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Bauen, Kaufen, Modernisieren in Rheinland-Pfalz

Fördermittel für Bauherren und Hauseigentümer

In Zeiten der Finanzkrise und "Kreditklemme" erhält die öffentliche Wohnraumförderung einen höheren Stellenwert. Der Traum vom eigenen Heim oder von einer energetisch deutlich aufgewerteten Immobilie wird durch den Einsatz von Fördermitteln wesentlich leichter realisierbar. Das Land Rheinland-Pfalz stellt auch in 2010 wieder Fördermittel auf Vorjahresniveau zur Verfügung. Wer Wohneigentum bilden oder sein Haus oder seine Wohnung nach neuestem ökologischen Standard modernisieren möchte, sollte sich über die vielfältigen Fördermöglichkeiten informieren. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt Bauherren bei ihren Vorhaben. Die Landesförderung kann mit den Bundesmitteln kombiniert werden. Bauherren und Käufer von Wohnungen und Häusern zahlen für zinsverbilligte Darlehen in den ersten 5 Jahren 1,9 oder 2,5 Prozent, in den folgenden 5 Jahren 2,5 oder 3,5 Prozent und in weiteren 5 Jahren 3,5 oder 5 Prozent, je nach Einkommen. Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln ist die Höhe des jährlichen Bruttohaushaltseinkommens.

Modernisierungsvorhaben am selbst genutzten Wohneigentum mit Kosten über 10.000 Euro fördert das Land mit zinsverbilligten Darlehen. Hier betragen die Zinssätze in 5-Jahres-Abständen 1,9 Prozent, dann 2,5 Prozent und 3,5 Prozent.

Bei Investitionskosten zwischen 2.000 und 10.000 Euro stellt das Land Zuschüsse bereit. Maßgeblich ist auch hier wieder die Höhe des jährlichen Einkommens, sofern selbst genutztes Wohneigentum modernisiert wird. Handelt es sich um ein Mietobjekt, müssen nach Abschluss der Arbeiten bestimmte Anfangsmieten (im Eifelkreis Bitburg-Prüm 4,65 Euro/qm Kaltmiete) eingehalten werden. Beratung, Antrag und Förderzusage - bei der Kreisverwaltung erhält der Kunde alles aus einer Hand. Den Zuschuss zahlt die LTH aus. Die maximale Zuschussförderung pro Jahr und Förderempfänger beträgt 2.500 Euro.

Die erste Anlaufstelle für die Zinsgarantie in Modernisierungs- und Eigentumsprogramm ist die Kreisverwaltung, bei der zunächst eine ausführliche Beratung erfolgt. Zur Beantragung des Darlehens bei der Landestreuhandbank stellt die Kreisverwaltung nach Prüfung der Voraussetzungen (Einkommen usw.) eine Bestätigung für die Inanspruchnahme einer Zinsgarantie aus, welche Grundlage für den Antrag ist. Gemeinsam mit der Hausbank beantragt der Bauherr nun das Förderdarlehen bei der Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH). Wird ein Mietobjekt modernisiert, beantragt der Bauherr das Darlehen direkt über die Hausbank bei der LTH.

Ansprechpartner für Fragen der Wohnraumförderung
ist die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Trierer Str. 1, 54634 Bitburg, Telefon 06561 15-3150, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , oder die  Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH), 55116 Mainz, Telefon 06131 4991-991, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können '; document.write( '' ); document.write( addy_text34856 ); document.write( '<\/a>' ); //-->\n Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ,

Ausführliche Informationen finden Interessenten auf der Internetseite der LTH unter
www.lth-rlp.de . Dort können auch Publikationen zu den verschiedenen Programmen sowie Merkblätter und Formulare heruntergeladen werden. Weiterhin finden Sie Informationen auf der Internetseite des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz unter www.fm.rlp.de , hier unter dem Stichwort "Bauen und Wohnen".

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 02.02.2010

Sonderregelung bei ausgefallener Entsorgung wegen Eis- und Schneeglätte

 
Die momentan anhaltenden winterlichen Verhältnisse bereiten den Entsorgungs-unternehmen vielerorts Probleme, weil zahlreiche Straßen gar nicht oder nur schlecht geräumt bzw. gestreut sind. Aus diesem Grund können die Abfallgefäße wie graue und blaue Tonnen sowie gelbe Säcke und Sperrmüll nicht überall entleert bzw. abgefahren werden.
In solchen Fällen, die weder vom Eifelkreis noch von der Entsorgungsunternehmung zu vertreten sind, bittet der Regiebetrieb Abfallwirtschaft um Verständnis und verweist auf folgende Sonderregelung:

Restabfall (graue Tonne):
die Entleerung erfolgt erst wieder in 14 Tagen zum regulären Abfuhrtag.
- Bis dahin angefallene Mehrmengen dürfen in neutralen 70-80 l fassenden, zugebundenen Plastiksäcken neben der grauen Tonne bereitgestellt werden.
- Für die Mehrmengen muss eine weitere Wertmarke auf den Tonnendeckel geklebt werden.
- Eine gelbe Marke für bis zu maximal 4 Säcken,
- Eine violette Marke für bis zu maximal 2 Säcken.
 

Sperrmüll:
Sperrmüll, der aus den o .g. Gründen nicht entsorgt werden konnte, wird nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgefahren. Er kann jedoch bis zur Menge von 2 m³ pro Haushalt selbst zur Hausmülldeponie nach Plütscheid gebracht werden. Entsorgungskosten entstehen hierbei keine, vorausgesetzt die Selbstandienung ist im Vorfeld mit dem Regiebetrieb Abfallwirtschaft abgesprochen.


Papier (blaue Tonne):
Hier gilt die gleiche Regelung wie beim Restabfall, allerdings findet die nächste reguläre Abholung erst in vier Wochen statt.
- Mehrmengen an Papier müssen in handlichen Kartons bereitgestellt werden.
- Die Kartons sollten auf keinen Fall größer sein als der Durchmesser vom Deckel der blauen Tonne, damit sie entweder vom Müllwerker von Hand in die blaue Tonne befüllt oder direkt in die Schüttung geworfen werden können.

Gelbe Säcke:
Liegengebliebene gelbe Säcke sind am nächsten regulären Abfuhrtag in vier Wochen wieder bereitzustellen.

Für weitere Fragen können sich die Bürger an die Abfallberatung des Eifelkreises wenden unter Tel. 06561/15-2341.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 02.02.2010

KSK Bilanzpressekonferenz 2010

"Das Geschäftsjahr 2009 ist abgeschlossen. Unsere Sparkasse zeigt sich in guter Verfassung. Mit viel Engagement in der Beratung konnte sie ihren erfolgreichen Weg dynamisch fortsetzen", so eröffnete Landrat Dr. Joachim Streit seine erste Bilanzpressekonferenz als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Bitburg-Prüm. Auch im Jahr 2009 sei die Sparkasse ihrem Motto des Jubiläumsjahres  treu geblieben: "Fair - menschlich - nah". Dies sei Spiegelbild ihrer geschäftspolitischen Ausrichtung. "Mit ihrer Geschäftsphilosophie nimmt die Kreissparkasse Bitburg-Prüm in besonderer Weise Verantwortung für unsere Gesellschaft wahr. Sie bietet faire Beratung, kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die der Sparkasse ein menschliches Gesicht geben," so Landrat Dr. Streit.

Und die Kreissparkasse zeigt Nähe, die sich in ihrer flächendeckenden Präsenz an 26 Geschäftsstellen und sieben SB-Standorten im Geschäftsgebiet ausdrückt. Und auch wenn das Jahr 2009 für die Kreditwirtschaft insgesamt erneut ein herausforderndes Jahr war, betonte KSK-Vorstandsvorsitzender Ingolf Bermes: "Aufgrund ihrer grundsoliden strategischen Ausrichtung im Wertpapiereigengeschäft ist unsere Kreissparkasse nicht unmittelbar von der Finanzkrise betroffen. Sie legt ihre Liquidität nur bei sorgfältig ausgewählten Emittenten mit sehr guter Bonität an. Die Einlagen der Kunden der Kreissparkasse Bitburg-Prüm sind und bleiben sicher."

Insgesamt betreut die Bitburg-Prümer Kreissparkasse ein Kundenvermögen von 1,1 Mrd. Euro mit rund 35.000 Privatgirokonten -mehr als jeder zweite Haushalt im Eifelkreis unterhält damit eine Geschäftsbeziehung zur Sparkasse. Ihr 151. Geschäftsjahr schließt die Sparkasse voraussichtlich mit einer stolzen Bilanzsumme von 1.242 Mio. Euro ab. Gegenüber dem Vorjahr ist die Bilanzsumme damit um 28 Mio. Euro oder 2,3 % gestiegen. Dies ist nicht zuletzt auf das hohe Maß an Vertrauen der Kunden in die Sparkasse zurückzuführen, was sich insbesondere in Krisenzeiten bewährt. Mit einem Plus von 25 Mio. Euro oder 2,7 % haben die Kundeneinlagen zugelegt. Als Renner unter den Einlageformen erwiesen sich die Geldmarktkonten und das Zuwachssparen.
Eine wiederum positive Entwicklung verzeichnete zudem das Kreditgeschäft. Im Jahr 2009 konnte das Kundenkreditvolumen trotz hoher Tilgungsrückflüsse erneut um 4,8 Mio. Euro auf 757 Mio. Euro erhöht werden. "Bei der Sparkasse gibt es keine Kreditklemme. An uns scheitert keine wirtschaftlich vertretbare Investition. Wir sind auch in schwierigen Zeiten stets verlässlicher Partner unserer gewerblichen Kunden", betonte Vorstandsmitglied Reinhold Maas in diesem Zusammenhang. So unterstützte die Kreissparkasse Bitburg-Prüm die Investitionsbereitschaft in der Region mit einem beachtlichen Volumen von 200 Mio. Euro an neu bewilligten Mitteln. Bei der Erstellung individueller Finanzierungskonzepte prüfte sie stets auch die Möglichkeit der Einbindung zinsgünstiger öffentlicher Finanzierungsprogramme. So hat die Sparkasse in 2009 rund 33 Mio. Euro öffentliche Mittel weitergeleitet. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 58 %.

Einen besonderen Beitrag zu dieser erfolgreichen Entwicklung leistete in den vergangenen Monaten das Wohnungsbaukreditgeschäft. Insgesamt konnte die Sparkasse in 2009 Mittel in Höhe von 34 Mio. Euro zur Finanzierung des privaten Wohnungsbaus zur Verfügung stellen.

Dass die Kreissparkasse in der Region fest verankert ist, zeigte sich auch in der Förderung vielfältiger kultureller und gemeinnütziger Projekte des Kreises. Sie verfügt über drei Stiftungen (Sparkassenstiftung, Naturschutzstiftung, Kulturstiftung), die insgesamt nach einer Aufstockung zum Jahresende 2009 um 750.000 Euro nun mit einem Stiftungskapital von 6,75 Mio. Euro ausgestattet sind - und seit Bestehen mit rund 4 Mio. Euro ca. 2.000 verschiedenen Kreisinitiativen zugute kamen. "In 2009 hat die Sparkasse neben Kindergärten, Schulen und Vereinen auch zahlreiche Kunst- und Kulturprojekte, Maßnahmen zum Naturschutz, zur Denkmalpflege und karitative Einrichtungen mit einem Betrag von insgesamt rund 300.000 Euro unterstützt", betonte Landrat Dr. Joachim Streit.

Insgesamt eine überaus positive Bilanz, die auch für die Zukunft optimistisch stimmt. Und so ist der Sparkassenvorstand auch für 2010 optimistisch: "Mit unserer klaren Konzentration auf unsere Stärken im Geschäft mit unseren Privatkunden und unseren mittelständischen Firmenkunden im Eifelkreis werden wir auch in diesem Jahr eine positive Geschäftsentwicklung erfahren", prognostiziert Vorstandschef Ingolf Bermes.

 

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 25.01.2010

Landesförderprogramm für Ferienbetreuung

Auch in diesem Jahr unterstützt die Landesregierung Rheinland-Pfalz wieder Projekte von freien oder öffentlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, die schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen "Ferien-am-Ort-Maßnahmen" anbieten, mit einem speziellen Förderprogramm.

Das Land fördert Maßnahmen der Ferienbetreuung für Schüler/innen bis einschließlich der Sekundarstufe I, welche mindestens 2 Wochen (2 x 5 Tage) mit einem täglichen Betreuungsangebot von in der Regel 8 Zeitstunden umfassen und eine qualifizierte pädagogische Betreuung sicherstellen.
Der Antrag muss spätestens bis zum 15. Februar 2010 bei der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm gestellt werden.

Nähere Auskünfte und ein entsprechender Antragsvordruck erhalten Interessierte bei der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Amt 12 "Jugend, Familie, Gleichstellung". Ansprechpartnerin ist die Kreisjugendpflegerin Stephanie Fehres, Tel. 06561/15-3271, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 18.01.2010

 

Aufhebung der Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit ab 2010

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 18.12.2009 der Änderung der EG-Blauzungenbekämpfungsdurchführungsverordnung zugestimmt. Diese Änderung zielt darauf ab, die bisher obligatorische Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit zu streichen und die Impfpflicht in das Ermessen der Tierhalter zu stellen. Begründet wird dies damit, dass auf Grund der hohen Anzahl der BT-Krankheitsfälle im Jahr 2007 und dem Fehlen eines zugelassenen Impfstoffes der Staat gemeinsam mit den Tierhaltern ein Schutzschild aufbauen musste, um eine massenhafte Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Durch die Pflichtimpfung in den Jahren 2008 und 2009 konnte die Blauzungenkrankheit weitgehend zurückgedrängt werden.
Das nunmehr erreichte Sicherheitsniveau erlaube es, da zwischenzeitlich auch zugelassene Impfstoffe auf dem Markt seien, die Blauzungenimpfung primär in die Hände der Tierhalter zu geben.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 18.01.2010

Rechtzeitig zu Jahresbeginn an Heckenschnitt denken

Die Zeit vergeht schneller als man denkt, und irgendwann merkt man bestürzt: Der richtige Zeitpunkt ist verpasst, es ist zu spät! Diese Alltagserfahrung, wenn es um Geburtstage, Kontrolltermine beim Zahnarzt oder um die Hauptuntersuchung fürs Auto geht, muss in Bezug auf den notwendigen Rückschnitt von Gehölzen in der Landschaft nicht sein: Wer jetzt, im Januar oder Februar, zur Schere oder Säge greift, liegt noch gut in der Zeit.
Sicher, es wäre auch schon früher, bei vielleicht angenehmeren Wetterverhältnissen, möglich gewesen: Fünf Monate im Jahr, ab 1. Oktober, dürfen alljährlich Hecken und Gebüsche in der Landschaft geschnitten und in Form gebracht werden. Wer aufmerksam über Land fährt, dem fallen schon heute an vielen Stellen Gehölze auf, die frische Wunden zeigen. Oft lagert in der Nähe noch das Schnittgut und wartet auf die Häckselmaschine, die "Kleinholz" daraus macht. Straßen und Kreuzungsbereiche, Bahnlinien und Stromtrassen mussten frei geschnitten werden, Zäune waren freizustellen, allzu üppig wucherndes Grün wurde zurückgedrängt in geordnete Bahnen. Und da spricht - sofern mit Augenmaß ausgeführt - nichts dagegen.
Ab 1. März aber sind die "Tage der Heckenschere" abgelaufen, denn dann ist es gemäß Naturschutzgesetz wieder verboten, Schnittmaßnahmen an Hecken und Gebüschen im Außenbereich durchzuführen.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 16.01.2010

Präsentation des Bildungsprogramms 2010

Kulturelle Bildung ist Kernelement des KVHS-Programms 2009/10. Landrat Roger Graef dankte dem Leiter der Kulturabteilung Herbert Fandel und der pädagogischen Leiterin Marlen Meyer für das vielseitige Bildungsangebot im aktuellen Programm.

So entwickelt sich Schloss Weilerbach mit Unterstützung der Schloss-Weilerbach-Gesellschaft zunehmend als Forum für jugendliche Künstler aus der Region und als Zentrum für grenzüberschreitende Veranstaltungen, z.B. mit dem Trifolion in Echternach. Die Projektreihe "Literatur im Schloss" mit musikalisch begleiteten Lesungen von Literatur aus und über die Eifel bietet Autoren aus der Region, wie Günter Thömmes mit seinem historischen Roman" Das Erbe des Bierzauberers" und Ute Bales mit dem Roman "Kamillenblumen" eine Möglichkeit, ihre Werke in einem reizvollen Ambiente vorzustellen. Dr. Klaus-Peter Walter, der Bitburger Krimi-Experte verwandelt das ehemalige Lustschloss in ein Krim-Schloss für mordende Frauen. Der aus Bitburg stammende leitende Redakteur der Süddeutschen Zeitung Detlef Esslinger bereichert mit seiner "Schreibwerkstatt im Schloss" das zentrale Weiterbildungsangebot der Kreisvolkshochschule. Die Persönlichkeitsentwicklung trainiert der junge Schauspieler und Regisseur Sebastian Gasper aus Waxweiler in seinem Seminar "Stimmgewaltig". Fortgesetzt werden die beliebten Studienfahrten in die Wallonie, Gärten der Region, Architek-Tour, Städtefahrten u.a., mit  Experten aus der Region, wie Dr. Barbara Mikuda Hüttel, Dr. Richard Hüttel, Professorin Marie-Luise Niewodniczanska, Wilfried Wolff, Kreisdenkmalpfleger Michael Berens. Zum Thema moderne Architektur und Innenarchitektur führen Rainer Roth, Architekt in Meckel, und Willi Hubor, Experte Möbeldesign in Mettendorf, Vorträge mit Besichtigungen durch. Die Regionalmarke Eifel kann man während eines Eifel-Gourmet-Abends im Gasthaus Herrig genießen und zudem noch von Oberstudienrätin Margret Beyer-Bretz Hinweise zum stilgerechten Dinieren erhalten. Außerdem ist die Kooperation mit bewährten Partnern, wie dem Theater Trier, der Schloss-Weilerbach-Gesellschaft, dem Cube 521 in Marnach/Luxemburg mit regionalen Partnern und Partnern aus Luxemburg erweitert worden: die Volkshochschule Prüm, die Gästeführer-Eifel, das Letzeburger Literaturarchiv in Mersch/Luxemburg, die Naturerkundungsstation Teufelsschlucht in Ernzen sind mit im Programm. Ein attraktives und vielschichtiges Bildungsangebot zur Förderung der Sprach-, Kultur- und EDV-Kompetenz, der Gesundheitspflege, der Fitness und kunsthandwerklicher Fähigkeiten haben die neun örtlichen Bildungseinrichtungen in Arzfeld, Bitburg-Land, Eisenach, Irrel, Kyllburg, Neuerburg, Orenhofen, Speicher und Waxweiler zusammengestellt

Kreisverwaltung des Eifelkreises  Bitburg-Prüm - 14.12.2009

Eifel-Literatur-Festival 2010

Von Katja Riemann bis Richard David Precht
Vorverkauf startet am 1.12.2009

Am 1. Dezember öffnet das Eifel-Literatur-Festival die ersten Türchen am literarischen Adventskalender. Die ersten fünf Autorinnen und Autoren des Festivaljahrs 2010 kommen in den Vorverkauf. Katja Riemann, Roger Willemsen, Richard David Precht, Sarah Kuttner, Inge Jens: das sind die ersten Namen, die vom Festivalprogramm 2010 vorab bekanntgegeben wurden. Karten zu diesen Veranstaltungen kann man sofort erwerben: In allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional sowie online unter www.eifel-literatur-festival.de.

 Katja Riemann: Mit einer musikalischen Lesung unter dem Titel "Friedensreich - Ein Doitschlandabend" eröffnet sie am 23. April im Cusanus-Gymnasium Wittlich das Festival. Riemann wird lesen, singen, musizieren, zusammen mit dem Gitarristen Arne Jansen, der schon Gitte Haenning begleitet hat. Mit ihm erkundet Riemann deutsche Befindlichkeiten im Osten und Westen der Republik: In Boutiquen und Schrebergärten, in der Bahn und im Theater und allüberall im Land.

Mit einem Multimediaabend beschwört Roger Willemsen am 30. April in der Aula der Hauptschule Prüm den nächtlichen Zauber Bangkoks herauf, mit atmosphärevoller musikalischer Untermalung.

Alles, was das Nachtleben der vielgesichtigen Metropole ausmacht, wird er sprachmächtig und in eindrucksvollen Projektionen in der Aula der Hauptschule Prüm heraufbeschwören.
Mit dem Buch "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele" hat Richard David Precht einen Millionen-Bestseller gelandet. In der Stadthalle "Rondell" in Gerolstein wird er am 7. Mai 2010 über "Liebe - ein unordentliches Gefühl" sprechen und einmal mehr komplexe Zusammenhang unterhaltsam erklären.

Sarah Kuttner kennt man als Moderatorin von VIVA, MTV und aus der ARD. Ihr erster Roman "Mängelexemplar" ist der erfolgreichste Roman einer deutschsprachigen Autorin im Jahr 2009. Er beschäftigt sich auf humorvolle Weise mit einem ernsten Thema: der Krankheit Depression, unter der mehr Leute leiden, als bekannt ist. Am 14. Mai liest sie in Monschau in der Aula des St. Michael-Gymnasiums.

 Vielen ist sie bekannt als Frau an der Seite eines berühmten Mannes: Inge Jens, Ehefrau des Tübinger Rhetorik-Professors Walter Jens. Dabei hat sie die Tagebücher Thomas Manns herausgegeben, über Jahrzehnte die großen Zeitgenossen der Republik persönlich kennengelernt und über Thomas Manns Ehefrau ein Bestsellerbuch geschrieben. Indem sie auch offen über die Erkrankung ihres Mannes spricht, trägt sie zur Aufklärung über Demenz bei. Am 4. Juni ist sie zu Gast im Festsaal von Haus Beda in Bitburg.

Tickets gibt es ab sofort in allen bekannten Vorverkaufsstellen von Ticket Regional, online unter www.eifel-literatur-festival.de oder www.ticket-regional.de . Geschenkgutscheine sind erhältlich bei der Festival-Buchhandlung Hildesheim in Prüm (Telefon 06551/ 2489) oder online unter www.ticket-regional.de .

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - 01.12.2009

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