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BSE - Spezifiziertes Risikomaterial

Zum Schutz der Verbraucher vor der Rinderseuche BSE wurde europaweit festgelegt, dass bei der Schlachtung (gewerbliche Schlachtung und Hausschlachtung) bestimmte Tierkörperteile von Rindern, Schafen und Ziegen als sogenanntes spezifiziertes Risikomaterial (SRM) gesondert zu sammeln und zu beseitigen sind. Diese Regelung dient außerdem dem Schutz der Tierbestände vor einem möglichen Eintrag von infektiösem Material. Die gewerblichen Schlachtstätten sammeln das SRM in speziellen Behältern. Auch bei Hausschlachtungen muss das SRM getrennt gesammelt und entsorgt werden. Eine Abgabe des SRM kann hier über eine zugelassene Schlachtstätte oder unmittelbar an die Tierkörperbeseitigungsanstalt erfolgen. Weitere Informationen bietet das Landesuntersuchungsamt

Hausschlachtung

Bei jeder Hausschlachtung muss dem Veterinäramt ein Nachweis über die Entsorgung des SRM vorgelegt werden. Als Hausschlachtungen gelten nur Schlachtungen im eigenen landwirtschaftlichen Betrieb zum Eigenverzehr. Das heißt, dass das Fleisch nur in der eigenen Truhe aufbewahrt und im eigenen Haushalt verzehrt werden darf. 

Zuständig

  • Ritter, Nadine

    Allgemeine Veterinärverwaltung

    Tel.: 06561 15-3070
    Kontaktformular
  • Heck, Rudolf

    Amtsleiter

    Tel.: 06561 15-3270
    Kontaktformular
  • Dr. Pfannenschmidt, Florian

    Fachlicher Leiter und stellv. Amtsleiter

    Tel.: 06561 15-3300
    Kontaktformular
  • Stoll, Thomas

    Allgemeine Veterinärverwaltung, Untere Fischereibehörde

    Tel.: 06561 15-3071
    Kontaktformular
  • Wingels, Stefanie

    Allgemeine Veterinärverwaltung

    Tel.: 06561 15-3040
    Kontaktformular

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