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Aktuelles

Antragsfrist für Wiederaufbauhilfe bis Juni 2026 verlängert

Das Bundeskanzleramt hat nach Mitteilung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer eine Verlängerung der Antragsfrist für die Wiederaufbauhilfe aus dem Wiederaufbaufonds von Bund und Ländern um drei Jahre bis zum 30. Juni 2026 zugesagt.

Die Ministerpräsidentin, die sich beim Bundeskanzler für eine Verlängerung der Frist eingesetzt hatte, begrüßt dies ausdrücklich.
"Das ist eine sehr gute Nachricht für die flutbetroffenen Bürger und Bürgerinnen, Kommunen und Unternehmen in Rheinland-Pfalz! Wir haben uns sehr für diese Fristverlängerung eingesetzt - und unsere Argumente wurden in Berlin gehört. Trotz aller bereits erreichten Wiederaufbauschritte benötigen wir diese zusätzliche Zeit, da die Zerstörungen sowohl hinsichtlich der Schadensintensität als auch der Großflächigkeit immens sind."

Für die unzähligen schwer betroffenen Privatpersonen sei der Wiederaufbau eine erhebliche Herausforderung, die für jene besonders schwerwiegend sei, die mit am stärksten von der Flut getroffen seien, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Durch Beschaffung von Ersatzgrundstücken, fehlende Gutachterinnen und Gutachter, fehlende Baumaterialien sowie Handwerkerinnen und Handwerker komme es zu Verzögerungen, die nicht von den Flutbetroffenen zu vertreten seien.
Neben den Anträgen von Privatpersonen an den Wiederaufbaufonds gebe es auch beim Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur wie Brücken, Schulen, Kläranlagen oder Rathäusern große Herausforderungen. Hier hatten die Kommunen ebenfalls um eine Verlängerung der Antragsfrist gebeten.
"Alleine die Kommunen bauen hier Infrastruktur auf, die normalerweise in Jahrzehnten gebaut würde. Die Fristverlängerung stärkt den kommunalen Anpackern ordentlich den Rücken", so Innenminister Michael Ebling.

 Weitere Informationen unter https://wiederaufbau.rlp.de

Luftaufnahme Irrel PuMa

Foto: Landesfacheinheit PuMa

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 30.11.2022

Neuer Präsident des Verwaltungsgerichts Trier zu Besuch in Bitburg

Heribert Kröger leitet seit September 2022 als neuer Präsident das Verwaltungsgericht Trier. Im Rahmen eines Antrittsbesuchs stellte sich Heribert Kröger am 29. November Landrat Andreas Kruppert vor.

Das Verwaltungsgericht Trier ist eines von vier Verwaltungsgerichten in Rheinland-Pfalz und mit rund 30 Richterinnen und Richter das größte Verwaltungsgericht im Land. Neben den allgemeinen Zuständigkeiten ist das Gericht zentral zuständig für asylrechtliche Streitigkeiten sowie das Disziplinarrecht der Landes- und Bundesbeamten.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Präsidenten des Verwaltungsgerichts Trier und wünsche Herrn Kröger für seine neue Aufgabe viel Erfolg“, so Landrat Kruppert. Gerne werde man den Austausch von Informationen, die den Eifelkreis Bitburg-Prüm betreffen, fortsetzen.

Heribert Kröger wurde in Trier geboren und trat 1991 als Richter auf Probe beim Verwaltungsgericht Koblenz in den rheinland-pfälzischen Justizdienst ein, wo er 1993 zum Richter auf Lebenszeit ernannt wurde. Im Jahr 1995 wechselte er an das Verwaltungsgericht Trier. Im Anschluss an eine Abordnung an das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz wurde er im Januar 2011 zum Richter am Oberverwaltungsgericht ernannt. Im Januar 2014 kehrte er als Vorsitzender Richter an das Verwaltungsgericht Trier zurück und wurde dort im Mai 2017 zu dessen Vizepräsidenten ernannt.


Heribert Kroeger Antrittsbesuch klein

Foto: Konder/Kreisverwaltung

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 30.11.2022

Heimatkalender Bitburg-Prüm erscheint

In Kürze erscheint das neue Jahrbuch des Eifelkreises, der Heimatkalender für das Jahr 2023. Ab dem 7. Dezember wird die neue Ausgabe voraussichtlich in den Verkaufsstellen erhältlich sein.

Bestellungen werden bereits jetzt entgegen genommen im Kreismuseum unter Tel. 06561 683888 und bei Frau Gaby Thomaser unter Tel. 06561 15-1610 bzw.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Cover 2023

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 28.11.2022

Regionales MINT-Netzwerktreffen im Eifelkreis

Am 17. November fand das erste regionale MINT-Netzwerktreffen im Rahmen des MINT-Regionalpatenprogramms mit zahlreichen Akteuren in der Theobald-Simon-Schule in Bitburg statt. Inzwischen nehmen sieben Grundschulen und acht weiterführende Schulen am MINT-Regionalpatenprogramm teil. Im Eifelkreis Bitburg-Prüm sind die Kreisverwaltung mit der Wirtschaftsförderung sowie dem Medienzentrum und der Naturpark Nordeifel e.V. Regionalpate des Mitmachprogramms.

Ziel der regionalen Treffen ist die Förderung von MINT-Themen im Unterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), aber auch allgemein an den Schulen. Dazu wurden zunächst die bereits vorhandenen Angebote des Kreismedienzentrums sowie des Schülerforschungszentrums Prümer Land vorgestellt und erläutert. Anschließend gab es im Rahmen von Impulsvorträgen Anwendungsbeispiele der Grundschule Rittersdorf, der Grundschule Bitburg-Süd und des St.-Willibrord-Gymnasiums. So nutzt die Grundschule Rittersdorf Sphero BOLT (Roboterball) um Schülerinnen und Schüler spielerisch Programmierkenntnisse und -fähigkeiten zu vermitteln. Die Grundschule Bitburg-Süd baut im Projekt „Green Smart City“ ein maßstabgetreues Modell der eigenen Umgebung nach, indem beispielsweise Häuser im 3D-Druck erstellt werden.

Sämtliche Klassen sind am Projekt beteiligt und jede Jahrgangsstufe ist für ein bestimmtes Aufgabenportfolio verantwortlich. Das St.-Willibrord-Gymnasium nutzt die IT2School Materialsets (s.u.) im Rahmen der Projekttage. Das erlernte Wissen wird von den Schülerinnen und Schüler inzwischen im laufenden Unterricht angewendet. Weiterhin wurden verschiedene Anwendungsbeispiele des Future Labs der Theobald-Simon-Schule vorgestellt. Zum Abschluss kam es zum Austausch zu den beiden Materialsets KiTec und IT2School sowie dem Einsatz im Schulunterricht.

Hintergrund:
Damit Kinder und Jugendliche die Gesellschaft aktiv mitgestalten können, sollten sie die Technologien, die sie umgeben, auch verstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, ziehen im MINT-Hub Rheinland-Pfalz Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft an einem Strang. Durch die geschlossene Kooperation von Bildungsministerium, Wissensfabrik und KSB Stiftung zum MINT-Hub Rheinland-Pfalz werden interessierten Schulen im Eifelkreis Bitburg-Prüm die Materialsets "KiTec - Kinder entdecken Technik" für Grundschulen und "IT2School - Gemeinsam IT entdecken" für weiterführende Schulen zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen unter: https://mint.rlp.de/de/startseite/


BM Mint Regionalpate RGB klein


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 25.11.2022

Malu Dreyer ehrt Fluthelfende aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat 30 Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister aus dem Eifelkreis für ihr besonderes Engagement in der Flutkatastrophe mit der zweithöchsten Auszeichnung des Landes, der Landesverdienstmedaille in der einmaligen Sonderedition „Flut 2021“, geehrt. „Stellvertretend für alle 100.000 nicht organisierten Helfer und Helferinnen möchte ich Ihnen mit dieser Verleihung meine größte Wertschätzung und tiefste Anerkennung aussprechen“, sagte die Ministerpräsidentin bei der Ordensüberreichung im Kulturzentrum in Mainz. „Sie alle sind die Vorbilder unserer Zeit. Menschen leisten Großes, wenn sie füreinander da sind“, so Malu Dreyer.

Der Erste Kreisbeigeordnete Michael Ludwig, MdL überbrachte die Glückwünsche und Dankesworte von Landrat Andreas Kruppert: „Wir sind dankbar für das andauernde Engagement der Ortsbürgermeister und Ortsbürgermeisterinnen, die seit der schrecklichen Flutkatastrophe unermüdlich in ihren Heimatgemeinden für die Bürgerinnen und Bürger im Einsatz sind um den Wiederaufbau und die Bewältigung der Flutschäden voranzubringen und freuen uns über die öffentliche Würdigung.“

Bitburger Land 1

Von links: Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit Johannes Junk (Meckel), Rudolf Höser (Sankt Thomas), Jürgen Holbach (Bettingen), Edgar Comes (Pickließem), Arnold Kootz (Biersdorf am See), Michael Eppers (Brecht), Martin Fisch (Birtlingen), Janine Fischer (Wolsfeld), Petra Fischer (Oberkail), Erik Lichter (Ehlenz)

Bitburger Land 2

Von links: Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit Karlheinz Wonner (Wettlingen), Timo Willems (Gransdorf), André Szybalsky (Oberweis), Rudolf Winter (Wißmannsdorf), Klara Weber (Sülm), Hubert Metz (Ließem), Stefan Lonien (Dudeldorf), Stefan Rodens (Dockendorf) und Otmar Schröder (Messerich)

Südeifel

Von links: Klaus Reschke (Holsthum), Klaus Kwiatkowaki (Mettendorf), Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Gerhard Krämer (Echternacherbrück), Herbert Theis (Irrel), Peter Hinkes (Menningen), Lothar Fallis (Neuerburg), Franz-Josef Ferring (Minden), Alfred Blasen (Prümzurlay), Andreas Abs (Peffingen), Leo Schuh (Sinspelt)

Günter Kirsch

Günter Kirsch (Auw an der Kyll), 4.v.r. mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Geehrten aus dem Landkreis Trier-Saarburg

Fotos: Staatskanzlei RLP/Jonas Werner-Hohensee


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 24.11.2022

 

Führung "Winter und andere Jahreszeiten" am 4. Dezember im Kreismuseum

Um den Winter und andere Jahreszeiten geht es in der Führung am Sonntag, den 04.12.2022, um 15 Uhr im Kreismuseum Bitburg-Prüm.
Museumsleiter Burkhard Kaufmann zeigt an ausgewählten Sammlungsobjekten, wie sehr das Leben der Menschen einst dem Wechsel der Jahreszeiten unterworfen war und wie sich Veränderungen des Klimas ausgewirkt haben.

Kreismuseum Bitburg-Prüm, Trierer Straße 15, am 04.12.2022, von 15 bis 16 Uhr. Eintritt: 3,00 / 2,00 Euro.


Museum Fuehrung klein

Foto: Albert Theisen

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 24.11.2022

Mit „Impflotsen“ gegen Vorbehalte und Sprachbarrieren im Eifelkreis

Das Projekt „Impflotsen Rheinland-Pfalz“, unterstützt mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) Kommunen dabei, Menschen über den Nutzen und die Sinnhaftigkeit des Corona-Impfschutzes zu informieren. Das Projekt dient als Türöffner und Brückenbauer und ist Teil der Impfkampagne Rheinland-Pfalz. Auch der Eifelkreis Bitburg-Prüm setzt auf dieses niedrigschwellige und wohnortnahe Angebot, bei dem nach Auffassung von Landrat Andreas Kruppert Menschen erreicht werden, die über das Regelsystem keinen Zugang zu Impfungen haben, weil sie vielleicht keinen Hausarzt haben oder Sprachbarrieren ausgesetzt sind. Kooperationspartner vor Ort ist das DRK Bildungswerk Eifel-Mosel-Hunsrück e.V.

Schon in den vergangenen Wochen haben die Impflotsen bei den Tafeln Prüm und Bitburg, im Krankenhaus Prüm oder bei Eltern-Kind-Aktionen von Kitas reges Interesse vorgefunden. Sie gehen informierend und motivierend auf die Menschen zu, weisen auf die nächste Impfmöglichkeit hin und vermitteln bei sprachlichen Problemen. „Dank einer mehrteiligen Schulung wurden die Impflotsen in die Lage versetzt, verbreitete Irrtümer mit Faktenwissen zu entkräften, Unsicherheiten abzubauen und den persönlichen und gesellschaftlichen Nutzen einer Impfung zu vermitteln“, so Klaus Hofmann, Leiter des DRK-Bildungswerkes Eifel-Mosel-Hunsrück e.V. Wer das Angebot im eigenen Betrieb, Verein etc. nutzen möchte, erreicht die Impflotsen unter Telefon 06561 6020-610 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das vom Eifelkreis Bitburg-Prüm in Kooperation mit dem DRK-Kreisverband Bitburg-Prüm e.V. noch bis 31.12.2022 betriebene Landesimpfzentrum befindet sich in der Brodenheckstraße 18a in Bitburg (ehemalige Praxis Frenzel). Öffnungszeiten (Änderungen vorbehalten):

Montag: 09:00 – 16:30 Uhr
Dienstag: 12:00 – 19:30 Uhr
Mittwoch: 08:00 – 15:30 Uhr
Donnerstag: 10:00 – 17:30 Uhr
Freitag: 12:30 – 20:00 Uhr


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 23.11.2022

Sechs Unternehmen in RLP als „Pioniergeist 2022“ ausgezeichnet. Gründerin aus Bitburg erhält Sonderpreis

Mit dem Gründungspreis „Pioniergeist“ zeichnen die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz sowie der Südwestrundfunk gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium Gründende aus, die mit ihrer Geschäftsidee und ihrem vorbildlichen Werdegang wahren Pioniergeist aufweisen. Insgesamt sechs Unternehmen bekommen in diesem Jahr einen Preis und die dazugehörige Prämie, darunter Geschäftsgründerin Anna Franken aus Bitburg.

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt gratulierte den prämierten Unternehmen und betonte die Bedeutung von Gründungen für die rheinland-pfälzische Wirtschaft: „Gründerinnen und Gründer beleben mit neuen Produkten, Dienstleistungen und innovativen Geschäftsideen den Wettbewerb und helfen dabei, unseren Wirtschaftsstandort leistungsfähig und attraktiv zu halten. Wichtig ist, unsere Angebote stets dem aktuellen Bedarf anzupassen und unsere Gründer nicht nur finanziell, sondern auch mit einem breiten Netzwerk zu unterstützen“, sagte SchmittNeben dem mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis überreichte die Ministerin zusammen mit ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer den mit 10.000 und 5.000 Euro ausgelobten zweiten und dritten Preis. Außerdem wurde der Sonderpreis der Business Angels in Höhe von 5.000 Euro für die beste Gründungsidee vergeben.

Mark Stehle verlieh stellvertretend für die 43 rheinland-pfälzischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zwei Sonderpreise in Höhe von je 1.000 Euro. Anna Franken von Wundersee Fashion aus Bitburg freute sich über den Sonderpreis „Geschäftsidee“. Die junge Modedesignerin entwickelt spezielle Mode für Rollstuhlfahrerinnen. „Beide Preisträger zeigen den Mut und Gestaltungswillen, den wir mit diesem Wettbewerb honorieren wollen“, begründete Stehle die Entscheidung.

Einzelheiten unter https://isb.rlp.de/home/detailansicht/sechs-unternehmen-als-pioniergeister-2022-ausgezeichnet.html


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 22.11.2022

Zusammenarbeit in Großschadenslagen: Landrat Kruppert begrüßte Vertreter der Kommunen im Katastrophenschutzzentrum

In Katastrophen und Großschadenslagen ist die Zusammenarbeit aller Beteiligten für den Einsatzerfolg ausschlaggebend. Nur gemeinsam und im Team können mögliche Einsatzlagen erfolgreich abgeschlossen werden. Daher hatte Landrat Andreas Kruppert die Bürgermeisterin und die Bürgermeister der Verbandsgemeinden und der Stadt Bitburg mit ihren Beigeordneten, den Wehrleitern und stellvertretenden Wehrleitern sowie die Beigeordneten des Eifelkreises Bitburg-Prüm zu einer Zusammenkunft im Katastrophenschutzzentrum (KatS-Zentrum) eingeladen.

In den Alarmstufen 1 bis 3 liegt die Verantwortung bei den Verbandsgemeinden und der Stadt Bitburg. In solchen Fällen können diese im Rahmen einer sogenannten Führungsunterstützung vom Eifelkreis mit Fahrzeugen, Material und Personal unterstützt werden, behalten jedoch die Einsatzleitung. Beim Übergang von Alarmstufe 3 in die Alarmstufe 4 oder 5 übernimmt der Eifelkreis die Einsatzleitung.

Landrat Andreas Kruppert betonte die Wichtigkeit einer reibungslosen Zusammenarbeit. Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) Jürgen Larisch stellte die Möglichkeiten und die organisatorische Struktur im Katastrophenschutz vor. Der Leiter der Technischen Einsatzleitung (TEL), Reiner Herrmann, erklärte die Abläufe und die Arbeitsweise der TEL; der für die IT und Kommunikation Zuständige Mario Pawlowski-Großmann zeigte unter anderem die Möglichkeiten der Kommunikation in Katastrophenfällen auf; Willi Schlöder, stellvertretender BKI, stellte die Fahrzeuge und Gerätschaften im KatS-Zentrum vor.

Als Resümee aller Beteiligten konnte festgehalten werden: Wir können keine Schadensfälle, Krisen oder gar Katastrophen verhindern, doch gemeinsam mit Politik, Verwaltung, Hilfsorganisationen sowie den Bürgerinnen und Bürgern können die Auswirkungen minimiert und die Sicherheit in unserem Eifelkreis verbessert werden.


Buergermeisterlehrgang klein

Foto: Konder/Kreisverwaltung

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 21.11.2022

Rund 2,9 Millionen Euro für den Kreisstraßenausbau

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt den Eifelkreis Bitburg-Prüm mit einer Zuwendung von rund 2,9 Millionen Euro für den Kreisstraßenausbau.

Für den Ausbau der Kreisstraße 50 / 51 auf der freien Strecke zwischen Gaymühle, Herbstmühle und Karlshausen entfallen etwa 1,3 Millionen Euro. Die Instandsetzungsmaßnahme wird auf einem Abschnitt von 3,7 Kilometern im kostengünstigen sogenannten Hocheinbauverfahren durchgeführt. Die Regelfahrbahnbreite von 5,50 Metern wird beibehalten.

Für den Ausbau der Kreisstraße 48 auf der freien Strecke zwischen Gemünd, Affler und Preischeid erhält der Landkreis eine Landes-Zuwendung in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro. Auf einer insgesamt rund 4,8 Kilometer langen Strecke wird die Fahrbahn im kostengünstigen Hocheinbauverfahren erneuert. Im Zuge der Ausbauarbeiten wird die Tragfähigkeit der Fahrbahn verbessert und an die heutigen Verkehrsverhältnisse angepasst.

Beide Baumaßnahmen tragen wesentlich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei. „Gut ausgebaute und sichere Straßen in den ländlichen Räumen sind uns ein ganz wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützen wir unsere Kreise und Kommunen beim Ausbau ihrer Infrastruktur. “, sagte Verkehrsministerin Daniela Schmitt anlässlich der der Förderbewilligung.


road 5704083 1920 klein


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 18.11.2022

Eifelkreis verbindetArbeitgebermarke Eifel Region Trier  Leader  Familienportal Eifelkreis  Zukunftsinitiative Eifel  Baukultur Eifel

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