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Umwelt und Gesundheit

Bedingt durch den ländlichen Raum im Zuständigkeitsgebiet unseres Gesundheitsamtes ist ein umweltbezogener Gesundheitsschutz im Hinblick auf das Wohlergehen der Bevölkerung von großer Bedeutung.

Glücklicherweise sind in unserem Kreisgebiet Gefährdungen durch Immissionen, also Schadstoffen aus der Luft, dem Wasser und dem Boden kaum zu befürchten, da z. B. die chemische Industrie hier nicht angesiedelt ist. Jedoch werden in dem relativ jungen Gebiet der Umweltmedizin Zusammenhänge von Klima, Boden und Luft untersucht und beurteilt.

Bedingt durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung kann es in unserem Bereich eventuell zu Geruchsbelästigungen durch das Aufbringen von Gülle auf die Felder kommen.

Immer wieder hört man zahlreiche Informationen zu Schadstoffen in den Medien, die die Bevölkerung sehr verunsichern. Generell sei hierzu angemerkt, dass die Wissenschaft bei vielen Stoffen tatsächlich eine konkrete Gefährdung erkannt hat. Mittlerweile wurden auch Grenzwerte zum Umgang mit diesen Stoffen für die verschiedenen Lebensbereiche festgelegt. Die Forschung befindet sich allerdings häufig noch in den Kinderschuhen und wir müssen letzlich einräumen, dass die Bedeutung vieler Risiken noch nicht abschließend aufgeklärt werden konnte.

Bedingt durch den ländlichen Raum im Zuständigkeitsgebiet unseres Gesundheitsamtes ist ein umweltbezogener Gesundheitsschutz im Hinblick auf das Wohlergehen der Bevölkerung von großer Bedeutung.

Glücklicherweise sind in unserem Kreisgebiet Gefährdungen durch Immissionen, also Schadstoffen aus der Luft, dem Wasser und dem Boden kaum zu befürchten, da z. B. die chemische Industrie hier nicht angesiedelt ist. Jedoch werden in dem relativ jungen Gebiet der Umweltmedizin Zusammenhänge von Klima, Boden und Luft untersucht und beurteilt.

Bedingt durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung kann es in unserem Bereich eventuell zu Geruchsbelästigungen durch das Aufbringen von Gülle auf die Felder kommen.

Immer wieder hört man zahlreiche Informationen zu Schadstoffen in den Medien, die die Bevölkerung sehr verunsichern. Generell sei hierzu angemerkt, dass die Wissenschaft bei vielen Stoffen tatsächlich eine konkrete Gefährdung erkannt hat. Mittlerweile wurden auch Grenzwerte zum Umgang mit diesen Stoffen für die verschiedenen Lebensbereiche festgelegt. Die Forschung befindet sich allerdings häufig noch in den Kinderschuhen und wir müssen letzlich einräumen, dass die Bedeutung vieler Risiken noch nicht abschließend aufgeklärt werden konnte.

Personen

Personen im Lebensmittelgewerbe

Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) zum 01.Januar 2001 ist für alle Personen, die im Lebensmittelgewerbe tätig werden wollen,

  • vor Aufnahme der Tätigkeit eine mündliche und schriftliche Belehrung durch das Gesundheitsamt gesetzlich vorgeschrieben.
  • Bei Aufnahme der Tätigkeit darf diese Bescheinigung nicht älter als drei Monate sein.

Dadurch entfallen die bis zum 31.Dezember 2000 vorgeschriebenen Untersuchungen. Eine solche Belehrung benötigt jedoch nicht, wer über ein gültiges Lebensmittelzeugnis nach den §§ 17 und 18 des seinerzeit geltenden Bundesseuchengesetzes verfügt, es sei denn, es würde eine längere Unterbrechung bei der Arbeit im Lebensmittelgewerbe vorliegen. Dann ist eine neue Belehrung erforderlich. Zur schriftlichen Belehrung sind entsprechende Belehrungsbögen in verschiedenen Sprachen beim Gesundheitsamt vorrätig, die am Tag der Belehrung ausgehändigt werden. Die mündliche Belehrung erfolgt in der Regel als Gruppenbelehrung und nur in deutscher Sprache. Bei unzureichenden Deutschkenntnissen ist für die Anwesenheit entsprechender Übersetzer Sorge zu tragen.

Zur Teilnahme an der Belehrung ist eine vorhergehende telefonische oder persönliche Anmeldung erforderlich. Für die Bereiche: Bitburg, VG Bitburger Land, VG Südeifel und VG Speicher ist das Gesundheitsamt Bitburg unter Tel.: 06561 15-4600 und für die Bereiche: VG Prüm und VG Arzfeld ist unsere Außenstelle Prüm unter Tel.: 06551 957524 zuständig. Zur mündlichen Belehrung sind der Personalausweis oder ein entsprechendes Ausweisdokument und ggf. ein Dolmetscher mitzubringen. Es besteht auch die Möglichkeit sich per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Belehrung anzumelden.

Die Gebühr für diese Belehrung beträgt 30,00 Euro und ist am Tag der Belehrung zu entrichten.

Belehrungstermine: Die mündlichen Belehrungen finden jeweils im wöchentlichen Wechsel am Dienstag in der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm in der Trierer Straße 1 in Bitburg und am Donnerstag in der Außenstelle des Gesundheitsamtes, Teichstraße 18 in Prüm, jeweils um 14.30 Uhr statt. Beachten Sie bitte nochmals, dass die vorherige Anmeldung mit Terminvereinbarung jeweils in der entsprechenden Dienststelle erforderlich ist, damit die benötigten Unterlagen vorbereitet werden können.

Belehrungspflicht des Arbeitgebers: Zusätzlich zur Belehrung durch das Gesundheitsamt ist der jeweilige Arbeitgeber nach § 43 Abs. 4 IfSG dazu verpflichtet, die Arbeitnehmer bei Aufnahme der Tätigkeit nochmals, und im Weiteren alle zwei Jahre zu belehren. Diese Belehrung muss vom Arbeitgeber schriftlich dokumentiert, an der Betriebsstätte verfügbar gehalten und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorgelegt werden. Unter den angegebenen Telefonnummern erhalten die Arbeitgeber hierzu ebenfalls nähere Auskünfte.

Informationen für Vereins- u. Straßenfeste oder ähnliche Veranstaltungen: Wer ehrenamtlich und nicht öfter als dreimal im Jahr Helfer/-in im Lebensmittelbereich bei dieser Art von Veranstaltungen ist, benötigt in der Regel keine Belehrungsbescheinigung des Gesundheitsamtes. Unabhängig davon gelten natürlich die gesetzlichen Tätigkeitsverbote des Infektionsschutzgesetzes, des Gesundheits- und Lebensmittelrechts.

Überwachung Lebensmittelhygiene

Überwachung Lebensmittelhygiene

Die Zuständigkeit zur Überwachung der Lebensmittelhygiene in Rheinland-Pfalz liegt bei den Veterinärämtern der Kreisverwaltungen, die durch geschultes Fachpersonal die erforderlichen Kontrollen durchführen.

Im Hinblick auf die außerordentliche Relevanz von möglichen Infektionsquellen wurden vom Gesetzgeber besondere Vorschriften für diesen Bereich erlassen. Neben dem Infektionsschutzgesetz, dass das Bundesseuchengesetz abgelöst hat, hält das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin interessante Informationen und Tipps für den Verbraucher vor.

Krankheitserreger können insbesondere auch über Lebensmittel aufgenommen und weiter verbreitet werden, und dadurch zu Infektionserkrankungen führen, sei es als Einzel- oder als Massenerkrankung. Grund hierfür ist meistens die mangelnde Hygiene beim Verarbeiten von Lebensmitteln bzw. deren Verarbeiten durch bereits infizierte oder erkrankte Personen.

Für die im Lebensmittelgewerbe tätigen Personen stellt das Gesundheitsamt die erforderlichen Bescheinigungen aus.

Zuständig

  • Dhur, Doris

    Anmeldung / Geschäftszimmer (Außenstelle Prüm)

    Tel.: 06551 9575-27
    Kontaktformular
  • Hoffmann, Johanna

    Anmeldung Belehrung, Labor, Hör- und Sehtest

    Tel.: 06561 15-4600
    Kontaktformular
  • Richter, Mathias

    Gesundheitsaufsicht

    Tel.: 06561 15-4670
    Kontaktformular
  • Schenz-Mehles, Brigitte

    Anmeldung / Geschäftszimmer

    Tel.: 06561 15-4640
    Kontaktformular
  • Wittmann, Sebastian

    Gesundheitsaufsicht

    Tel.: 06561 15-4610
    Kontaktformular
  • Dr. Kappes, Holger

    Amtsarzt

    Tel.: 06561 15-4620
    Kontaktformular

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