hedwig Serwas sowie die Fachberatung für kommunale Kitas Sabine Anton (Foto: Jennifer Utecht).

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 18.10.2022

EIFELKREIS VERBINDET: Smart-City-Beirat tagt zum ersten Mal

Am gestrigen Donnerstag tagte zum ersten Mal der Beirat für das Smart City-Projekt EIFELKREIS VERBINDET. Dieser begleitet als beratendes Gremium das Gesamtprojekt aus fachlicher und wissenschaftlicher Perspektive. Für EIFELKREIS VERBINDET sind das 17 Expertinnen und Experten aus Ministerien und öffentlichen Organisationen, aus Wirtschaftskammern und Handwerksorganisationen, Hochschulen, Forschungs-Instituten und Schulen, sowie aus der freien Wirtschaft.

Auf der Agenda standen die strategische Ausrichtung für die Smart-City EIFELKREIS VERBINDET auf Basis des digitalen Status Quo und des individuellen Bedarfs im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Ein weiterer Schritt auf dem Weg vom Förderprojekt zur echten Smart Region EIFELKREIS VERBINDET.

Hintergrund
EIFELKREIS VERBINDET überträgt die Prinzipien der sogenannten „Smart City“ auf eine Region, nämlich den gesamten Eifelkreis Bitburg-Prüm. Aus dem Englischen übersetzt bedeutet Smart City so viel wie „schlaue Stadt“. Es ist ein Sammelbegriff für Entwicklungskonzepte, die darauf abzielen, Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, umweltfreundlicher und sozial inklusiver zu gestalten. Diese Idee soll sich hier natürlich in der gesamten Region, also über den gesamten Eifelkreis Bitburg-Prüm hinweg widerspiegeln.

Die Smart City EIFELKREIS VERBINDET agiert als interkommunale Kooperation des Eifelkreises Bitburg-Prüm mit den fünf Verbandsgemeinden Arzfeld, Bitburger Land, Prüm, Speicher und Südeifel sowie der Stadt Bitburg. Als ausgewähltes Modellprojekt wird die Smart City EIFELKREIS VERBINDET bis 2027 von der Bundesregierung gefördert, um die Lebensqualität für alle mit smarter Technologie nachhaltig zu verbessern.


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 14.10.2022

Online-Befragung zur Job Initiative Eifel in Bitburg: Jugendliche gestalten smarte Zukunft im Eifelkreis mit

Was wünschen sich vor allem junge Menschen für die Zukunft im Eifelkreis? Dieser Frage geht das Smart City-Projekt EIFELKREIS VERBINDET während der am Donnerstag und Freitag stattfindenden Job Initiative Eifel in der Bitburger Stadthalle nach.

Als interkommunale Kooperation des Eifelkreises Bitburg-Prüm mit den fünf Verbandsgemeinden Arzfeld, Bitburger Land, Prüm, Speicher und Südeifel sowie der Stadt Bitburg kommen der Region bis 2027 insgesamt 13,9 Mio. Euro Förderung zu Gute, um die Lebensqualität für alle mit smarter Technologie nachhaltig zu verbessern. Jede Smart City definiert dabei ihr Leitbild selbst anhand der Voraussetzungen und des konkreten Bedarfs vor Ort. Eines dieser Modellprojekte ist die Smart City EIFELKREIS VERBINDET.

Was gutes Leben und nachhaltige Entwicklung hier bedeuten, können alle mitbestimmen: Betriebe, Unternehmen und Organisationen, ebenso wie die Bürgerinnen und Bürger. „Dabei liegt ein eigener Fokus darauf, wie Jugendliche die smarte Zukunft im Eifelkreis sehen“, sagt Landrat Andreas Kruppert. Welche Themen und Schwerpunkte wollen sie für eine nachhaltige Weiterentwicklung ihres Lebensmittelpunkts heute setzen? „Dazu wird es einen eigenen Online-Fragebogen geben, der speziell die Ansprüche und Ideen der Jugendlichen im Eifelkreis abfragt“, erklärt Projektleiter Richard Ehl.

An den Start geht die Befragung im Rahmen der Job Initiative Eifel am 13. und 14. Oktober in der Bitburger Stadthalle. Schülerinnen und Schüler, die die Messe besuchen, können direkt vor Ort teilnehmen. Anschließend ist die Teilnahme noch bis Ende des Jahres unter www.eifelkreis-verbindet.de möglich.

Hintergrund
Die Bundesregierung fördert derzeit 73 Smart Cities, die seit 2019 in drei Staffeln ausgewählt wurden, mit insgesamt 820 Millionen Euro. Die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) nutzen die Chancen von Informations- und Vernetzungstechnologien im Sinne einer nachhaltigen und integrierten Entwicklung der Region. Digitalisierung ist dabei das Mittel zum Zweck und nicht Zielstellung selbst. Begleitet und umgesetzt werden die Ideen von dem bei der Kreisverwaltung angesiedelten Projektbüro EIFELKREIS VERBINDET sowie mit Unterstützung der Digitalisierungsbeauftragten in der Stadt- bzw. den Verbandsgemeindeverwaltungen. 

Öffnungszeiten Job Initiative Eifel (Bitburger Stadthalle):
Donnerstag, 13.10.2022, 14 bis 19 Uhr
Freitag, 14.10.2022, 9 bis 14 Uhr
Infos unter www.eifeljobs.de


Infografik Jugendbefr klein


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 12.10.2022

Dienstjubiläen bei der Kreisverwaltung: Langjährige betriebliche Treue geehrt

In einer kleinen Feierstunde beglückwünschte Landrat Andreas Kruppert einige langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ihren Dienstjubiläen. Geehrt wurden Erwin Baldauf, Johanna Hoffmann, Rudolf Pick sowie Thomas Rippinger für 40-jährige betriebliche Treue und Klaus Berlingen, Barbara Klein und Ursula Miguel freuten sich über Glückwünsche zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum.

Erwin Baldauf trat am 05.11.1984 als Sozialarbeiter in den Kreisdienst ein, nachdem er zuvor das Studium der Sozialarbeit abgeschlossen und Berufspraktika absolviert hatte. Seither ist er im Jugendamt im Bereich Soziale Dienste tätig. Im Laufe der Jahre hat er in fast allen Sachgebieten des Sozialen Dienstes wie Jugendgerichtshilfe, Pflegekinderdienst und Allgemeiner Sozialer Dienst, mit den Schwerpunktaufgaben Kinderschutz und der erzieherische Hilfen, gearbeitet.  

Johanna Hoffmann trat nach ihrer Ausbildung zur Medizinisch-Technischen-Laborassistentin am 01.07.1982 beim Gesundheitsamt Trier, damals noch bei der Bezirksregierung Trier, in den öffentlichen Dienst ein. Am 01.12.1990 wechselte sie in das Gesundheitsamt nach Bitburg und im Zuge der Kommunalisierung der Gesundheitsämter am 01.01.1997 in den Kreisdienst. Frau Hoffmann ist seither im hiesigen Labor des Gesundheitsamtes für alle Untersuchungen zuständig.

Rudolf Pick begann am 01.08.1982 seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Kreisverwaltung. Nach erfolgreich absolvierter Abschlussprüfung war er zunächst im Bereich Abfallentsorgung eingesetzt, bevor er im Jahr 1991 zum Sozialamt wechselte und dort seither verschiedene Aufgaben übernimmt. Am 01.01.2013 übernahm Rudolf Pick die Fachbereichsleitung im Bereich Soziale Hilfen und wurde am 21.03.2020 zusätzlich zum stellvertretenden Amtsleiter für das Sozialamt bestellt.

Thomas Rippinger ist stellvertretender Leiter der Kreismusikschule und war bereits seit 1985 als nebenamtlicher Musiklehrer für das Fach "Klarinette" bei der Kreismusikschule tätig, bevor er am 01.09.1991 diese Tätigkeit hauptamtlich übernahm.

Klaus Berlingen unterrichtet seit April 1997 als hauptamtlicher Musiklehrer für das Fach "Schlagwerk" an der Kreismusikschule und hat unzähligen Schülerinnen und Schülern den Umgang mit Schlag- und Percussioninstrumenten vermittelt. Zuvor war er bereits seit 1982 nebenberuflich für die Kreismusikschule tätig.

Am 01.08.1997 begann Barbara Klein ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Kreisverwaltung und übernahm nach der erfolgreich absolvierten Abschlussprüfung Aufgaben im Bereich Öffentliche Sicherheit und Ordnung, bevor sie acht Jahre lang im Amt für Straßenverkehr und Öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt war. Anschließend wurden ihr Aufgaben im Bereich Landwirtschaft übertragen und sie absolvierte den 2. Angestelltenlehrgang. Seit dem 01.09.2016 ist Barbara Klein im Sozialamt tätig.

Ursula Miguel ist seit Juni 2012 Mitarbeiterin der Kreisverwaltung und war zunächst als Dipl. Bauingenieurin im Regiebetrieb Abfallentsorgung tätig. Anschließend wechselte sie ins Bauamt. Zuvor war sie bei der Verbandsgemeindeverwaltung Gerolstein beschäftigt.

Landrat Andreas Kruppert dankte den Dienstjubilaren für ihre betriebliche Treue und ihre Leistung und überreichte ihnen mit guten Wünschen für den weiteren Lebensweg und die berufliche Tätigkeit bei der Kreisverwaltung die Dankurkunden. Den guten Wünschen schlossen sich der Büroleiter Carl Diederich und die stellvertretende Vorsitzende des Personalrates, Alexandra Tusch, an.


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Die Dienstjubilare Barbara Klein, Erwin Baldauf, Ursula Miguel, Rudolf Pick, Klaus Berlingen, Thomas Rippinger und Johanna Hoffmann (v.l.) mit Landrat Andreas Kruppert, den Geschäftsbereichsleitern, Amtsleitern sowie dem Personalrat (Foto: Kreisverwaltung)

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 12.10.2022

Kreistagssitzung am 7. Oktober in der Stadthalle in Bitburg

Am vergangenen Freitag tagte der Kreistag des Eifelkreises Bitburg-Prüm in der Bitburger Stadthalle unter dem Vorsitz von Landrat Andreas Kruppert. Im öffentlichen Teil der Sitzung wurde der Jahresabschluss der Wasserversorgung Eifelkreis Bitburg-Prüm für das Jahr 2021 festgestellt und über die Entlastungserteilung beschlossen. Ein weiteres wichtiges Thema war das Bauprogramm zum Neubau der Sport- und Versammlungshalle am Regino-Gymnasium in Prüm. Die von der Verwaltung bevorzugte Variante mit Ausgestaltung als Versammlungshalle wurde auch vom Kreistag favorisiert.

Außerdem hatte der Kreistag über das integrierte Klimaschutzkonzept für den Eifelkreis und als erste Maßnahme über die Umstellung des Fuhrparks der Kreisverwaltung auf E-Fahrzeuge mit der notwendigen Ladeinfrastruktur und Solarstromversorgung zu beschließen. Hierzu stellten zwei Klimamanager des Eifelkreises, Stefan Borens und Manfred Hamm, das unter Beteiligung der Verbandsgemeinden und der Bürger erarbeitete Klimaschutzkonzept vor. Das Gremium stimmte für die zeitnahe Aufnahme der Planungs- und Umsetzungsmaßnahmen und dafür, dass die Förderanträge für das Folgeprojekt, das sich um die Umsetzung der geplanten Maßnahmen mit zwei Klimamanagern und einem Energiemanager kümmert, auf den Weg gebracht werden.

Abschließend erhielt Christina Hartmer, die seit dem 1. August 2022 als Gleichstellungsbeauftragte für den Eifelkreis Bitburg-Prüm tätig ist, Gelegenheit für eine kurze Vorstellung.

Alle Vorlagen und Niederschriften zu den Sitzungen der Kreisgremien können interessierte Bürger im Internet unter https://www.bitburg-pruem.de/cms/landkreis/kreistag-gremien einsehen. Die nächste Kreistagssitzung findet am 8. Dezember 2022 statt.


KT Sitzung Weber klein


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 11.10.2022

Eifelkreis verbindetArbeitgebermarke Eifel Region Trier  Leader  Familienportal Eifelkreis  Zukunftsinitiative Eifel  Baukultur Eifel

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