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Tierriss durch Wolf in der Verbandsgemeinde Arzfeld bestätigt

Wie das Umweltministerium Rheinland-Pfalz mitgeteilt hat, wurde ein Tierriss durch den Wolf in der Verbandsgemeinde Arzfeld bestätigt.

Da davon ausgegangen werden muss, dass sich das Tier weiter in der Umgebung aufhält, geben wir folgende Empfehlungen an die Tierhalter:

1. Eine tägliche Kontrolle der Weidetiere wird dringend empfohlen.

2. Bezüglich einer wolfssicheren Einzäunung verweisen wir auf den durch das Umweltministerium veröffentlichten Managementplan für den Umgang mit Wölfen (www.snu.rlp.de).

3. Des Weiteren besteht die Möglichkeit der Aufstallung der Tiere.

Im Übrigen weisen wir darauf hin, dass eine Gefahr für die Bevölkerung als sehr gering einzuschätzen ist. Wölfe vermeiden den Kontakt zum Menschen und ziehen sich zumeist ohne dass es der Mensch überhaupt bemerkt zurück.

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an die gemeinsame Hotline der Oberen Naturschutzbehörde, der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) und der SNU unter 06306-911199 wenden.

Darüber hinaus steht Ihnen die örtliche Ordnungsbehörde der Verbandsgemeinde Arzfeld (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 06550/974-105) sowie die Polizeiinspektion Prüm (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 06551/942-0) vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung.

Gemeinsame Pressemitteilung der Verbandsgemeinde Arzfeld, der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm und der Polizeiinspektion Prüm, 24.07.2020

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