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Energiesparmodelle in Schulen

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Das Gemeinschaftsprojekt des Eifelkreises Bitburg-Prüm mit dem Landkreis Trier-Saarburg und der Stadt Trier ermöglicht teilnehmenden Schulen die Einführung von Energiesparmodellen als Aktionswettbewerb.

In der Zeit vom 01.05.2015 bis zum 30.04.2018 sollen Energieteams aus Schülern, Lehrern und Hausmeistern Aktionen zum Energiesparen organisieren und durchführen.

Zu Projektbeginn nehmen 17 Schulen an der Einführung von Energiesparmodellen teil:

Theobald-Simon-Schule Bitburg, Franziskus-Grund-und Realschule Irrel, Berufsbildende Schule Prüm, Astrid-Lindgren-Schule Prüm, Realschule plus Bleialf, Regino-Gymnasium Prüm, Grundschule Trier-Quint, Gregor-von-Pfalzel-Grundschule Trier-Pfalzel, Grundschule Trier-Irsch, Balthasar-Neumann-Technikum Trier, St.-Martinus-Schule Reinsfeld, Geschwister-Scholl-Schule Saarburg, Geschwister-Scholl-Schule Hermeskeil, Realschule plus Saarburg, Levana-Schule Schweich, Gymnasium Saarburg und die Realschule plus Konz.

Beschreibung des Projekts

Die Einführung von Energiesparmodellen beginnt mit der Bildung der Energieteams aus etwa vier bis acht Mitwirkenden. Die Energieteams werden mit Unterstützung des Projektmanagements gebildet und bei Ihrer Arbeit begleitet. In den Teams werden Aktionen festgelegt und organisiert, beispielsweise wer soll in welcher Klasse auf die Beleuchtung achten, wer soll welche Zählerstände ablesen, wer initiiert ein Energiecontrolling und vieles mehr. Maßnahmen, die sich bei Kosten von bis zu etwa 500 € (hocheffiziente Zirkulationspumpen, LED, Zeitschaltuhr, hydraulischer Abgleich) durch Einsparung bezahlt machen, sollen initiiert werden.

Tatsächlich umgesetzte Aktionen (auch die Durchführung von Veranstaltungen) werden für den jährlichen Prämienwettbewerb angerechnet. Die bestplatzierten Teilnehmer werden medienwirksam geehrt. Die finanziellen Mittel für die Prämierung werden von den Schulträgern bereitgestellt. Das jährlich verfügbare Budget beträgt 17.000 €.

Es findet eine 100%ige Ausschüttung der Prämie an aktiv teilnehmende Schulen statt.

Vom Projektmanagement wird jährlich eine Energiebilanz und ein Projektbericht für jede Schule erstellt. Der Projektbericht beinhaltet eine zusammen mit dem Energieteam erarbeitete Empfehlung zur Umsetzung sinnvoller organisatorischer- bzw. gering investiver Energiesparmaßnahmen.
Ziel ist die Schaffung bzw. Stärkung eines Nachhaltigkeitsbewusstseins, das auch über die Schulzeit hinaus besteht und in die Familien weiter getragen wird.

Das erste Projektjahr dient der Einführung der Energiesparmodelle, der Bildung von Energieteams, der Implementierung von Abläufen und Datenerfassungsprozessen.

Zudem sind Motivations- und Informationsvorträge (mindestens ein Vortragsangebot jährlich) vorgesehen.

Gegen Ende des ersten Jahres bilanziert das Projektmanagement erstmalig Energiebedarf, CO2-Emissionen und erste Ergebnisse der Aktionen. Die Erkenntnisse sollen Empfehlungen für sinnvolle organisatorische- und gering investive Maßnahmen ermöglichen. Zudem sollen Unterstützer und weitere Projektteilnehmer gewonnen werden. Hierfür ist vorgesehen, die Verbandsgemeinden der Landkreise Trier-Saarburg und Bitburg-Prüm und die Kreisstadt Bitburg einzuladen, sich am Projekt zu beteiligen.

Das zweite Projektjahr dient zusätzlich der Umsetzung beschlossener Maßnahmen sowie der Optimierung und der Festigung von Abläufen gestarteter Energie-Controlling-Prozesse.
Das dritte Projektjahr soll zusätzlich zur Begleitung der Maßnahmen der Energieteams und der Datenerfassung dazu verwendet werden, die Akteure nach und nach, je nach Unterstützungsbedarf, in die eigenverantwortliche Weiterführung ihres Energiesparmodells zu entlassen. Zum Abschluss wird vom Projektmanagement ein Bericht inkl. Bilanz erstellt.

Die Umsetzung gering investiver Maßnahmen und die Energiedatenerfassung ermöglicht es, während der Projektphase ggf. zu Modellvarianten mit Energiecontrolling überzugehen.

Es ist vorgesehen, das Projekt jährlich in den regionalen Medien zu veröffentlichen und ggf. bei Dritten über die Erfahrungen mit dem Projekt zu berichten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Energieagentur Region Trier von Herrn Manfred Hamm unter Telefon 0651/145958-15, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und auf den folgenden Internetseiten:

www.klimaschutz.de

www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

www.energieagentur-region-trier.de

Programm Entwicklung von Umwelt, Landwirtschaft und Landschaft (EULLa)

Rheinland-Pfalz eröffnet Antragsverfahren für Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen bis zum 17.07.2015

Das Land Rheinland-Pfalz fördert mit dem Programm EULLa umweltschonende landwirtschaftliche Erzeugungspraktiken, um einen wirksamen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes zu leisten. EULLa ist das Nachfolgeprogramm der bisherigen FUL und PAULa-Programme.

Die Antragstellung 2015 wird für die nachfolgend genannten EULLa - Programmteile geöffnet:

· Ökologische Wirtschaftsweise im Unternehmen,

· Anlage von Saum- und Bandstrukturen im Ackerbau,

· Alternative Pflanzenschutzverfahren,

· Umwandlung von Acker in Grünland,

· Anlage von Gewässerrandstreifen,

· Beibehaltung von Untersaaten und Zwischenfrüchten über den Winter,

· Umweltschonende Grünlandbewirtschaftung im Unternehmen und tiergerechte Haltung auf Grünland,

· Vielfältige Kulturen im Ackerbau,

· Vertragsnaturschutz Grünland,

· Vertragsnaturschutz Kennarten,

· Vertragsnaturschutz Acker,

· Vertragsnaturschutz Streuobst.

Die Programme und Programminhalte orientieren sich im Wesentlichen an den bisherigen Förderungen.

Besonders für den Gewässerschutz werden die Programmteile „Anlage von Gewässerrandstreifen“ und „Beibehaltung von Untersaaten und Zwischenfrüchten über den Winter“ angeboten. Damit soll dem Verlust von Nährstoffen entgegengewirkt und der Boden vor Erosion geschützt werden. Die Anlage von Saum- und Bandstrukturen stellt eine wichtige Maßnahme für die Erhaltung und Verbesserung der Biodiversität dar, insbesondere für Bienen, Insekten und Niederwild.

Die Programme Vielfältige Kulturen im Ackerbau, Beibehaltung von Zwischenfrüchten und Untersaaten über Winter und die Saum- und Bandstrukturen können auch zur Erfüllung von Greeningauflagen genutzt werden.

Bei den Vertragsnaturschutzmaßnahmen wird auf Kontinuität gesetzt, denn die Programme haben sich in der letzten Förderperiode sehr bewährt. Die verschiedenen Programmteile im Vertragsnaturschutz Grünland, Acker, und Streuobst mit ihren abgestimmten Inhalten und dem modularen Aufbau leisten einen Beitrag zur Erhaltung der Kulturlandschaft und zur Sicherung der Artenvielfalt von Flora und Fauna im Offenland.

Besondere Anliegen sind die Erhaltung bunter Wiesen und Weiden durch nachhaltige Grünlandpflege, die Gestaltung von Lebensräumen beispielsweise für Feldlerchen, Braunkehlchen oder Rotmilan, die Schaffung blühender Ackerstreifen und die Erhaltung von Streuobstwiesen. Der Vertragsnaturschutz setzt dabei auf die Mitwirkung von Landwirtinnen und Landwirten nach dem Prinzip Naturschutz durch Nutzung.

Die v. g. Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen sind Teil des neuen rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms EULLE. Eine Gewähr für eine Förderung kann nicht gegeben werden. Die gesamte Antragstellung steht unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der Haushaltsmittel. Bei einer Überschreitung der vorgesehenen Haushaltsmittel muss anhand einer Prioritätenliste über die Gewährung der Zuwendung entschieden werden.

Die Förderung der Vertragsnaturschutzflächen ist grundsätzlich von der naturschutzfachlichen Begutachtung durch den EULLa – Berater abhängig.

Die Kreisverwaltung hält die Antragsformulare vor und erteilt Auskünfte zum Antragsverfahren. Die Antragsfrist ist einzuhalten. Verspätet eingegangene Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme und Gewährung einer Zuwendung besteht nicht.

Anträge können für die genannten EULLa Programmteile bis 17.07.2015 bei der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Amt Landwirtschaft, Zimmer 213 und 219, Trierer Str. 1, 54634 Bitburg gestellt werden.

Ansprechpartner:

· Fachliche Fragen zu den Programmen

Dienstleistungszentrum ländlicher Raum (DLR) Eifel in Bitburg:

Werner Roth (Tel.: 06561-9480-400)

Michael Schaaf (Tel.: 06561-9480-403)

· Fachliche Fragen zum Vertragsnaturschutz:

EULLa-Berater des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht

Andreas Weidner, Tel.: 02643-7750

· Antragsverfahren und Programminhalte:

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

Dieter Drees (Tel.: 06561/15-2130) – Unternehmensprogramme

Bettina Schauster (Tel.: 06561/15-2190) - Vertragsnaturschutz

Weitere Infos finden Sie unter:

www.eler-paul.rlp.de www.pflanzenbau.rlp.de (Agrarumweltprogramme/EULLa)

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 18.06.2015

Flüchtlingsbeauftragten per Mail kontaktieren

Der Flüchtlingsbeauftragte des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Rudolf Becker, hat ehrenamtlich die Aufgabe übernommen, die Integration der im Kreisgebiet ansässigen ausländischen Wohnbevölkerung zu fördern und insbesondere diese Menschen bei der Weiterentwicklung ihrer Integrationspolitik, auch im Hinblick auf arbeitsmarkt- und sozialpolitische Aspekte, zu unterstützen. Er bietet Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, persönliche Unterstützung an.

Wer mit dem Flüchtlingsbeauftragten Rudolf Becker in Kontakt treten will, erreicht ihn per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 18.06.2015

ElterngeldPlus: Informationen zum neuen Gesetz und einer flexibleren Elternzeit

Anfang 2015 ist das neue ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit in Kraft getreten. Die Neuerungen gelten für Geburten ab dem 1. Juli 2015.

Das ElterngeldPlus erkennt die Pläne derjenigen Eltern an, die schon während des Elterngeldbezugs wieder in Teilzeit arbeiten wollen. Mütter und Väter, die mit einer gewissen Stundenzahl ihrer Arbeit nachgehen wollen, haben dann die Möglichkeit, länger als bisher diese Leistung in Anspruch zu nehmen und so das volle Elterngeldbudget zu nutzen.

Das ElterngeldPlus macht es Müttern und Vätern leichter, Elterngeld und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren. Wenn beide Elternteile sich entscheiden, gleichzeitig jeweils 25 bis 30 Stunden in der Woche zu arbeiten und sich damit auch die Zeit mit ihrem Nachwuchs zu teilen, dann gibt es einen zusätzlichen Partnerschaftsbonus in Form von vier zusätzlichen ElterngeldPlus - Monaten.

Elterngeld, ElterngeldPlus und der Partnerschaftsbonus lassen sich zudem kombinieren. Zukünftig besteht demnach die Möglichkeit, maximal 28 Monate Leistungen ElterngeldPlus zu beziehen (zuzüglich vier Partnerschaftsbonusmonate). Das bisherige Elterngeld konnte maximal 14 Monate lang bezogen werden. Flexibilisiert wird mit dem neuen Gesetz auch die Elternzeit. Neben der bisherigen Möglichkeit einer beruflichen Auszeit bis zum dritten Geburtstag eines Kindes können Eltern zukünftig auch zwischen dem dritten und achten Lebensjahr ihres Kindes eine Auszeit von bis zu 24 Monaten einlegen. Eltern von Mehrlingen haben einen Elterngeldanspruch pro Geburt und erhalten wie bisher den Mehrlingszuschlag in Höhe von 300 Euro für das zweite und jedes weitere Mehrlingskind.

Zur Einführung des ElterngeldPlus ist jetzt ein neuer Elterngeldrechner mit einem Planer online unter: www.familien-wegweiser.de eingerichtet. Der Elterngeldrechner hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen - zeitlich und finanziell. Das ElterngeldPlus wird wie das Elterngeld nach der Geburt des Kindes beantragt.

Der Antrag ist bei der Elterngeldstelle der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg - Prüm, Amt 12, Trierer Str. 1 in Bitburg einzureichen. Auskünfte und Hilfestellungen zum neuen ElterngeldPlus geben die Mitarbeiterinnen der Elterngeldstelle, Dorothe Knopp, Tel. 06561/15-1730.

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 18.06.2015

Freiwilliges Soziales Jahr im St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg

Zwei Absolventen für das Schuljahr 2015/16 gesucht

Wenn junge Menschen zwischen 17 und 27 Jahren ...

- gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten,

- Praxiserfahrungen und praktisches Knowhow sammeln möchten,

- Einblicke in das Berufsfeld Lehramt oder Pädagogik allgemein erhalten möchten,

- neue Erfahrungen sammeln und eigene Fähigkeiten kennen lernen wollen,

- sinnvoll die Wartezeit auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz nutzen möchten,

- an Sport und Bewegung interessiert sind und/oder beabsichtigen, Sport oder Sportmanagement zu studieren,

... dann ist ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) am St.-Willibrord- Gymnasium genau das Richtige!

Die Übernahme von Verantwortung wird durch die pädagogische und organisatorische Begleitung der Schülerinnen und Schüler im Ganztagsunterricht besonders gefördert. Darüber hinaus können auch die im Berufsleben hoch geschätzten fachlichen und sozialen Kompetenzen im Bereich Sport und Bewegung am St.-Willibrord-Gymnasium vertieft werden, beispielsweise durch den Erwerb einer Übungsleiterlizenz.

 

Mögliche andere Aufgabenbereiche:

Hospitation/Unterstützung im Unterricht,

Mitarbeit bei unserem musikalischen, sozialen, medialen, naturwissenschaftlichen (MINT) Engagement (AG’s), je nach Interessen,

Bewegungsangebote in Pausen und im Ganztagsbereich,

Veranstaltungen, Projektwochen, Wettkämpfe,

Hausaufgaben- und Mittagessenbetreuung u.v.m.

Daten und Fakten

Beginn: 01.08./1.09. 2015 (Mindestalter 17 Jahre)

Dauer: 12 Monate

Arbeitszeit: 39 Stunden pro Woche

Urlaub: 26 Urlaubstage

Seminare: 25 Seminartage (ggf. incl. Übungsleiter-CLizenz)

Vergütung: derzeit 300 Euro Taschengeld pro Monat plus Fortzahlung des Kindergeldes

Weiteres:

- Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge durch die Sportjugend oder das DRK

- Anerkennung von zwei Wartesemestern für eine Studienbewerbung

- Anrechnung des FSJ als Praktikum

- Anrechnung als praktisches Jahr zur Erreichung der Fachhochschulreife

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Internetseite des St.-Willibrord-Gymnasiums (www.st-willi.de/schulprofil/ ganztagsschule), auf den Seiten möglicher Kooperationspartner, z.B. dem Deutschen Roten Kreuz oder der Sportjugend sowie gerne auch im persönlichen Gespräch.

Anfragen bzw. Bewerbungen richten Sie bitte an die Koordinatorin für den Ganztagsschulbereich, Studiendirektorin Eva-Maria Treillard, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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