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Gelungene Premiere der Talkreihe „Einblicke Regional“ - Verleihung des Großen Wappentellers in Zinn an Dr. Michael Dietzsch

Mit „Einblicke Regional“ feierte das neue Talkformat von Kulturamtsleiter Herbert Fandel am Sonntag Premiere in Haus Beda in Bitburg. Erster Gast war Dr. Michael Dietzsch, der 26 Jahre lang Vorsitzender der Dr. Hanns-Simon-Stiftung war und als langjähriger Geschäftsführer der Bitburger Brauerei die Entwicklung des Unternehmens maßgeblich mitgeprägt hat. Dr. Dietzsch berichtete von seinen Anfängen beim Unternehmen Henkel und seinem Einstieg bei der Bitburger Brauerei im Jahr 1971, bei der er schnell die Zügel im Ressort Marketing und Vertrieb übernahm. Mit Mut und Selbstbewusstsein ging er neue Wege, etablierte „Bitburger“ in der Werbung und entwickelte so eine Regionalbrauerei zu einer bundesweit und über die Landesgrenzen hinaus beachteten, anerkannten und erfolgreichen Premiummarke.

Dietzsch Wappenteller Hoeser klein

Zahlreiche bundesweite Auszeichnungen kennzeichnen den erfolgreichen und engagierten Berufs- und Lebensweg von Dr. Michael Dietzsch, dem im Rahmen der Veranstaltung eine weitere, wichtige Ehre zuteil wurde: Landrat Andreas Kruppert verlieh Dr. Dietzsch den Großen Wappenteller des Eifelkreises Bitburg-Prüm in Zinn.

„Dr. Michael Dietzsch hat durch seine langjährige Tätigkeit für die Bitburger Braugruppe unsere gesamte Heimatregion weltbekannt gemacht und darüber hinaus über Jahrzehnte die kulturellen Belange im Eifelkreis aktiv mitgestaltet und mit großem Engagement gefördert“, so Landrat Kruppert in seiner Würdigung. Als Vorsitzender des Stiftungsrates der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung sorgte er für ein breites und vielfältiges kulturelles Angebot in der Region und setzte sich für den Erhalt des Hauses Beda und der städtischen Bibliothek ein.

Zu großem Dank ist der Eifelkreis Dr. Dietzsch ebenfalls für sein Wirken im Host Nation Council Spangdahlem e.V. verpflichtet. Als Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vereins setzte er sich zehn Jahre lang für die Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen und die Pflege und Intensivierung freundschaftlicher Kontakte zu den stationierten amerikanischen Soldaten und deren Familien ein. Landrat Kruppert würdigte die besonderen Leistungen von Dr. Michael Dietzsch und beglückwünschte den Geehrten zur verdienten Auszeichnung des Eifelkreises.

Einblicke Dietzsch klein


Fotos: Rudolf Höser

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 20.09.2022

VRT verschiebt Tarifanpassung und zieht Busnetzstarts vor

Der Verkehrsverbund Region Trier (VRT) hat den Beschluss zur Anpassung der Ticketpreise 2023 verschoben.

Durch die enorm gestiegenen Betriebskosten insbesondere für Treibstoff und Fahrpersonal sind die Kostensteigerungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – wie in allen anderen Branchen auch – dieses Jahr außergewöhnlich hoch. Um diese Kostensteigerung voll aufzufangen, müssten die Ticketpreise im Verkehrsverbund Region Trier (VRT) eigentlich um 10,72 Prozent erhöht werden – ähnlich wie bei den anderen Verkehrsverbünden in Rheinland-Pfalz. Einer Tarifanpassung in dieser Höhe hat die Verbandsversammlung des VRT am Dienstag, 13. September 2022, zunächst jedoch widersprochen und die Entscheidung auf voraussichtlich Dezember 2022 verschoben.

Der Grund: Der VRT sieht eine hohe Ticketpreisanpassung als kontraproduktiv gegenüber dem Ziel, im Sinne der Verkehrswende mehr Menschen vom Bus- und Zugfahren zu überzeugen. Bei einer geringeren Ticketpreisanpassung müssen die Kommunen (die Landkreise Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifel und Eifelkreis Bitburg-Prüm sowie die Stadt Trier) das finanzielle Defizit tragen. Die Kommunen in der Region Trier können diese Kostensteigerung von rund 3,8 Millionen Euro nicht auffangen. Um eine Lösung zu finden, stehen die rheinland-pfälzischen Verbünde in engem Kontakt mit dem Land. Weiterer Grund für die Verschiebung ist die Aussage des Landes Rheinland-Pfalz eine moderatere Tarifmaßnahme grundsätzlich mitfinanzieren zu wollen. Hierzu müsse aber zunächst die Ergebnisse der Mitte Oktober stattfindenden Verkehrsministerkonferenz abgewartet werden. Auch wird womöglich das von der Bundesregierung geplante Nachfolgeangebot zum 9-Euro-Ticket strukturelle oder preisliche Anpassungen im VRT-Sortiment bedingen.

Barbara Schwarz, Geschäftsführerin des VRT, sagt: „Generell müssen nicht allein die Tarife im ÖPNV attraktiver und damit auch kofinanziert werden, es muss auch ein gutes Angebot aufrechterhalten bzw. geschaffen werden. Und das vor dem Hintergrund steigender Kosten für Personal, Energie, Treibstoff und Betriebsmittel. Zudem endet 2022 der ÖPNV-Rettungsschirm, obwohl sich die Fahrgastzahlen im Vergleich zum Vorpandemiejahr 2019 noch nicht erholt haben. Land und Bund müssen hier finanzielle Verantwortung übernehmen. Insbesondere der Bund sollte in einem ersten Schritt seinem Versprechen der Erhöhung der Regionalisierungsmittel nachkommen. Wenn es jetzt nicht gelingt, dass Bund und Land diese dramatische Entwicklung durch eine neue Finanzierungsgrundlage abwenden, ist das System ÖPNV ernsthaft in Gefahr.“

Außerdem wurde beschlossen, die Busangebotsverbesserungen im Hunsrück und im Wittlicher Land früher starten zu lassen: Statt im Dezember 2025 nun schon am 31. Juli 2024. Weitere Infos dazu gibt es unter www.vrt-info.de

 

Quelle: Verkehrsverbund Region Trier GmbH (VRT)

Hinweis für Nutztierhalter und Jäger im Eifelkreis: Beprobung bei Verdacht auf einen Wolfsriss

Das Koordinationszentrum für Luchs und Wolf (KLUWO) an der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft RLP weist darauf hin, dass Übergriffe auf Nutztiere innerhalb von 24 Stunden über die „Großkarnivoren-Hotline“

Tel. 06306 911199 oder 06131 884268199

zu melden sind. Auch außerhalb der Bürozeiten, an Wochenenden und Feiertagen, können hierüber Meldungen zu toten und verletzten Nutz- und Wildtieren gemacht sowie alle anderen Hinweise wie Sichtungen oder Losungsfunde gemeldet werden.

Die Begutachtung toter oder verletzter Nutztiere mit Verdacht auf Beteiligung großer Beutegreifer findet ausschließlich durch vom Land Rheinland-Pfalz beauftragte Personen statt. Wurde im Vorfeld eine Beprobung des Tierkörpers durch andere Personen durchgeführt, muss dies dem KLUWO unverzüglich mitgeteilt werden. Gutachterinnen und Gutachter des KLUWO händigen auf Wunsch den betroffenen Tierhaltern Abstrichproben, sog. B-Proben, zur eigenen Verwendung aus. Im Falle der Beprobung eines Tierkörpers mit Verdacht auf Beteiligung großer Beutegreifer durch Dritte kann eine Kontamination des Tierkörpers im Vorfeld der Beprobung durch das KLUWO nicht ausgeschlossen werden.

Erhält das KLUWO im Nachgang einer Begutachtung Kenntnis darüber, dass zuvor eine Beprobung durch Dritte erfolgte, die nicht kommuniziert wurde, behält sich das KLUWO vor, die Anfahrt und die Arbeitskosten des amtlich beauftragten Gutachters in Rechnung zu stellen. Darüber hinaus ist die Beantragung einer Ausgleichszahlung bei vorheriger Beprobung eines Nutztierriss-Verdachtsfalls durch Dritte nicht mehr gegeben. Dies gilt auch Fällen, in denen ein wolfsabweisender Grundschutz innerhalb ausgewiesener Präventionsgebiete vorliegt. Weitere Informationen unter https://fawf.wald.rlp.de/


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 19.09.2022

Demenznetzwerk Eifelkreis: Offener Treff am 29. September in Bitburg

Menschen, die einen pflegebedürftigen Angehörigen zuhause betreuen, stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Häufig werden Grenzen spürbar, trotzdem wünschen sich viele von Ihnen, für den geliebten Menschen so lange wie möglich da zu sein. Der Besuch einer Angehörigengruppe kann unterstützend und entlastend wirken.

Im „Offenen Treff für pflegende Angehörige“ wird Pflegenden die Möglichkeit gegeben, unter der Leitung einer Fachkraft von ihren Sorgen und Problemen zu berichten, sich gegenseitig auszutauschen und zu ermutigen, sich Tipps zu geben und Trost zu erhalten.

Das nächste Treffen findet statt am:
Dienstag, den 29. September um 15.00 Uhr, im Besprechungsraum des Sozialamtes, Kreisverwaltung Bitburg-Prüm, Maria-Kundenreich-Str. 7, 54634 Bitburg.

Für die organisatorische Planung wird um vorherige telefonische Anmeldung gebeten:
Brunhilde Hell, Koordinatorin Demenznetzwerk Eifelkreis
Telefon: 06561 15-5209 
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 19.09.2022

Vereinfachte raumordnerische Prüfung zum Erweiterungsvorhaben Eifelpark Gondorf

Öffentliche Bekanntmachung

Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm - Untere Landesplanungsbehörde - hat mit Schreiben vom 01.09.2022, Az. 04-Landesplanung, auf Antrag des Büros ISU, Bitburg, eine vereinfachte raumordnerische Prüfung nach § 16 Raumordnungsgesetz (ROG) i.V.m. § 18 Landesplanungsgesetz (LPlG) zum Erweiterungsvorhaben Eifelpark Gondorf – Freizeitpark in der Ortsgemeinde Gondorf, Verbandsgemeinde Bitburger Land, Eifelkreis Bitburg-Prüm, eingeleitet.

1. Der Eifelpark, Gondorf, plant die Erweiterung des Freizeitparks in der Ortsgemeinde Gondorf. Bei diesem Vorhaben handelt es sich um eine raumbedeutsame Maßnahme, für die es einer vereinfachten raumordnerischen Prüfung nach § 16 ROG i. V. m. § 18 LPlG bedarf. Durch dieses Verfahren wird überprüft,

- ob das Vorhaben mit den Erfordernissen der Raumordnung übereinstimmt und

- ob das Vorhaben unter den Gesichtspunkten der Raumordnung mit anderen raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen abgestimmt ist.

2. Zur Beteiligung der Öffentlichkeit (§ 15 Abs. 3 ROG i. V. m. § 16 Abs. 1 ROG i.V.m. §17 Abs. 7 LPlG -analog-) können die der vereinfachten raumordnerischen Prüfung zu Grunde liegenden Unterlagen in der Zeit vom 19.09. bis 18.10.2022 unter folgenden Internet-Anschriften eingesehen werden:

- Kreisverwaltung: www.bitburg-pruem.de

- VG Bitburger Land: www.bitburgerland.de

3. Stellungnahmen zur Planung können in schriftlicher oder elektronischer Form bis zum 02.11.2022 bei der Kreisverwaltung z. Hd. Frau Badorf (badorf.clarissaDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder der Verbandsgemeindeverwaltung Bitburger Land, Frau Gillen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) abgegeben werden.

4. Das Ergebnis der vereinfachten raumordnerischen Prüfung wird ortsüblich bekannt gemacht.


Bitburg, 05.09.2022
Im Auftrag
Helmut Berscheid

Katastrophenschutz des Eifelkreises mit Fluthilfemedaille geehrt

In den Stunden, Tagen und Wochen größter Not waren sie selbstlos für ihre Mitmenschen da. Nun sind haupt- und ehrenamtliche Kräfte, die im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe im Juli 2021 eingesetzt waren, durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz in der Staatskanzlei mit der rheinland-pfälzischen Fluthilfemedaille 2021 geehrt worden.

Für den Eifelkreis Bitburg-Prüm nahmen der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) Jürgen Larisch und sein Stellvertreter Willi Schlöder die Auszeichnung im Beisein des Kreisbeigeordneten Rudolf Rinnen sowie Dr. Joachim Streit, MdL, als erstes entgegen. Landrat Andreas Kruppert: „Ich freue mich, dass der Eifelkreis Bitburg-Prüm im Katastrophenschutz auf die Kompetenz und Erfahrung verlässlicher Kräfte vertrauen darf. Die Verleihung der Fluthilfemedaille an Jürgen Larisch und Willi Schlöder erfüllt mich mit großem Stolz. Sie nehmen diese Auszeichnung stellvertretend für eine Vielzahl an Menschen entgegen, die während und nach der Flut in unserem Kreis Unglaubliches geleistet haben.“

„Heute stehen Menschen im Mittelpunkt, die sich in einer Katastrophensituation, wie sie unser Land noch nie zuvor erlebt hat, teilweise unter Einsatz ihres eigenen Lebens für andere eingesetzt haben. Wir sind heute zusammengekommen, um dafür unsere ganz besondere Wertschätzung und Anerkennung auszudrücken“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Fluthilfemedaille wird an alle Einsatzkräfte der Feuerwehren, Hilfsorganisationen und der Polizei in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus verliehen, die mindestens einen eintägigen Einsatz geleistet haben. Für die Kräfte von Bundespolizei, Bundeswehr und Technischem Hilfswerk stiftet die Bundesregierung eine Medaille.

Für alle in Rheinland-Pfalz geehrten gilt: „Sie haben außergewöhnliche Hilfe geleistet und Solidarität gezeigt. Das sind große Taten der Mitmenschlichkeit“, so die Ministerpräsidentin. „Es zeigte sich in den Stunden der Not: Die Menschen halten zusammen. Und auf die Blaulichtfamilie ist Verlass“, würdigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer die herausragende Leistung der an den Einsätzen Beteiligten. Innenminister Lewentz ergänzte: „Eines hat bei all den Herausforderungen, die die Flutkatastrophe mit sich gebracht hat, immer Kraft gegeben: Das war und ist der Zusammenhalt, den wir hier in Rheinland-Pfalz haben. Die Not hat gezeigt, dass unser Land aus solidarischen Menschen besteht, die sich gegenseitig helfen, wenn es darauf ankommt. Heute ehren wir unsere Einsatzkräfte, die dieses Aufeinander Acht geben, Sich Kümmern und Helfen, wo Hilfe gebraucht wird, auf herausragende Art und Weise vorleben. Für mich persönlich sind sie nicht bloße Helferinnen und Helfer, sondern echte Vorbilder“.


Fluthilfemedaille klein

Foto: Ministerium des Innern und für Sport RLP

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 13.09.2022

Gedenken an die Opfer des Terroranschlags vom 11. September auf der Air Base Spangdahlem

Zur Erinnerung an die Terroranschläge vom 11. September 2001 hatte das 52. Jagdgeschwader der Air Base Spangdahlem zu einer Gedenkzeremonie auf dem US-Militärgelände eingeladen. Landrat Andreas Kruppert legte gemeinsam mit Oberst Leslie Hauck, Kommandeur des 52. Jagdgeschwaders, Blumen am Denkmal zu Ehren derer nieder, die bei dem Angriff vor 21 Jahren ums Leben kamen.

In seiner Rede würdigte Landrat Kruppert die transatlantische Partnerschaft als wesentliche Säule der multilateralen Zusammenarbeit: “Damals wie heute sind die USA einer der wichtigsten Verbündeten der Bundesrepublik Deutschland. Doch auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Air Base Spangdahlem und dem Eifelkreis Bitburg-Prüm genießt glücklicherweise einen hohen Stellenwert, den es zu erhalten gilt. Wir wollen heute ein deutliches Zeichen setzen für unsere Verbundenheit und Freundschaft und verneigen uns vor den Opfern des Anschlags vom 11. September in stillem Gedenken.”

Der Host Nation Council Spangdahlem e.V. hatte gemeinsam mit lokalen Unternehmen im Jahr 2012 das 9/11-Denkmal gestiftet, um an die Terroranschläge zu erinnern und die fortwährende deutsch-amerikanische Partnerschaft zu verdeutlichen.


Gedenkfeier2 klein

Foto: US Air Force Col. Leslie Hauck, Kommandeur des 52. Jagdgeschwaders, und Landrat Andreas Kruppert gedenken den etwa 3000 Opfern der Anschläge vom 11. September 2001 (Foto: U.S. Air Force, Luis A. Ruiz-Vazquez).

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 12.09.2022

Vollsperrung der K 101 bei Winterspelt ab dem 14. September

Wegen Brückenbauarbeiten an der A60 wird eine Vollsperrung der K101 zwischen Winterspelt-Ihren und Winterspelt-Hasselbach in der Zeit von Mittwoch, 14.09./7:00 Uhr bis Mittwoch, 21.09./18:00 Uhr erforderlich.

Es wird eine Umleitungsstrecke von Winterspelt-Hasselbach über die L 16 (St. Vither-Straße) bis Winterspelt-Steinebrück und weiter über die K102 (Bahnhofstraße) nach Winterspelt-Ihren bzw. umgekehrt ausgeschildert.

Die Straßenverkehrsbehörde des Eifelkreises Bitburg-Prüm bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.


Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 09.09.2022

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