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Steuervergünstigungen Kulturdenkmal

Veränderungen (wie z.B. Umgestaltung, Abbruch, Änderung des Erscheinungsbildes etc.) an einem geschützten Kulturdenkmal bedürfen vor Beginn der Maßnahme grundsätzlich eine Genehmigung der Unteren Denkmalschutzbehörde. Instandsetzungen hingegen sind der Unteren Denkmalschutzbehörde vor Beginn der Maßnahme anzuzeigen (§ 13 Denkmalschutzgesetz). In diesem Zusammenhang können Sie eine Steuerleichterung für die geplanten Maßnahmen beantragen. Als Eigentümer eines Kulturdenkmals genießen Sie steuerliche Erleichterungen. Zusammengefasste Informationen finden Sie im Merkblatt Steuererleichterungen.

Wichtig ist die Anzeige vor Beginn der Maßnahme:
Um für die im Rahmen der geplanten Maßnahme entstehenden Aufwendungen, die steuerlichen Vergünstigungen für Baudenkmäler (§§ 7i, 10 f, 10 g bzw. 11b Einkommenssteuergesetz – EStG) in Anspruch nehmen zu können, muss die Maßnahme mit dem Vordruck Eigentümererklärung der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) angezeigt werden.

Ausstellung einer Bescheinigung nach Beendigung der Maßnahme:
Nach Beendigung der Maßnahmen werden die Originalrechnungen bei der GDKE mit dem Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung (gem. §§ 7i, 10f, 10g, 11 b und 52 Abs. 21 Satz 7 EStG) eingereicht. Die Bescheinigung ist gebührenpflichtig. Die Gebühr beträgt je nach Prüfungsaufwand 10 – 500 €.

Zuständig

  • Kimmlingen, Robert

    Denkmalschutz, Dorferneuerung

    Tel.: 06561 15-5132
    Kontaktformular
  • Kleintitschen, Detlef

    Kreisdenkmalpfleger, Denkmalschutz, Dorferneuerung

    Tel.: 06561 15-5131
    Kontaktformular

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