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Neue Telefonnummern in der Außenstelle der Kreisverwaltung in Prüm

Im Zuge der Modernisierung der Telefonanlagen der Kreisverwaltung in Prüm und in Bitburg wurden die Anschlüsse der Außenstelle in Prüm über die zentrale Anlage in Bitburg umgeschaltet und erneuert.

Die bisherige Rufnummer der Außenstelle in Prüm 06551 – 9575-0 wird vorübergehend an die Zentrale in Bitburg weitergeleitet und später abgeschaltet.

Die Außenstelle Prüm ist ab sofort über den allgemeinen Anschluss der Kreisverwaltung in Bitburg unter 06561 – 15-0 zu erreichen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen KFZ-Zulassung, Gesundheitsamt und Landwirtschaft in Prüm erhalten neue Durchwahl-Rufnummern. Diese werden im Telefonverzeichnis der Kreisverwaltung aktualisiert.


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 26.07.2022

100 Jahre Waldbauverein Prüm

Rund 350 Gäste konnte Aloysius Söhngen, Vorsitzender des Waldbauvereines Prüm, am zurückliegenden Freitag am Schwarzen Mann begrüßen. Mit knapp 3.700 Mitgliedern und einer betreuten Fläche vom mehr als 16.700 Hektar Wald ist er nicht nur der älteste, sondern auch der größte Waldbauverein in Rheinland-Pfalz. Mitgliederzahlen und betreute Waldfläche sind seit der Gründung kontinuierlich gewachsen, auch die Aufgaben haben sich verändert. Am 21.Juni 1922 haben 96 besorgte Waldbesitzer den Verein ins Leben gerufen. Erster Vorsitzender, Hubert Schaal.

Gegründet wurde der Verein als Selbsthilfe-Einrichtung, um der damals drohenden Enteignung des kleinen Privatwaldbesitzes zu begegnen. Heute steht die gemeinsame Holzvermarktung der vielen Kleinstprivatwaldbesitzer im Mittelpunkt. Eigens dafür geründet, die Prümer Wald und Holz GmbH (PWH). Das Holzangebot der vielen Mitglieder wird gebündelt. So muss sich nicht jeder einzelne Waldbesitzer um den Verkauf der meist kleinen Holzmengen kümmern. Nur mit größeren Mengen sind am Holzmarkt faire Preise zu erzielen. Neben den vielen privaten Waldbesitzern vermarkten zwischenzeitlich auch die waldbesitzenden Gemeinden ihr Holz über die PWH. Eine Erfolgsgeschichte, läuft doch die Holzvermarktung "ganz hervorragend", so Hans-Heinrich Thomé, Ehrenvorsitzender des Vereines.

Die größte Herausforderung in der Zukunft: Waldumbau. Der Klimawandel ist unumkehrbar. Die Wälder klimaresilienter zu machen, weg von gleichaltrigen Fichtenreinbeständen, hin zu ungleichaltrigen gemischten Wäldern aus Laub- und Nadelbäumen, eine Jahrhundertaufgabe.

Die Festveranstaltung war prominent besucht - Zeichen einer Wertschätzung gegenüber allen, die in der Vergangenheit am gemeinsamen Erfolg beteiligt waren. Grußworte hielten Landrat Andreas Kruppert, die jeweiligen Präsidenten vom Deutschen Forstwirtschaftsrat, Georg Schirmbeck und von der AGDW (Arbeitsgemeinschaft deutscher Waldbesitzerverbände), Prof. Dr. Andreas Bitter und der Vorsitzende des Waldbesitzerverbandes für Rheinland-Pfalz, Christian Keimer.

Waldbauverein Ministerin klein

Den Festvortrag hielt Katrin Eder, Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz. Das Thema: „Unser Wald im Klimawandel, besondere Herausforderungen im Kleinstprivatwald“. „Der Holzsektor leistet einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Die Verwendung von umweltfreundlichem Holz statt energieintensiver Rohstoffe wie Beton oder erdölbasiertem Plastik kommt uns allen zugute: Denn so wird problematischer Müll und klimaschädliches CO2 vermieden.

Neben dem Klimaschutz erfüllt der Wald weitere Aufgaben, von denen wir alle profitieren: Er ist ein wichtiger Lebensraum für zahlreiche Arten, sorgt für sauberes Wasser und saubere Luft, sichert Arbeitsplätze, vor allem im ländlichen Raum und schenkt vielen Menschen Erholung. Für diese gemeinwohlorientierten Funktionen sollen die Waldbesitzerinnen und -besitzer entsprechend honoriert werden, wenn sie ihre Wälder nachhaltig bestellen. Bereits vor zwei Jahren hat das Rheinland-pfälzische Umweltministerium auf Bundesebene ein entsprechendes Modell vorgelegt. Einen Teilerfolg haben wir mit der Nachhaltigkeitsprämie und der in Aussicht gestellten Förderung zur Honorierung der Ökosystemleistungen erzielen können. Denn in Zeiten des Klimawandels erfordert der Wald eine besondere Unterstützung“, so die Klimaschutzministerin.


Foto: Kreisverwaltung

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 26.07.2022

Schmitt Bau in Speicher ist „Partner der Feuerwehr“

Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz und das Innenministerium haben Arbeitgeber aus ganz Rheinland-Pfalz für ihre vorbildliche Unterstützung der Feuerwehren geehrt. In diesem Jahr wurde das Unternehmen Schmitt Bau GmbH in Speicher als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet.

Die von Innenminister Roger Lewentz ausgestellte Urkunde sowie ein Förderschild wurden durch Innenstaatssekretär Randolf Stich und den Präsidenten des LFV ausgehändigt. In Vertretung von Bernd Schmitt nahm dessen Sohn Leo die Auszeichnung gerne entgegen. Leo Schmitt ist Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr Speicher und des DRK Ortsvereins Speicher.

Seit Jahren unterstützt Schmitt Bau die Freiwillige Feuerwehr Speicher in verschiedenster Art und Weise. Durch Freistellung von Feuerwehrangehörigen, zur Verfügung stellen des Betriebsgeländes für Übungen aber auch bei der Beschaffung von Materialien zeigt sich das Unternehmen sehr entgegenkommend. Auch in der Corona- und Hochwasserlage unterstützte die Firma Schmitt den Katastrophenschutz des Eifelkreises in vielfältiger Weise und ist bereits seit Jahren ein verlässlicher Partner der Hilfsorganisationen.

„Das Förderschild ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die Unterstützung der Feuerwehr und des Ehrenamtes“, erklärte der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Eifelkreises, Jürgen Larisch, welcher gemeinsam mit dem Vertreter der Verbandsgemeinde Speicher, Stadtbürgermeister Erhard Hirschberg, dem Wehrführer der Stadt Speicher, Holger Thomsen, sowie dem Vorsitzenden des KFV, Oliver Thömmes, vor Ort war.

Im vergangenen Jahr wurde diese Auszeichnung bereits der Stuco GmbH & Co. KG aus Speicher für ihre Unterstützung des Brand- und Katastrophenschutzes verliehen. Es bleibt zu hoffen, dass künftig mehr Unternehmen erkennen, dass Ehrenamtliche (Feuerwehr, DRK, THW, DLRG usw.) für das Funktionieren unseres Gemeinwesens, insbesondere des Katastrophenschutzes, notwendig sind. Sie bringen Eigenschaften wie Krisenfestigkeit, Teamfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit mit und sind somit wertvolle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm und die Verbandsgemeinde Speicher gratulieren der Firma Schmitt Bau GmbH zur verdienten Ehrung und danken allen Arbeitgebern, die das Ehrenamt unterstützen.

 

 Partner der Feuerwehr klein

  

Foto: KatS Eifelkreis


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 25.07.2022

Offene Sprechstunde der Digitalen Kümmerer: Termine im August

Die Digitalen Kümmerer des Eifelkreises Bitburg-Prüm bieten regelmäßig in Bitburg und Prüm eine „Offene Sprechstunde“ an, in der Sie Ihre Fragen rund um die neuen Medien stellen können. Sie erhalten Unterstützung im Umgang mit Smartphone, PC, Internet etc. Bitte bringen Sie vorhandene Geräte mit (Tablet, Laptop etc.)

In Prüm:
Jeden ersten Donnerstag im Monat von 14:30 bis 17:00 Uhr
im Konvikt - Haus der Kultur (Raum 214), Kalvarienbergstr. 1, 54595 Prüm. 
Das nächste Treffen findet am 4. August um 14.30 Uhr statt.

In Bitburg:
Jeden ersten Montag im Monat von 14:30 bis 16:00 Uhr 
im Besprechungsraum der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Sozialamt, Standort Alte Kaserne, Maria-Kundenreich-Str. 7, 54634 Bitburg. 
Das nächste Treffen in Bitburg findet am 1. August um 14:30 Uhr statt.

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung gebeten:

Koordinierungsstelle Digitale Kümmerer, Christiane Ney, Tel. 06561-15-5250, montags bis mittwochs von 9:00 bis 15:00 Uhr, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Digitale Kuemmerer Sprechstunde 2

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 25.07.2022

Fünf "Muße-Pfade" im NaturWanderPark delux eröffnet

Im Rahmen des europäischen Interreg-Projekts VA „Barrierefreiheit ohne Grenzen“ wurden fünf von insgesamt 23 Premium-Rundwanderwegen des grenzübergreifenden NaturWanderPark delux zu "Muße-Pfaden" umgewandelt und nun eröffnet. Das Besondere an diesen Wegen ist, dass die Wanderer auf ihren Touren durch die authentischen Erzählungen tief in die Region eintauchen können. Jeder Weg hat ein eigenes Symbol und eine eigene Geschichte, welche die Gäste auf ihren Wegen begleiten. An verschiedenen Mußeplätzen können sie innehalten, die Erzählungen schaffen eine emotionale Bindung an die Wanderung und erzeugen schöne Erinnerungen. 

Im Rahmen eines Pressegespräches in Biersdorf am See stellten Daniela Torgau, Geschäftsführerin des Naturparks Südeifel, Maria Arvanitis, Geschäftsführerin der Tourist-Information Bitburger Land, Andreas Kruppert, Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm und Verbandsvorsteher des ZV Naturpark Südeifel, Janine Fischer, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Bitburger Land, Wolfgang Reh, Eifel Tourismus GmbH und Lynn Schüssler vom Regionalen Tourismusverband Éislek das Projekt vor.

„Zusammen mit den Agenturen CUBE und Markenmut haben wir ein eigenes Kreativteam gebildet und das Konzept mit den regionalen Erzählungen erarbeitet. Dies ist etwas ganz Neues in unserer Region. Alle Beteiligten waren hoch engagiert dabei und wir konnten großartige Geschichten für unsere Wege aufgreifen“, begrüßt Daniela Torgau die Journalisten. „Unsere Gäste kennen und schätzen die hohe Qualität unserer Wanderwege. Die Wanderer können nun noch besser unsere Geschichte erleben, da sie auf ihren Touren von Erzählungen aus unserer Region begleitet werden“, so Maria Arvanitis.

Mehrwert für die Besucher
Nicht nur die Bewohner, sondern auch die Gäste nutzen die vielen qualitativ hochwertigen Wanderwege gerne. Erlebnisreiche Wanderungen gehören für die meisten Besucher zu einem gelungenen Eifelurlaub dazu. „Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in unserer Verbandsgemeinde und in der gesamten Eifel und sichert zahlreiche Arbeitsplätze. Wichtig ist, dass der Tourismus wertig und nachhaltig ist. Er sollte zu uns und unseren Gästen passen, also authentisch sein und aus der Region heraus gelebt werden. Der Identifikation der Einheimischen mit dem Tourismus und den Geschichten und Erlebnissen, die hier stattfinden, kommt eine besondere Bedeutung zu”, sagt Bürgermeisterin Janine Fischer.

Mit den Muße-Pfaden erhalten die Wanderer einen Mehrwert zu den bisherigen Touren. Eine gleichbleibend hohe Qualität der Wege steht dabei an oberster Stelle. „Die Ansprüche der Wanderer haben sich verändert. Während früher informieren, sehen und erleben an vorderster Stelle standen, suchen die Wanderer heute eher einen inneren Nutzen. Achtsamkeit gegenüber sich selbst, die Balance zwischen Körper und Seele und authentische Erfahrungen in der Region stehen heute im Mittelpunkt“, führt Landrat Andreas Kruppert aus.

Die Muße-Pfade
Bei den Muße-Pfaden handelt es sich nicht um neu angelegte Wanderwege, sondern bestehende Rundwanderwege werden zu Muße-Pfaden umgestaltet. Sie beinhalten authentische Geschichten aus der jeweiligen Region. Sie erzählen von Menschen, die seit Jahrhunderten hier lebten, von besonderen Orten und historischen Begebenheiten, von Märchen und Mythen. Die Wanderungen auf den Pfaden animieren, sich bewusst in der Landschaft zu bewegen, sich auf sich selbst zu besinnen und sich Zeit zu nehmen. Mittels Symbolen, Illustrationen und Tafeln werden die Wanderer mitgenommen in die Geschichte des Weges, der auf diese Weise viel emotionaler erlebbar wird.

23 Premium-Rundwege hat der NaturWanderPark delux, fünf wurden zu Muße-Pfaden umgewandelt:

  • Stausee-Prümtalroute – Das Wunderbuch des Einsiedlers, Symbol: Wunderbuch
  • Felsenweg 1 – Von berühmten Wölfen und schlauen Füchsen, Symbol: Fuchs und Wolf
  • Bach-Pfad – „Alv oder die Geister, die wir rufen“; Symbol: Wunschräder
  • Neuer-Burg-Weg – Die sagenhafte Geschichte um den hohlen Baum; Symbol: Hohler Baum in Form eines Ritterhelms
  • Nat’Our-Route 1 – Grenzen überwunden, alles ist überwunden, mit dazugehörigen Themeninseln

Weitere Informationen unter www.naturwanderpark.eu


Naturwanderpark Eifel Tourismus GmbH Dominik Ketz


Foto: Eifel Tourismus GmbH/Dominik Ketz

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 22.07.2022

Teilnahme noch bis 4. August möglich: Mobilitätsumfrage in der VG Speicher und dem Eifelkreis Bitburg-Prüm

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm und die Verbandsgemeinde Speicher möchten die Mobilitätsangebote im Landkreis optimieren und attraktiver gestalten. In Zusammenarbeit mit dem VRT - Verkehrsverbund Region Trier und mit Unterstützung der Toyota Mobility Foundation werden verschiedene Möglichkeiten untersucht, mit der das öffentliche Mobilitätsangebot verbessert werden kann.

Die infas GmbH führt dazu noch bis zum 04.08.2022 eine Umfrage durch, um etwas mehr über die Mobilität im Landkreis und insbesondere in der Verbandsgemeinde Speicher zu erfahren und dabei zu erforschen, wo Möglichkeiten bestehen, Angebote zu optimieren und besser an die Mobilitätsbedürfnisse anzupassen.

In der Befragung geht es zunächst darum, einige grundsätzliche Aspekte der Mobilität zu erfragen, beispielsweise, wie die Personen im Alltag unterwegs sind. Im Anschluss werden konkrete Ideen vorgestellt, wie das Mobilitätsangebot in der Verbandsgemeinde Speicher und im Landkreis Bitburg-Prüm optimiert werden kann. Dazu werden die Einschätzungen der Befragungspersonen angefragt, insbesondere wie sie diese Angebote im Allgemeinen bewerten und ob diese für sie persönlich nützlich sind. Zudem ist jeder Teilnehmer aufgefordert, weitere Ideen einzubringen, wie die Mobilität aus Ihrer Sicht verbessert werden könnte.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15 Minuten. Selbstverständlich werden alle Bestimmungen des Datenschutzes eingehalten. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Die Studie wird anonym ausgewertet, so dass niemand erkennen kann, welche Angaben von einer Person gemacht wurden.

Die Fragebogen liegen in den Bussen aus oder können online unter

www.infas-online.de/Speicher

aufgerufen werden.

Um dem Umfrageergebnis eine möglich hohe Aussagekraft zu geben, wird um rege Beteiligung gebeten. Vielen Dank allen Teilnehmenden.


Mobilitaetsumfrage


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 21.07.2022

Ein Plus für den Linienverkehr im Eifelkreis

Um auf künftige Herausforderungen im regionalen Linienverkehr bestmöglich vorbereitet zu sein und die Betriebsabläufe effizient gestalten zu können, hat das Bitburger Unternehmen Krakau Reisen AG einen neuen und modernen Betriebshof im Gewerbegebiet Merlick errichtet. Im Rahmen einer Feier anlässlich der Fertigstellung würdigte der Erste Kreisbeigeordnete Michael Ludwig, MdL, die langjährige, verlässliche Zusammenarbeit mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm, sowohl als Auftragnehmer in der Schülerbeförderung, als auch im Auftrag der RMV und der Moselbahn im Öffentlichen Personennahverkehr.

Die Krakau Reisen AG ist gemeinsam mit dem Busunternehmen Meier GmbH & Co. KG Gesellschafter der Eifel-Mosel Verkehrsgesellschaft mbH (EMV), deren Geschäftsstelle nun ebenfalls in den neuen Räumlichkeiten untergebracht ist. Die Verkehrsgesellschaft betreibt 115 Fahrzeuge und beschäftigt 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Region Trier (VRT) Barbara Schwarz gratulierte dem Unternehmen zu der zukunftsweisenden Entscheidung und betonte die konstruktive Zusammenarbeit mit dem VRT in der Vergangenheit und bei der Umsetzung der neuen Busnetze im Eifelkreis.

Die EMV ist im Verkehrsverbund für das Busnetz Neuerburger Land und ab Dezember auch für das Busnetz Waldeifel zuständig, welches zwischen Bitburg, Speicher, Prüm, Waxweiler und St. Thomas an der Kyll das Nahverkehrsangebot deutlich erweitert (mehr unter www.vrt-info.de/waldeifel).


Krakau Betriebshof klein


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 21.07.2022

Eifeler Gewässer im Stress: Für die Entnahme von Wasser für den Eigenbedarf gelten Regeln

Trockene und besonders heiße Sommer bleiben auch bei den Eifeler Gewässern nicht ohne Folgen. Ausbleibende Niederschläge und hohe Temperaturen belasten nicht nur Wald und Landwirtschaft – auch unsere Gewässer leiden. Die extrem geringe Wasserführung führt zu erhöhten Wassertemperaturen und einer Verringerung des Sauerstoffgehaltes. Gerade für die hier heimischen Fischarten wie Bachforelle, Äsche oder Mühlkoppe kann dies zu Massensterben führen.

Vor allem in trockenen Monaten wird immer wieder festgestellt, dass Wasser mittels Pumpen aus oberirdischen Gewässern, wie Bächen, Flüssen oder Wassergräben, entnommen wird. Die Untere Wasserbehörde des Eifelkreises weist darauf hin, dass die rechtswidrige Entnahme eine Ordnungswidrigkeit, bei Schädigung des Gewässers gar einen Straftatbestand, darstellt.

Grundsätzlich darf jede Person oberirdische Gewässer in einer Weise und in einem Umfang benutzen, wie dies nach Landesrecht als Gemein- oder Anliegergebrauch zulässig und wasserwirtschaftlich unbedenklich ist, wenn nicht Rechte Anderer entgegenstehen und Befugnisse Anderer beeinträchtigt werden. Hierzu zählen unter anderem das Schöpfen und Tränken mit Handgefäßen.

Dagegen fallen große Wasserentnahmen mit mobilen Schläuchen oder festen Rohrleitungen mit und ohne Pumpe nicht unter den Gemeingebrauch. Sie bedürfen einer wasserrechtlichen Gestattung durch die Untere Wasserbehörde. Informationen hierzu erteilt die Kreisverwaltung.

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Bildtext:
In kleinen Mengen unbedenklich: Die Entnahme von Wasser aus Fließgewässern für die Gartennutzung

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 19.07.2022

Ehrungen für langjährigen Feuerwehrdienst

Für 35- bzw. 45-jährigen aktiven Feuerwehrdienst haben 93 Feuerwehrmänner der Feuerwehren im Eifelkreis Bitburg-Prüm das Feuerwehr-Ehrenzeichen der Stufe II in Gold erhalten. 49 von Ihnen nahmen an der kürzlichen feierlichen Verleihung in der Gemeindehalle in Badem teil.

Landrat Andreas Kruppert begrüßte neben den Wehrmännern auch die Bürgermeister der Verbandsgemeinden und den Beigeordneten der Stadt Bitburg, deren Wehrleiter, den Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) Jürgen Larisch, sowie dessen Stellvertreter Willi Schlöder. Landrat und BKI dankten den Wehrleuten in einer kleinen Ansprache.

Für 35-jährigen aktiven Feuerwehrdienst wurden geehrt:

Stadt Bitburg: Hans-Peter Brakonier, Thorsten Maas

VG Arzfeld: Rainer Wonner

VG Bitburger-Land: Johann Biewers, Frank Boettel, Lothar Dichter, Manfred Engel, Roland Hau, Leo Heyen, Alois Hoffmann, Dietmar Keil, Helmut Kremer, Michael Lenz, Norbert Olk, Friedbert Pritzen, Michael Rauen, Thomas Schilz, Jürgen Schlax, Gerd Schmidt, Volker Thomaser, Udo Thome, Elmar Wallenborn, Rainer Weber, Marco Zehren, Ferdinand Zenzen

VG Prüm: Werner Abels, Rainer Bretz, Ullrich Düprez, Peter Etteldorf, Sigfried Friedrichs, Robert Fuchs, Stefan Fuchs, Peter Hans, Hermann Josef Igelmund, Michael Kauth, Heribert Kauth, Lambert Lehnertz, Manfred Lenz, Bernhard Lux, Helmut Seffern, Norbert Sohns

VG Speicher: Karsten Kurtze, Klaus Neyses

VG Südeifel: Werner Baden, Thomas Baustert, Udo Becker, Rudolf Desviscour, Armin Dockendorf, Werner Fiedler, Dieter Hagen, Peter Hauer, Markus Heck, Harald Heinen, Daniel Hormisch, Harald Kauth, Reinhold Monzel, Dietmar Noehl, Erich Peters, Stefan Schuh, Carsten Schwolen, Richard Steffen, Edwin Weiland, Wolfgang Weimann


Für 45-jährigen aktiven Feuerwehrdienst wurden geehrt:

Stadt Bitburg: Jürgen Dunkel, Walter Ewen, Peter Richertz

VG Bitburger-Land: Klaus Arend, Klaus Peter Dimmer, Peter Hettinger, Manfred Hoffmann, Josef Idesheim, Karl-Heinz Neuhaus, Alfons Plein, Fritz Reuland, Heribert Stadtfeld, Harald Wissmann, Franz-Josef Zensen

VG Prüm: Richard Adams, Johannes Georg Bastuck, Hans-Peter Fuchs, Jürgen Linden, Robert März, Michael Schweisthal, Rudolf Wingels

VG Speicher: Reinhold Antony, Alois Klotz

VG Südeifel: Walter Breuer, Wolfgang Hankes, Manfred Hau, Norbert Jonas, Josef Schackmann, Manfred Steichen, Egon Thielen, Joachim Ziwes

 

Feuerwehrehrung klein

 

Foto: Kreisverwaltung

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 19.07.2022

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