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Kulturinitiative Mäander eröffnet ihr Projektbüro

Mäander ist angekommen: Die regionale Kulturinitiative hat ihr neues Projektbüro in Bitburg bezogen. In der Ludesgasse 4 entsteht ein offener Ort für vernetzte Kulturarbeit im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Am Freitag, 6. Februar, wird das Büro offiziell eröffnet.

Seit kurzem hat Mäander als Teil des Bundesförderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“ ein festes Zuhause in Bitburg. In der Ludesgasse 4 befindet sich nun die zentrale Koordinations- und Anlaufstelle der vernetzten Kulturinitiative im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Von hier aus begleitet und steuert das Projektteam künftig die Umsetzung, Vernetzung und Weiterentwicklung der vielfältigen kulturellen Vorhaben im ländlichen Raum. Gleichzeitig versteht sich das Projektbüro als offener Ort nach außen: für Gespräche, Begegnungen und neugierige Blicke hinter die Kulissen der laufenden Projektarbeit.

Viele engagierte Hände waren in den vergangenen Wochen am Werk und haben die Räume eingerichtet und gestaltet. Jetzt sind sie bereit, mit Leben gefüllt zu werden.

Dazu lädt Mäander herzlichst zur offiziellen Eröffnung am Freitag, 6. Februar ab 16 Uhr, ein. Alle Kulturbegeisterten und Neugierigen sind willkommen, vorbeizuschauen und Mäander sowie die Menschen hinter dem Projekt kennenzulernen.

Das erwartet die Gäste:

  • Offizielle Begrüßung
  • Grußworte von Kulturstaatssekretär Jürgen Hardeck und Landrat Andreas Kruppert
  • Einblick in das Projekt Mäander und seine Vorhaben
  • Zeit und Raum für Kennenlernen und Austausch
  • Ausstellung von Arbeiten der Künstlerin Judith Röder
  • Musikalische Untermalung durch einen DJ
  • Kleine Snacks und Getränke für das leibliche Wohl


Freitag, 06.02.2026, 16 bis 20 Uhr
Ludesgasse 4, 54634 Bitburg

Anmeldung und Informationen:
Keine Anmeldung erforderlich.
Kontakt für Rückfragen: 06561 6937 180 oder info@maeander-kultur.de.

Hintergrund:
Mäander ist Teil des Bundesprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken.“ für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) sowie die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern (BMI). Der Bund stellt für das Programm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz fördert mit einer 10%-Kofinanzierung die beteiligten Regionen in Rheinland-Pfalz, unter anderem das Projekt Mäander im Eifelkreis Bitburg-Prüm.

www.allerland-programm.de