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Wirtschaftliche Jugendhilfe - Eingliederungshilfe

Kinder und Jugendliche, die seelisch behindert oder von einer solchen Behinderung bedroht sind, haben Anspruch auf Eingliederungshilfe gem. § 35a SGB VIII. Diese gesonderte Bestimmung gehört nicht zum Maßnahmekatalog der Hilfen zur Erziehung, kann jedoch in der Ausgestaltung ähnlich durchgeführt werden (ambulant oder auch stationär). Die Eingliederungshilfe kann weitere Leistungen zur Integration in die Gesellschaft, Aufarbeitung und Behebung von Defiziten beinhalten. Ziel der Eingliederungshilfe ist die Verhütung einer drohenden Behinderung und Beseitigung der Folgen einer vorhandenen Behinderung im seelischen Bereich. Seelische Behinderungen können vorliegen oder drohen bei:

  • Körperlich nicht begründbare Psychosen
  • Suchterkrankungen
  • Neurosen und Persönlichkeitsstörungen
  • Notwendigkeit der Kinderfrühförderung
  • Lese- und Rechtschreibschwächen
  • Hyperkinetische Störungen

Körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche gehören nicht zum Personenkreis dieser Eingliederungshilfe und erhalten bei Bedarf Eingliederungshilfe vom Träger der Sozialhilfe. In der Regel müssen zur diagnostischen Abklärung Fachärzte der Kinder- und Jugendpsychiatrie hinzugezogen werden.

Zuständig

  • Arnoldy, Philipp

    Wirtschaftliche Jugendhilfe/Ambulante Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfe, Kindertagespflege A - K

    Tel.: 06561 15-3090
    Kontaktformular
  • Trenzen, Irmgard

    Wirtschaftliche Jugendhilfe/Ambulante Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfe, Kindertagespflege L - Z

    Tel.: 06561 15-3091
    Kontaktformular
  • Siebert, Daniela

    Eingliederungshilfe

    Tel.: 06561 15-2351
    Kontaktformular

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