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Ausnahmegenehmigung zur Futternutzung von Zwischenfrüchten und Untersaaten

Ab sofort können Landwirte, die im Rahmen der Beantragung von Direktzahlungen zur Bereitstellung von ökologischen Vorrangflächen im Rahmen des Greening verpflichtet sind, Zwischenfrüchte und Untersaaten, die als ökologische Vorrangflächen beantragt wurden, zur Beweidung nutzen oder zu Futterzwecken mähen. Die Rechtsgrundlagen für diese Ausnahmeregelung wurden inzwischen geschaffen. Damit soll die Futterknappheit, die aufgrund der lang anhaltenden Dürre in bestimmten Regionen in Rheinland-Pfalz entstanden ist, abgemildert werden. Zu beachten ist, dass die Zwischenfrüchte auch im Falle der Futternutzung bis einschl. 14. Januar 2019 auf der Fläche zu belassen sind. Diese grundlegenden Vorschriften wurden nicht geändert. „Insbesondere aufgrund einer rheinland-pfälzischen Initiative im Bundesrat ist es gelungen, ein aufwändiges Genehmigungsverfahren abzuwehren und eine einfache unbürokratische Regelung zu erhalten“, so Landwirtschaftsminister Wissing zu dieser Ausnahmeregelung.

 

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, 02.10.2018

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