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Kreisnachrichten 52/2010 - 01.01.2011

Aus dem Inhalt:
  • Deutsch-amerikanisches Informationsforum
  • Entsorgungstermine
  • Änderung zum Elterngeld ab dem 1.1.2011
  • KVHS bietet Kultur- und Kulinarisches Seminar an
  • Seminarprogramm im DRK-Bildungswerk
  • Internationales Frauenfrühstück
  • Fahrten zur Eissporthalle
  • Vollsperrung der B 265 zwischen Prüm
  • und B 51


Aus ARGE wird Jobcenter

vertragsunterzeichnung_jobcenter

Ab dem 1. Januar 2011 firmiert die bisherige Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Agentur für Arbeit Trier und des Eifelkreises Bitburg-Prüm unter der bundeinheitlichen Bezeichnung "Jobcenter". Der Kreistag hat die Fortführung der seit 2005 bestehenden Zusammenarbeit beschlossen. Landrat Dr. Streit und der Leiter der Agentur für Arbeit Trier Herrn Leibe besiegelten die weitere Kooperation.

Als Ausfluss der sog. Hartz-Gesetze wurden zum 1. Januar 2005 die frühere Sozialhilfe und die Arbeitslosenhilfe in einem neuen Leistungssystem, der Grundsicherung für Arbeitsuchende, zusammengelegt. Waren bis dahin die Kommunen für die Sozialhilfe und die Arbeitsagentur für die Arbeitslosenhilfe zuständig, sollten die Leistungen fortan aus einer Hand erbracht werden. Dazu wurden u.a. Arbeitsgemeinschaften, die sogenannten ARGEn, gegründet, in denen noch bis zum 31.12.2010 kommunale Mitarbeiter und Mitarbeiter des Bundes gemeinsam tätig sind.
Das Bundesverfassungsgericht verwarf Ende 2007 diese Form der Mischverwaltung und forderte den Gesetzgeber zur Neuordnung der Grundsicherung für Arbeitsuchende auf.

Nach langem Tauziehen wurde schließlich das Grundgesetz geändert und damit der Weg frei gemacht für die Fortsetzung einer Zusammenarbeit, die sich in sechs Jahren bewährt hat. Aus Arbeitsgemeinschaften wurden "gemeinsame Einrichtungen", die jetzt einheitlich die Bezeichnung "Jobcenter" führen.

In der Sitzung des Kreistags am 10.12.2010 in Arzfeld unterzeichneten der Vorsitzende der Agentur für Arbeit Trier, Wolfram Leibe und Landrat Dr. Streit eine Vereinbarung, in der die Träger die Regeln der Zusammenarbeit festgeschrieben haben. Die beiden Unterzeichner bilden wie bisher die Trägerversammlung des Jobcenters, quasi den Aufsichtsrat.
In einem Beirat werden neben den Fraktionen des Kreistages Vertreter kommunaler Gebietskörperschaften, der freien Wohlfahrtspflege, der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände sowie der Kammern und berufsständischen Organisationen vertreten sein.

Die bisher in der ARGE tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechseln im neuen Jahr zum Jobcenter Bitburg-Prüm; Geschäftsführer bleibt Carl Diederich, Markus Regnery leitet den Vermittlungsbereich und wird stellvertretender Geschäftsführer. Das Team Leistungsangelegenheiten wird von Elke Colling geführt.


Deutsch-amerikanisches Informationsforum

Ein Sitzung des Informationsforums Flugplatz Spangdahlem hat auf der Air BaseSpangdahlem stattgefunden. Gastgeber war der Kommodore des 52. Jagdgeschwaders, Oberst Christopher Weggeman. Vertreten bei der Sitzung waren Vertreter des Führungsstabs Flugplatz Spangdahlem, Vertreter des Eifelkreises Bitburg-Pruem, der Städte Bitburg und Wittlich, die Bürgermeister der Verbandsgemeinden Bitburg-Land, Wittlich-Land, Trier-Land, Speicher und Kyllburg, die Bürgermeister der Gemeinden Spangdahlem und Binsfeld sowie deutsche und amerikanische Experten.

Oberstleutnant Dennis Primoli, Kommandeur der 726. Lufttransportstaffel, gab den Forumsmitgliedern einen aktuellen Überblick über Flugoperationen des Air Mobility-Kommandos, welches auf der Scott Air Force Base, im US- Staat Illinois beheimatet ist. Er betonte, dass die Transportabteilung in Spangdahlem weiterhin eine wichtige Rolle innerhalb des gesamten, globalen Transportauftrages einnimmt. Er informierte das Forum, dass die vorübergehenden zusätzlichen Versorgungsflüge über Spangdahlem, die in direktem Zusammenhang auch mit den von US Präsident Obama im Dezember 2009 angekündigten Truppenverstärkungen für Afghanistan gestanden haben, beendet sind, und dass das Flugaufkommen auf einen durchschnittlichen Stand von ca. fünf Starts und Landungen pro Tag zurückgekehrt ist. Primoli betonte, dass sich seit Ende 2009 die Transportflüge im Durchschnitt um etwa elf Prozent verringert hätten. Unter anderem hatte auch die Vulkanwolke in den Monaten März und April einen Einfluss auf die Verringerung.

Der kanadische Kommandeur, Oberstleutnant Damian Boyle gab einen Überblick über den aktuellen Stand der Eurohub-Mission. Er erklärte, dass die kanadische Luftwaffe seit Januar 2010 etwa drei Millionen Kilogramm Fracht mit 85 Transportflugzeugen über Spangdahlem in Operationsgebiete geliefert hat. Er erklärte, dass die Testphase des Eurohub-Transportauftrages in Spangdahlem nach einem dreijährigen Vertrag im August 2012 schliesslich beendet sei.
Der zivile Chefingenieur Udo Stürmer gab Aufschluss über den Stand der Pläne zur Rückgabe der Bitburger Annex und der damit einhergehenden Projekte der Nordwesterweiterung auf dem Flugplatz Spangdahlem. Laut Stürmer soll die Rückgabe an den Bund weiterhin in zwei Phasen erfolgen. In der ersten Phase soll das Kasernenareal bis Ende 2012 zurückgegeben werden. Die zweite Phase beinhaltet die geplante Rückgabe des Housingareals bis 2015. Das Krankenhaus, Schulen, der Supermarkt und Wohneinheiten befinden sich zur Zeit weiterhin auf diesem Gelände und werden hier genutzt. Die Rückgabe des Housingareals wird erfolgen, sobald die Infrastruktur der Nordwesterweiterung abgeschlossen ist.

Dies beinhaltet die Fertigstellung von Einrichtungen wie Kindergarten, Einkaufszentrum, ein neuer Verkehrskreisel im Bereich des Haupttores, Schulen und Supermarkt. Es wurde von US-Seite betont, dass das 52. Jagdgeschwader alle Anstrengungen unternimmt, den Zeitplan für die Rückgabe und Konsolidierung einzuhalten.

Die Gesamtkosten für alle veranschlagten Projekte im Rahmen der 2015- Nordwesterweiterung belaufen sich auf insgesamt 282,7 Millionen US-Dollar. Etwa 90 Prozent der über die letzten Jahre am Bau beteiligten Firmen kommen aus der Eifelregion.

Oberstleutnat William Kale, Kommandeur der Ingenieurabteilung gab Informationen zu Mietverhältnissen, dem Wohnungsbedarf der Amerikaner sowie den Standards und Kriterien für Mietverhältnisse. Kale erklärte, dass es 2.800 Mietverhältnisse auf dem deutschen Wohnungsmarkt außerhalb der Base gibt. Ca. 45 Millionen Euro werden jährlich in der Eifel für US-Mietverträge in Spangdahlem ausgegeben. Militärangehörige des Flugplatzes Spangdahlem wohnen ebenfalls in den Wohnsiedlungen in Speicher und Binsfeld. Die Verträge für die dortigen 200 Wohneinheiten enden im September 2011. Ab 2012 wird der Flugplatz Spangdahlem seinem Personal die Wohnungen des Housingareals nicht länger anbieten. Folglich werden Familien verstärkt auf dem deutschen Wohnungsmarkt untergebracht werden.

Oberstleutnant Kale erklärte, dass die Militärangehörigen in der Regel ihre Häuser und Wohnungen gemäß den Standards und Kriterien von Qualität, Preis, Lage und Größe auswählen. Das Wohungsamt genehmigt Verträge für Privatmietverhältnisse, insofern sie den allgemeinen Sicherheitsnormen entsprechen. Neu angebotene Häuser und Wohnungen müssen den aktuellen, vorgegebenen Mindeststandards der Base entsprechen, um erfasst zu werden. Die Mitarbeiter der Wohnungsvermittlung stehen den deutschen Vermietern für entsprechende Fragen zur Verfügung.

Edgar Kiewel, stellvertretender Leiter des Amtes für Kreisentwicklung, Wirtschaftsförderung und Kreisstraßenbau, präsentierte den Forumsmitgliedern einen Vortrag zum Eifelkreis Bitburg-Prüm.
Er informierte über Struktur und Aufbau der Verwaltung, Strukturdaten und Rahmenbedingungen für die Bereiche Landwirtschaft, Handwerk, Gewerbe und Tourismus. Außerdem sprach er über die Entwicklungsansätze für grenzüberschreitende Kooperationen des Kreises, zur Dorferneuerung, Konversion Bitburg sowie über deutsch-amerikanische Beziehungen im Eifelkreis.

Oberst Weggeman informierte die Forumsmitglieder über anstehende Veranstaltungen der Air Base Spangdahlem. Er erwähnte, dass das Geschwader im Januar 2011 eine Verlegeübung plant. Er erklärte, dass das Geschwader im nächsten Jahr mit F-16 Flugzeugen an vorübergehenden Verlegungen teilnimmt. Geschwaderverantwortliche betonten, dass die Presseabteilung die örtlichen Bürgermeister und lokalen Medien weiterhin vorzeitig über geplante Flugoperationen, insbesondere Nachtflüge, informieren wird.

Der Geschwaderkommodore dankte den Forumsmitgliedern für ihre stete Unterstützung und Kooperation. Abschließend empfahl der Oberst den Forumsmitgliedern einen Besuch beim diesjährigen Weihnachtskonzert der USAFE-Band, dem Orchester der amerikanischen Luftstreitkräfte in Europa in der Stadthalle Bitburg.


Holz intelligent mobilisieren

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Mit der zunehmenden Verknappung der Rohstoffe rückt für das Holz auch die Konkurrenz zwischen stofflicher und energetischer Nutzung in den Fokus. Das gilt selbst für ein waldreiches Bundesland, wie Rheinland-Pfalz. Für Betriebe, die sich auf die Verarbeitung von schwachem Laubholz spezialisiert haben, könnte die Konkurrenz zum Brennholz eines Tages ein Problem werden.

Dies war Anlass genug, einen gemeinsamen Termin bei der Firma Enders in St. Thomas zu vereinbaren und dort über die Holzmobilisierung von Eichen-Schwachholz zu sprechen.
An dem Termin nahmen teil: Alois und Hedi Enders (Sägewerk Enders), Hannsjörg Pohlmeyer (Holzbau-Cluster Rheinland-Pfalz), Winand Schmitz (Landesforsten, Projekt Regiowood) sowie Rainer Wirtz und Otmar Banz (Eifelkreis Bitburg-Prüm, Wirtschaftsförderung).

Alois Enders stellte zunächst seinen Betrieb vor, besonders die in den letzten Jahren erfolgten Investitionen im Bereich der Produktion von Qualitäts-Hackschnitzeln. Mit den technischen Fertigkeiten zur wettbewerbsfähigen Produktion von Standardware im Bereich der Landhausdielen ist Enders bedeutender Abnehmer von Eichenholz aus den Wäldern der Eifel. Mit der Produktion von Sägeholz auf der einen und Energieholz auf der anderen Seite wird eine - weitgehend unbekannte - Antwort auf die Frage der optimalen Aufteilung stofflicher und energetischer Nutzung des Holzes gegeben. Aus jedem Festmeter eingesetzten Rundholzes wird neben dem Hauptprodukt noch ein Schüttkubikmeter Hackschnitzel produziert. Aufgrund der optimalen Produktionsbedingungen, der nachgeschalteten Siebanlage und der abschließenden Trocknung wird dieses Brennmaterial zum Qualitätsprodukt mit geringem Wassergehalt und hoher Energiedichte: ein interessanter Ansatz für Waldeigentümer, die beides brauchen: Einnahmen aus Holzverkauf und Energieholz (und hohe regionale Wertschöpfung als Zugabe).
Hier sollen nun Ansatzpunkte in der Region gesucht und gefunden werden. Zum einen wurde vereinbart, entsprechende Informationen über das Holz-Mobilisierungsprojekt Regiowood zu streuen. Zum anderen wird die kreiseigene Wirtschaftsförderung mögliche Ansätze prüfen: in Bitburg und in Prüm entstehen Holz-Hackschnitzel-Nahwärmenetze. Wegen deren Lage in Wohngebieten kommt es auf eine hohe, sprich emissionsarme Qualität des Brennstoffes, und auf eine hohe Energiedichte an (geringeres Transportvolumen). Gleichzeitig - und hier schließt sich der Kreis(lauf) - ist der Eifelkreis Eigentümer von 500 ha Waldfläche. Es soll nun geprüft werden, ob sich dessen Zusammensetzung für ein derartiges Modellprojekt eignet und weitere Waldeigentümer sich anschließen können. Am Ende wäre der Gewinn auf allen Seiten, beim Budget des Waldbesitzers, beim Wärmekunden, der Region (Wertschöpfung) und nicht zuletzt der Umwelt, die von der günstigen CO2-Bilanz des Verfahrens profitiert.
Internetlinks: www.saegewerk-enders.de, www.biburg-pruem.de/cms/wirtschaft, www.holzbaucluster-rlp.de, www.regiowood.eu.


Änderungen zum Elterngeld ab dem 01.01.2011

Durch das Haushaltsbegleitgesetz 2011 treten zum 01. Januar 2011 auch einige Änderungen beim Elterngeld in Kraft.

Hier die wichtigsten Änderungen im Einzelnen:

1) Für Elterngeldberechtigte mit einem zu berücksichtigenden Einkommen von mehr als 1.200,- Euro vor der Geburt ihres Kindes:

Der Elterngeldanspruch wird stufenweise ab einem zu berücksichtigenden durchschnittlichen monatlichen Erwerbseinkommen von 1.200,- Euro von 67 Prozent auf 65 Prozent abgesenkt; für je zwei Euro, die das Einkommen über 1.200,- Euro liegt, sinkt die Ersatzrate um 0,1 Prozentpunkte. Für Erwerbseinkommen von über 1.240,- Euro beträgt die Ersatzrate 65 Prozent.

2) Für Elterngeldberechtigte mit ausländischen Erwerbseinkünften:

Einnahmen, die nicht im Inland versteuert werden oder nicht inländischen Einnahmen gleichgestellt sind, werden künftig nicht mehr als Einkommen bei der Elterngeldberechnung berücksichtigt. Einkommen, das in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (Island, Liechtenstein, Norwegen) oder in der Schweiz versteuert wird, ist dem im Inland versteuerten Einkommen gleichgestellt, so dass diese Einkünfte in die Elterngeldberechnung einfließen.

3) Für Elterngeldberechtigte, die der so genannten Reichensteuer nach dem Einkommensteuergesetz unterliegen:

Alleinerziehende, die im Kalenderjahr vor der Geburt ihres Kindes ein zu versteuerndes Einkommen von mehr als 250.000,- Euro hatten, haben keinen Anspruch mehr auf Elterngeld. Für Elternpaare entfällt der Elterngeldanspruch, wenn sie im Kalenderjahr vor der Geburt ihres Kindes gemeinsam ein zu versteuerndes Einkommen von mehr als 500.000,- Euro hatten.

4) Für Elterngeldberechtigte, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II), dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) oder den Kinderzuschlag nach § 6a Bundeskindergeldgesetz erhalten:

Das Elterngeld wird grundsätzlich auf andere Sozialleistungen nicht angerechnet. Ab 01. Januar 2011 wird diese Anrechnungsfreiheit aber für das Arbeitslosengeld II, die Sozialhilfe und den Kinderzuschlag aufgehoben. Hieraus folgt, dass der Anspruch auf Elterngeld, trotz teilweise anderslautender Hinweise, erhalten bleibt, die genannten Leistungen aber entsprechend gekürzt werden.

Weitere Informationen erteilen auch die Mitarbeiterinnen der Elterngeldstelle der Kreisverwaltung Eifelkreis Bitburg - Prüm, Diana Backes und Dorothee Knopp, Tel.: 06561 - 15 - 3310 bzw. 3311.


KVHS Seminar Kultur und Kulinarisches - Wein & Design
"Design entdecken und Wein schmecken"

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Termin: Freitag, 4.2.2011, 19:30 Uhr,
Ort: Einrichtungshaus Hubor & Hubor, Mettendorf

Guter Geschmack ist etwas Essenzielles. Willi Hubor gilt mit seiner vom Bauhaus abgeleiteten Ästhetik als renommierter Botschafter für innovatives und qualitätsvolles Design aus unserer Region. In seinem Marketing-Konzept vermittelt er eine Synthese von ästhetischem und kulinarischen Qualitätsbewusstsein.
Wenn man Willi Hubor fragt, was Wein mit einem guten Einrichtungshaus zu tun hat, gibt er nur eine Antwort: "Wein und Möbel passen eigentlich sehr gut zusammen, wenn beides die gleiche Qualitätsphilosophie hat." Seit dem Herbst 2009 hat Hubor & Hubor in dem Mettendorfer Einrichtungshaus ein Weinkontor. Wer Willi Hubor erlebt hat, weiß, dass er für gute Weine genauso kenntnisreich begeistern kann wie für gute Möbel. Designbegeisterung paart sich mit Wertschätzung von Qualität in allen Lebensbereichen. Willi Hubor wird in dem Seminar "Wein & Design" den Teilnehmern des Kurses während eines Rundgangs mit Weindegustation im Einrichtungshaus Hubor & Hubor die Grundlagen für exklusiven Geschmack vermitteln.
Die Veranstaltung wird betreut von der pädagogischen Leiterin der Volkshochschule des Eifelkreises Bitburg-Prüm Marlen Meyer.
Teilnahmebeitrag: 25,- Euro einschließlich Weindegustation. Reservierungen und Vorbestellungen: Tel. 06561-15-2201 oder 06561-15-2020, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Seminarprogramm im DRK-Bildungswerk
Erste Hilfe Ausbildungen

Lebensrettende Sofortmaßnahmen für Führerscheinbewerber
Samstag, 8. Januar 2011 8 bis 17 Uhr im DRK-Heim Bitburg
Samstag, 15. Januar 2011 8 bis 17 Uhr im DRK-Heim Prüm
Erste Hilfe Grundausbildung
Sa./So., 15./16. Januar 2011 8 bis 17 Uhr im DRK-Heim Bitburg
Sa./So., 22./23. Januar 2011 8 bis 17 Uhr im DRK-Heim Prüm
Erste Hilfe Training
Do. 20. Januar 2011 8 bis 17 Uhr im DRK-Heim Bitburg

Fachbereich "Pflege":
Killerbrut, die verschwiegenen Krankheiten

Dieses Seminar richtet sich an Personal in der Pflege. Folgende Inhalte werden vermittelt: gesetzliche Bestimmungen des IFSG, Influenzapandemien, Clostridium difficile, Personalschutz, Prophylaxe, Pandemieplanung in Einrichtungen des Gesundheitsdienstes und einen Ausblick in die Zukunft.
Termin: Mittwoch, 12. Januar 2011 von 19 bis 21:30 Uhr im DRK-Heim (Lehrsaal), Rotkreuzstraße 1 in Bitburg.
Anmeldung unter 06561 6020-25 Ulrike Koos

Verschleißerscheinungen des Hüft- und Kniegelenkes
Seminar für Pflegefachkräfte. In diesem Seminar werden folgende Themen angesprochen: Anatomische Grundlagen, Coxarthrose, Gonarthrose, Symptome, Diagnose, Konservative Therapie, Operative Therapie, Prophylaxe, Vorführung von Implantaten und Material. Termin: Donnerstag, 13. Januar 2011 von 18 bis 21 Uhr im DRK-Heim (Konferenzraum), Rotkreuzstraße 1 in Bitburg.
Anmeldung unter 06561 6020-25 Ulrike Koos

Familienbildungsprogramme:
Offener Vätertreff

Zu diesem Treff lädt der Referent Henning Wunderlich alle von Trennung und Scheidung betroffenen Väter herzlich ein.
Termin: Mittwoch, 12. Januar 2011 ab 20 Uhr im Schulungsraum, Obere Hardt 4 in 54597 Feuerscheid. Genaue Informationen und Themenschwerpunkte unter (www.eifel-coach.de).
Anmeldung unter: 06561 6020-25 Ulrike Koos oder www.eifel-coach.de

Vater-Kind-Aktiv 2011
Zur Aktion" Väter und Kinder starten ins neue Jahr" lädt der Referent Henning Wunderlich alle interessierten Väter mit ihren Kindern herzlich ein.
Termin: Samstag 15. Januar 2011 ab 20 Uhr im Schulungsraum, Obere Hardt 4 in 54597 Feuerscheid. Genaue Informationen unter (www.eifel-coach.de).
Anmeldung unter: 06561 6020-25 Ulrike Koos oder www.eifel-coach.de

Schwierige Situationen in der Tagespflege
Neues Seminar speziell für Tagespflegepersonen mit praktischer Bearbeitung der Theorie durch Fallbeispiele. Auch Ihre Fragen finden in diesem Seminar einen angemessenen Raum.
Termin: Samstag, 29. Januar 2011, 10 - 17 Uhr, DRK-Heim (Konferenzraum), Rotkreuzstraße 1 in Bitburg.
Anmeldung unter: 06561 6020-25 Ulrike Koos


Caritas Westeifel
Stiftung "Leben in Zuversicht"

Kaum ein Jahr ist seit seinem Ausscheiden vergangen, da ist das frühere Gesicht der Verbandsgemeinde Irrel schon wieder im Einsatz zu sehen. Widmete er sich bisher vielfältigen politischen Aufgaben, so stellt sich Hans-Michael Bröhl jetzt ganz in den Dienst der sozialen Sache - als Botschafter der Stiftung "Leben in Zuversicht" der Caritas Westeifel. "Als Bürgermeister habe ich immer erfahren, wie viele Menschen in schwierigen Lebensphasen stecken. Man würde gern helfen, steht aber oftmals hilflos daneben. Die Caritas ist hier die richtige Adresse, denn sie hat für jede Notsituation einen passenden Ansprechpartner oder Dienst", begründet der Bürgermeister a.D. sein Engagement für den Sozialträger, das er bereits vor zwei Jahren begonnen hat.
Um finanzielle Hilfe im Einzelfall leisten zu können und dafür zu sorgen, dass Beratungs- und Betreuungsleistungen dauerhaft sichergestellt sind, hat die Caritas die Stiftung "Leben in Zuversicht" gegründet. Da nur die Erträge verwendet werden dürfen, entscheidet die Höhe des Stiftungsvermögens über den Umfang der Hilfe. Je größer der Kapitalstock, umso weitreichender kann die Stiftung die Caritasarbeit unterstützen. Hans-Michael Bröhl hat es sich zur Aufgabe gemacht, weitere Spender und Zustifter zu gewinnen. "Man muss kein Millionär sein, es werden auch kleinere Beiträge angenommen. Und sie werden jeweils da verwendet, wo Not am Mann ist, so wie es sich doch jeder Spender wünscht." so Bröhl. Mittels der Stiftung kann beispielsweise die große Nachfrage im Bereich Demenz mit dem Angebot von Schulungen für Angehörige erfüllt werden.

Oder es kann die Familienhilfe, die als erste Anlaufstelle für Menschen in Notsituationen gefragt ist, dauerhaft mit mehr Fachkräften besetzt werden. In seiner Mission reist der Caritas-Botschafter durch die gesamte Westeifel. "Ich spreche jeden an, den ich kenne. Schließlich geht es uns alle an, wenn Menschen in unserer Region Rat und Hilfe suchen", begründet er seine Motivation. Das dürften viele sein, denn nach 27-jähriger Amtszeit gibt es in der Region kaum jemanden, den Hans-Michael Bröhl nicht kennt.

Details zur Stiftung unter www.leben-in-zuversicht.de.


Einladung zum Internationalen Frauenfrühstück

WEif - Wir Eifel internationale Frauen - laden zum monatlichen offenen Treffen deutscher Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund ein. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Jugendintegrationsprojekt des DRK Bildungswerk Bitburg-Prüm e.V. Wir wünschen uns Austausch und Verstehen über die Grenzen von Kultur, Sprache und Religion hinaus. Die Teilnahme von bereits existierendeAkteurInnen vor Ort begrüßen wir sehr - um gemeinsam viele innovative Projekte zur Integration unserer ausländischen Mitbürgerinnen zu initiieren. Wir freuen uns auf ganz viele Frauen (aller Nationen), die ihre Ideen, Vorstellungen oder auch Probleme mit uns gemeinsam umsetzen, bzw. Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, möchten. Selbstverständlich sind Kinder bei unserem Treffen auch willkommen.

Wann: Dienstag, 4.1.2011 von 9.30 bis 11 Uhr
Thema: Lernen - "lebenslanges Lernen?"
Techniken für Jung und Alt werden präsentiert von Lerntrainerin Femke Manns

weitere Termine :
- 1.Februar 2011
- 1.März 2011
- 5.April 2011
- 3.Mai 2011
- 7.Juni 2011
Ort: DRK-Mehrgenerationenhaus, Erdorfer Str. 9 in Bitburg

Informationen erhalten Sie: Swetlana Kuhfeld Integrationsbeauftragte, 06561/4534 oder bei Marita Singh, Gleichstellungsbeauftragte des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Tel. 06561/152390, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Haushalt 2011 - Ergänzung zur Berichterstattung

In der Berichterstattung zum Haushalt 2011 ist versehentlich nicht über das Abstimmungsverhalten des Kreistagsmitgliedes Wolfgang Ferner (Die Linke) berichtet worden.
Dies wird hiermit nach geholt.

- Herr Ferner enthielt sich der Stimme bei der Abstimmung über die Erhöhung der Kreisumlage.
- Bei der Abstimmung über den Haushalt 2011 (ohne erhöhte Umlage) stimmte Herr Ferner gegen den Haushalt.


Fahrten zur Eissporthalle in Bitburg

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass am Samstag, 8.1.2011, wiederum Fahrten zur Eissporthalle in Bitburg durchgeführt werden. Es gelten die im Herbst 2010 in den Kreisnachrichten veröffentlichten Fahrpläne, die auch unter www.bitburg-pruem.de abrufbar sind. Für eventuelle Rückfragen steht die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm (Tel. 06561/15-1260) gerne zur Verfügung.


Vollsperrung der B 265 zwischen Prüm und B 51

Das Forstrevier Sellerich führt in der Zeit von Montag, 3.1.2011 bis einschl. Samstag, 15.1.2011 entlang der B 265 zwischen Prüm, Einmündung Richtung Gewerbegebiet Dausfelder Höhe/ Gerolstein und der Rommersheimer Held Holzfällungsarbeiten durch. Während dieser Zeit ist es aus Verkehrssicherungsgründen erforderlich, den Streckenabschnitt vollständig zu sperren. Eine Umleitungsstrecke wird über die B 410 und B 51 und umgekehrt ausgeschildert.
Die Straßenverkehrsbehörde des Eifelkreises Bitburg-Prüm bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.


Landkreistag Rheinland-Pfalz
Bundesbeteiligung an Hartz IV-Wohnkosten:
Bund muss zur Entlastung der Kreise beitragen

Der Landkreistag Rheinland-Pfalz hat anlässlich seiner diesjährigen Hauptversammlung in Altenkirchen den Bund aufgefordert, seine Beteiligung an den Wohnkosten für Haushalte im SGB II (Hartz IV) zu korrigieren und an die tatsächliche Kostenentwicklung zu koppeln. Der Vorsitzende, Landrat Dr. Winfried Hirschberger, forderte den Gesetzgeber auf, die Berechnungsgrundlage für die Beteiligung des Bundes endlich zu berichtigen. "Der Bund will sich nach der noch geltenden Formel im nächsten Jahr lediglich mit 25 % an den kommunalen Kosten beteiligen; nötig wären hingegen 37 %, um die einmal im Konsens gefundene Entlastung der Kommunen von 2,5 Mrd. Euro bundesweit zu erzielen. Kreisen und Städten in Rheinland-Pfalz droht, auf Ausgaben in fast dreistelliger Millionenhöhe sitzen zu bleiben." Jetzt bestehe die Gelegenheit, die für die Landkreise untragbare Formel noch für 2011 zu korrigieren. "Diese Chance darf keinesfalls vertan werden", so Dr. Hirschberger.

Zur Bundesbeteiligung an den SGB II-Wohnkosten hatte der Bundesrat auf der Grundlage der Berechnungen des Deutschen Landkreistages bereits im Dezember letzten Jahres den Vermittlungsausschuss mit dem Ziel einer grundlegenden Überarbeitung angerufen. Dr. Hirschberger: "Die Kommunen und die Länder sprechen sich wie der Deutsche Landkreistag für eine Änderung der Anpassungsformel und deren Ankopplung an die tatsächlichen Ausgaben aus. Es kann nicht sein, dass in Anwendung der Formel trotz steigender Wohnkosten auf mittlerweile 14 Mrd. Euro bundesweit Jahr für Jahr der Bundesanteil an diesen Ausgaben sinkt und in diesem Jahr nur noch 3,3 Mrd. Euro beträgt, was 23,6 % entspricht. Nötig wären allein in diesem Jahr 35,8 % oder 5 Mrd. Euro. Für das Jahr 2011 wären sogar 37 % erforderlich. Den rheinland-pfälzischen Kreisen und den Städten geht dadurch ein Betrag von nahezu 100 Mio. Euro verloren."
Dr. Hirschberger verdeutlichte, dass die Kommunen gerade im kommenden Jahr zusätzlich mit weiteren Kostensteigerungen konfrontiert würden, die hierin noch nicht enthalten seien.

"Für das kommende Jahr ist aufgrund höherer SGB II-Regelsätze und dem damit verbundenen Anwachsen der Zahl der Leistungsberechtigten mit weiteren Kostensteigerungen für die Unterkunft zu rechnen. Hinzu kommen die Belastungen der Kommunen aufgrund des Wegfalls der Heizkostenkomponente beim Wohngeld und der Streichung des Wohngeldes für Kinder. Beides belastet die Landkreise zusätzlich." Bleibe es bei der geplanten geringen Bundesbeteiligung, würden die absehbaren Kostensteigerungen vollkommen zulasten der Kommunen gehen. "Dazu darf es nicht kommen", so der Vorsitzender des Landkreistages abschließend.


Entsorgungstermine

auch unter www.bitburg-pruem.de

Blaue Tonne, gelber Sack und graue Tonne

Verbandsgemeinde Arzfeld
Mittwoch, 05. Januar: Arzfeld, Großkampenberg, Herzfeld, Jucken, Kesfeld, Kickeshausen, Leidenborn, Lichtenborn, Lützkampen, Neurath, Olmscheid, Üttfeld
Donnerstag, 06. Januar: Dahnen, Daleiden, Eschfeld, Harspelt, Irrhausen, Reiff, Reipeldingen, Roscheid, Sengerich, Sevenig
Freitag, 07. Januar: Dackscheid, Eilscheid, Gesotz, Hargarten, Heilhausen, Hölzchen, Kinzenburg, Krautscheid, Lambertsberg, Langenfeld, Lascheid, Lauperath, Lierfeld, Lünebach, Manderscheid, Mauel, Merlscheid, Niederpierscheid, Oberpierscheid, Pintesfeld, Plütscheid, Waxweiler

Verbandsgemeinde Neuerburg
Mittwoch, 05. Januar: Emmelbaum
Donnerstag, 06. Januar: Ammeldingen b. Neuerburg, Berkoth, Daudistel, Heilbach, Neuerburg, Plascheid, Scheuern, Uppershausen, Zweifelscheid
Freitag, 07. Januar: Burscheid

Verbandsgemeinde Prüm
Montag, 03. Januar: Auw, Brandscheid, Buchet, Großlangenfeld, Kleinlangenfeld, Knaufspesch, Mützenich, Neuendorf, Oberlascheid, Olzheim, Roth, Sellerich, Steinmehlen, Watzerath, Weinsfeld, Willwerath
Dienstag, 04. Januar: Dausfeld, Dausfelderhöhe, Niederprüm, Prüm, Rommersheim, Tafel
Mittwoch, 05. Januar: Heckhuscheid
Freitag, 07. Januar: Feuerscheid, Heisdorf, Lasel, Nimsreuland


"Nur Graue Tonne"

Bitburg-Stadt
Montag, 03. Januar: Südring, Industriegebiet Merlick, Flugplatz
Mittwoch, 05. Januar: Bitburg-Stadt, Pützhöhe
Freitag, 07. Januar: Albach

Bitburg-Stadtteile
Dienstag, 04. Januar: Erdorf, Irsch, Masholder, Matzen, Mötsch, Stahl, Steinebrück

Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Montag, 03. Januar: Bildchen, Brecht, Dahlem, Hermesdorf, Idenheim, Idesheim, Oberweis, Rittersdorf, Röhl, Scharfbillig, Sülm, Trimport, Wißmannsdorf
Dienstag, 04. Januar: Eßlingen, Hungerburg, Meckel
Freitag, 07. Januar: Dudeldorf, Gondorf, Hüttingen, Metterich

Verbandsgemeinde Irrel
Dienstag, 04. Januar: Eisenach, Gilzem, Kaschenbach, Niederweis

Verbandsgemeinde Speicher
Donnerstag, 06. Januar: Beilingen, Herforst, Philippsheim, Speicher
Freitag, 07. Januar: Auw, Hosten, Orenhofen, Preist


Sperrmüll

Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Mittwoch, 05. Januar: Idenheim, Idesheim, Meilbrück
Donnerstag, 06. Januar: Dahlem, Hüttingen/Kyll, Metterich, Röhl, Scharfbillig, Sülm, Teitelbach Trimport, Weißhaus
Freitag, 07. Januar: Dudeldorf, Gondorf, Ordorf

Stadt Bitburg
Donnerstag, 06. Januar: Albach

Verbandsgemeinde Kyllburg
Montag, 03. Januar: Pickließem, Gindorf
Donnerstag, 06. Januar: Badem
Freitag, 07. Januar: Etteldorf, Gransdorf, Kyllburgweiler, Orsfeld, Seinsfeld, Steinborn, Wilsecker

Verbandsgemeinde Speicher
Montag, 03. Januar: Beilingen, Herforst, Phillipsheim, Spangdahlem
Dienstag, 04. Januar: Speicher
Mittwoch, 05. Januar: Auw a. d. Kyll, Hosten, Orenhofen, Preist


Was gehört zum Sperrmüll?

Unter Sperrmüll versteht man alle sperrigen Abfälle aus privaten Haushaltungen, die auf Grund ihrer Größe oder Beschaffenheit auch nach einer Zerkleinerung nicht in die zugelassenen Abfallbehältnissen eingefüllt werden können oder im Rahmen der Restmüllabfuhr den Entleerungsvorgang erschweren würden.
Zu den klassischen Sperrmüllgegenständen gehören demnach:

- Betten, Sprungrahmen,
- Matratzen und Lattenroste,
- Tische, Stühle, Sofas,
- Gartenmöbel,
- Bügelbretter, Fahrräder etc.

Die im Rahmen der Sammlung bereitgestellten Sperrmüllgegenstände dürfen einzeln nicht schwerer als 50 kg und nicht breiter als 1,70 Meter sein. Im Einzelfall ist daher eine Zerkleinerung der Gegenstände erforderlich.

Nicht zum Sperrmüll gehören hingegen:

- Gegenstände, die vormals wesentlicher Bestandteil eines Hauses waren wie beispielsweise Fenster, Türen, Rolläden, Fußleisten, sanitäre Anlagen, Fußböden, Paneelen etc.
- Bauholz (Schalungen etc.)
- Elektrogeräte,
- Papier und Kartonagen,
- Autoteile, Stacheldraht, Öfen, Silagefolien, Baum- und Heckenschnitt

Im Rahmen der Sperrmüllstrassensammlung, die im Eifelkreis dreimal jährlich stattfindet, werden Mengen bis zu 2 m³ je Haushalt und Abfuhrtag abgefahren. Eine vorherige Anmeldung von Mengen bei der hiesigen Stelle ist nicht erforderlich, da jedes Grundstück im Bereich der jeweiligen Sammeltour angefahren wird.

Die für Ihre Ortsgemeinde bzw. Stadt festgelegten Entsorgungstage können Sie zum einen dem Anfang des Jahres zur Verfügung gestellten Entsorgungskalender entnehmen oder in den wöchentlich erscheinenden Kreisnachrichten nachlesen. Gerne steht Ihnen aber auch die Abfallberatung des Eifelkreises für einzelne Rückfragen zur Verfügung (Tel. 06561/15-2360).

Im Übrigen weisen wir darauf hin, dass bereitgestellte Mehrmengen (über 2 m³) sowie nicht zum Sperrmüll gehörende Abfälle von den Müllwerkern zurückgelassen werden. Der Besitzer dieser nicht entsorgten Abfälle ist für eine umgehende Entfernung von der Bereitstellungsörtlichkeit und ordnungsgemäße Entsorgung verantwortlich.


Entsorgung Weihnachtsbäume

Auch in diesem Jahr können Weihnachtsbäume im Rahmen der Sperrmüllabfuhr zur ordnungsgemäßen Entsorgung bereitgestellt werden. Darüber hinaus besteht für Privathaushalte auch die Möglichkeit der kostenfreien Anlieferung der Weihnachtsbäume bei einer der flächendeckend im Eifelkreis Bitburg-Prüm eingerichteten Grüngutannahmestellen. Sämtlicher Weihnachtsschmuck ist im Vorfeld der Entsorgung zu entfernen.

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