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Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges

Um ein Fahrzeug außer Betrieb zu setzen, ist grundsätzlich die Vorlage der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und der amtlichen Kennzeichen erforderlich.

Wenn ein Fahrzeug außer Betrieb gesetzt wird, kann in der Regel das Kennzeichen sofort wieder verwendet werden. Eine Wartezeit ist nur in bestimmten Fällen erforderlich. Um die Kennzeichen nach der Außerbetriebsetzung wieder zu verwenden sieht die FZV folgende Regelung der Anschlußreservierung vor:

Anschlussreservierung für das Fahrzeug:

Das Kennzeichen wird dann zwölf Monate für das Fahrzeug reserviert und kann bei der Wiederzulassung bzw. bei der Umschreibung innerhalb des Zulassungsbezirkes wieder für das Fahrzeug verwendet werden.

Anschlussreservierung für den Halter:

Der Fahrzeughalter hat die Möglichkeit, bei der Außerbetriebssetzung die Reservierung des Kennzeichen für zwölf Monate auf seinen Namen vorzunehmen.

Zuständig

Arbeitgebermarke Eifel Region Trier  Leader  Familienportal Eifelkreis  Zukunftsinitiative Eifel  Baukultur Eifel

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