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Kreisnachrichten 39/2010 - 02.10.2010

Aus dem Inhalt:

  • Rheinland-pfälzischer Bürgerbeauftragter hielt Sprechstunde im Eifelkreis
  • Campingplatz aus Oberweis gewinnt in Kategorie "Gastgeber des Jahres 2011"
  • Genusswandern im Naturpark Südeifel
  • 100.000-Liter-Kühe im Eifelkreis
  • Präsentation der Naturparke im Landtag
  • Kreistag debattiert über Schulstandorte und Entwicklungspotentiale
  • Nachtragshaushalt 2010 im Kreistag
  • Entsorgungstermine


Rheinland-pfälzischer Ruandatag 2010 in Prüm
Vielfältige Projekte zum Partnerschaftsmotto "Freunde sind unbezahlbar"

ruandatag_3.jpgruandatag_2.jpgruandatag_5.jpg Die Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda besteht seit 1982. In diesen 28 Jahren wurden etwa 1.450 Projekte in Angriff genommen mit einem Volumen von ca. 65 Mio. Euro. Während des Ruanda-Tags als zentraler jährlicher Veranstaltung der rheinland-pfälzischen Partnerschaft mit dem ostafrikanischen Land haben die örtlichen Ruanda-Vereine, Schulen und Initiativen aus dem ganzen Land Gelegenheit, ihre Arbeit und Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen. In diesem Jahr stand der 18. Ruanda-Tag - ausgerichtet in Prüm und vorbereitet von Hunderten von Schülern der Realschule plus, des Regino-Gymnasiums und Mitgliedern des Aktionskreises Partnerschaft Ruanda Bitburg-Prüm - unter dem Motto "Freunde sind unbezahlbar". Zu Gast war auch die ruandische Botschafterin Nkulikiyinka und eine ruandische Schülerdelegation.

"Vor 16 Jahren hat Ruanda geweint, weil seine Freunde die Augen verschlossen haben. Heute weinen wir vor Scham, weil wir nicht geholfen haben, aber auch vor Freude, weil die Partnerschaft seit 28 Jahren ruandatag_1.jpgmit Rheinland-Pfalz Bestand hat", betonte Schirmherr Landrat Dr. Streit. Zum Thema "Freundschaft und Verbundenheit" zitierte er Saint-Exupéry: "Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig. Du bist für deine Rose verantwortlich." Wenn die Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda weiterhin in dieser verantwortungsvollen Form gepflegt werde, sei ihm um ihre Zukunft nicht bange.

"Schulpartnerschaften, wie sie die Kaiser-Lothar-Realschule und das Regino-Gymnasium Prüm seit 25 Jahren pflegen, sind eine wichtige Säule unserer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Ruanda. Insgesamt gibt es 205 solcher Partnerschaften," führte Ministerpräsident Beck aus. "Unsere Zusammenarbeit ist etwas Besonderes, weil sie von den Menschen auf beiden Seiten mit Leben erfüllt wird. In den 28 Jahren Partnerschaft ist ein Netzwerk an gemeinsamen Projekten und persönlichen Verbindungen aufgebaut worden. Dass heute auch sieben Schüler der Partnerschule aus Butare dabei sind, ist dafür das schönste Beispiel", so Beck.

 

Bildreihe:
Während des Ruandatages besichtigte Pastor Lürtzener (li.) mit den Ehrengästen Landrat Dr. Joachim Streit, der ruandischen Botschafterin Christine Nkulikiyinka, Innenminister Karl-Peter Bruch und Ministerpräsident Kurt Beck (v.l.n.r.) die Prümer Basilika.

Eine Prümer Schülergruppe zeigte in Kostümen der ruandischen Nationalfarben folkloristische Tänze.

Viel Spaß hatten die Schülergruppen beim Freundschaftsvolleyballspiel Butare - Rheinland-Pfalz. (Foto: Robert Geister)

Die ruandische Botschafterin Christine Nkulikiyinka im Gespräch mit Ministerpräsident Beck und Landrat Dr. Streit.
 

Rheinland-pfälzischer Bürgerbeauftragter Burgard:
Erste Sprechstunde im Eifelkreis

buergerbeauftragter_2.jpg Seit dem 28. April 2010 ist Dieter Burgard Bürgerbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz. Am 16. September war er in dieser Funktion erstmals vor Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Nach dem Landesgesetz vom 3. Mai 1974 besteht der gesetzliche Auftrag des Bürgerbeauftragten u.a. darin, die Stellung des Bürgers zu stärken und auf eine einvernehmliche Erledigung der Angelegenheiten hinzuwirken. Häufig, so Bürgerbeauftragter Burgard, fühlten sich Bürgerinnen und Bürger von Verwaltungen und Behörden, von Pflege- und Krankenkassen nicht gerecht behandelt oder zweifelten deren Entscheidungen an. Hier sei er oft Mediator und personifizierte Vermittlungsinstanz; er unterstütze die Hilfe suchenden Menschen und vermittele bei Beschwerden gegenüber Verwaltungen und Behörden. In zwei von drei Fällen, so Burgard, würden so für beide Seiten akzeptable Lösungen gefunden.

Im Eifelkreis holten sich elf Petenten in der Sprechstunde im Kreishaus den Rat des Bürgerbeauftragten ein. Die angesprochenen Probleme betrafen Themenbereiche wie Fluglärm, Bauanträge, Erschließungskosten, Grundsicherungsbeiträge bis hin zu Sorgerechtsstreitigkeiten.


"Gastgeber des Jahres 2011" in Rheinland-Pfalz
Campingplatz " Prümtal/Köhler Stuben GmbH" gewinnt in Kategorie "Camping"

gastgeber_2010.jpg Seit dem 17. September 2010 darf sich der Fünf-Sterne-Campingplatz "Camping Prümtal/Köhler Stuben" in Oberweis "Gastgeber des Jahres 2011" in der Kategorie "Camping" nennen. Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering überreichte die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde im Schloss Sayn in Bendorf-Sayn bei Koblenz. Auf dem Campingplatz befindet sich neben dem Restaurant "Köhler Stuben" ein Freibad, mehrere Sportplätze, ein Spielplatz sowie angrenzende Rad- und Wanderwege.

Mit neuen Zugangskriterien und Anforderungen wurde die Auszeichnung im vergangenen Jahr den aktuellen Markterfordernissen angepasst. Grundvoraussetzung zur Teilnahme ist eine bis zum Ende des Folgejahres gültige Klassifizierung und eine erfolgreiche Teilnahme mindestens an der ersten Stufe der "ServiceQualität Deutschland". Die Säulen des Wettbewerbs sind Sternequalität, Servicequalität sowie Angebotsqualität und Vernetzung.

Träger und Initiatoren des Wettbewerbs sind die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, die rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern, der DEHOGA-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., der Verband der Campingplatzunternehmer Rheinland-Pfalz und Saarland e.V. und die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Durchgeführt wurde das Projekt in Kooperation mit der Gesellschaft für Systemisches Management in Kobern-Gondorf. Als Premium-Partner unterstützten die Europäische Reiseversicherung, die Mineralquelle Staatl. Fachingen sowie die METRO Koblenz diesen Wettbewerb.

Weitere Informationen zur Auszeichnung "Gastgeber des Jahres" erteilt die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Tel. 0261/915200, Fax: 0261/9152040, mailto: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Internet: www.gastgeber-des-jahres.info.


Erlebnis-Wanderwoche des Naturparks Südeifel

Unter dem Motto "Genusswandern" hat der Zweckverband Naturpark Südeifel zum dritten Mal seine Wanderwoche veranstaltet. Dass eine der größten wandertouristischen Veranstaltungen ihrer Art in der Eifel sich großer Beliebtheit erfreut, zeigte die Zahl der Wanderer: insgesamt 595 Wanderbegeisterte erlebten die Südeifel auf  fünf Wanderrouten. Wie immer waren die Routen so verteilt, dass die Wanderer die Vielfalt der Eifellandschaft erleben konnten. Ein besonderes Highlight waren die zu jeder Route thematisch passenden Erlebnisprogramme, die vom Besucherzentrum Teufelsschlucht und dem Umwelterlebniszentrum GaytalPark durchgeführt wurden. Garant für die erneut positive Resonanz auf die Wanderwoche war die partnerschaftliche Teamarbeit zwischen der Geschäftsstelle des Veranstalters Zweckverband Naturpark Südeifel und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Touristinformationen der beteiligten Verbandsgemeinden. Eine besondere Unterstützung erfuhr das Organisationsteam von den engagierten, erfahrenen und ortskundigen ehrenamtlichen Wanderführerinnen und Wanderführern, die zum größten Teil Mitglieder der Eifelvereinsortsgruppen sind. Diese begleiteten die Wanderer und vermittelten viele interessante Einblicke über die Natur, die Geschichte und das Leben in der Südeifel.

Die Auftaktwanderung verlief von Olk über Wintersdorf und Kersch zurück nach Olk und stand unter dem Motto "Auf aussichtsreichen Pfaden unterwegs im Sauertal". Am zweiten Tag stand das Irsental - das Tal der Schmetterlinge - zwischen der Karlshausermühle, Daleiden und Irrhausen im Mittelpunkt. Eine weitere Route führte die Wanderer auf alten Schmugglerpfaden durch den geschichtsträchtigen und stimmungsvollen Kammerwald zwischen Körperich/GaytalPark, Scheierhaff und Vianden. Der vierte Wandertag fand im "Speicherer Land" statt und erschloss die Welt des Buntsandsteins. Die Route führte von Orenhofen nach Auw an der Kyll und Preist. Anlässlich der Abschlusswanderung der Wanderwoche begaben sich die Wanderer auf die Spuren der Gallier. Frühgeschichtlich-mystische Zeugnisse und bizarre Felskulissen begleiteten die Wanderschar zwischen Bollendorf und Ferschweiler. Der Weg war geprägt von der grandiosen Felsenlandschaft mit Wolfsschluff und Ossenlay. Am Zielort römische Villa begrüßte die Eifelvereinsortsgruppe die Wanderer und der Musikverein Bollendorf ließ die Wanderwoche 2010 musikalisch ausklingen.


Bundesweit beste Retter kommen aus Arzfeld
Vizesieg bei Bundesmeisterschaften des Jugendrotkreuzes

jugendrotkreuz_arzfeld.jpg Die Erfolge der Arzfelder Jugendrotkreuzler reißen nicht ab. Beim den Bundeswettbewerben des Deutschen Jugendrotkreuzes in Arendsee (Sachsen Anhalt) hat die Arzfelder Wettbewerbsgruppe "Die Foundation" einen hervorragenden zweiten Platz und somit die Vizemeisterschaft belegt. Mit nur einem Punkt Unterschied wurde die Arzfelder Gruppe hinter den Hessen Zweitplatzierter. "Wir sind sehr stolz auf unsere Arzfelder Jugendrotkreuzler, haben Sie doch in den Bereichen Erste Hilfe, Sport Spiel und Soziales, sogar den Gruppensieg errungen", so der DRK-Kreisvorsitzende Michael Billen, als er von der Vizemeisterschaft erfuhr.

Auf dem Bundeswettbewerb des Jugendrotkreuzes waren über 200 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet angetreten, um ihr Können in Erster Hilfe und anderen Bereichen der Rotkreuzarbeit an über 15 Wettbewerbsstationen zu zeigen. Die jungen Helfer im Alter von 13 bis 16 Jahren standen zum Beispiel vor der Herausforderung, mehrere Verletzte einer Rangelei zu versorgen, in einem Rollenspiel den Hilfseinsatz nach einem Erdbeben zu koordinieren oder eine Wasseraufbereitungsanlage nachzubauen.

Am Ende des Tages konnte die Mannschaft aus Rheinland-Pfalz vom Arzfelder Jugendrotkreuz 830 Punkte sammeln. Erster wurde die Gruppe aus Hessen mit 831 Punkten.

"Dank und Anerkennung für die jungen Retter aus Arzfeld" auch vom JRK-Kreisjugendleiter Uwe Gaspar. "Die Arzfelder Jugendrotkreuzler haben den Eifelkreis wieder einmal sehr positiv bundesweit bekannt gemacht", so auch der Bereichsleiter des DRK-Kreisverbandes Bitburg-Prüm, Rainer Hoffmann.


Positive Nachrichten aus der Rinderzucht

rinderzucht_1.jpgrinderzucht_2.jpg Es ist eine sehr erfreuliche und durchweg positive Entwicklung: Milchkühe, die es schaffen, eine Lebensleistung von über 100.000 kg Milch zu produzieren. Diese Kühe sind problemlos, vital und haben eine hohe Fruchtbarkeit. Diese Merkmale finden auch im Zuchtprogramm der Rinder-Union West eG eine große Bedeutung, so dass zahlreiche Bullen mit genetisch verankerten hohen Nutzungsdauern im Angebot sind. Doch alle guten Zuchtwerte bringen nicht den gewünschten Erfolg, wenn die Haltung, Fütterung usw., sprich das Management im Stall nicht passen. Umso mehr gilt ein großes Kompliment an alle Züchter, denen es gelingt, durch ihren tagtäglichen Einsatz es den Kühen zu ermöglichen, diese Leistungen zu erzielen. Nachfolgend zwei Betriebsleiter mit ihren Rekordkühen aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm.

Bild 1:
Milchkuh Estella in einer hervorragenden jugendlichen Frische mit Marie-Luise und Klaus Krämer, sowie Sohn Florian. Im Hintergrund zu sehen der Laufhof mit den Außenliegeboxen. All dies trägt dazu bei, hohe Lebensleistungen zu produzieren. Die Krämers bewirtschaften ihren Milchviehbetrieb zwischen Schönecken und Dingdorf und melken hier weit über 200 Kühe. Bei ihnen wird alles für die Kühe getan, damit ihre Kühe lange effizient Milch produzieren. Dies hat Estella bewiesen, und man kann kaum glauben, dass diese rotbunte Power-Kuh bereits 15 Jahre alt ist und zwölf Kälber geboren hat. Ihre Lebensleistung liegt mittlerweile bei über 110.000 kg Milch.

Bild 2:
Laredo-Tochter Andrea, die ihre 100.000 kg Milch bereits in acht Laktationen produziert hat. Hier mit ihrem Betreuerteam: Patrick Hartmann, Stefan, Lydia und Alfred Bormann aus Biesdorf (v.l.n.r.)  In ihrem Abstammungsbaum finden sich viele äußerst langlebige, hochproduktive Vorfahren. Doch auch hier gilt: Nur wenn die Rahmenbedingungen passen, kann das genetische Potential voll ausgeschöpft werden. (Fotos: Gerd Grebener)
 

Naturparke Rheinland-Pfalz
Präsentation im Landtag

naturparke.jpg Zur Eröffnung eines Präsentationsstandes und der Vorstellung einer neuen Broschüre der Naturparke in der Lobby des rheinland-pfälzischen Landtags erinnerte Landtagspräsident Mertes an die Idee der Errichtung von Naturparken und stellte deren Bedeutung für die Landesentwicklung und insbesondere die grenzüberschreitende Kooperation heraus. Das Land Rheinland-Pfalz hat eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Fast ein Drittel, nämlich 31,6 Prozent der Landesfläche, sind heute als Naturparke ausgewiesen. In Rheinland-Pfalz liegen die beiden zweit- und drittältesten Naturparke Deutschlands. 1958 wurde der Park "Südeifel" eingeweiht, nur ein Jahr später folgte der "Pfälzerwald". In den 1960-er Jahren dann die Naturparke "Nordeifel", "Nassau" und "Rhein-Westerwald", 1978 der Park "Saar-Hunsrück". Im Jahr 2005 wurde der Bereich "Soonwald-Nahe" zum Naturpark bestimmt, und in diesem Jahr konnte erfolgreich der achte rheinland-pfälzische Park "Vulkaneifel" eingeweiht werden.

Im Beisein von Ministerpräsident Beck wies Umweltministerin Conrad auf die Bedeutung der Naturparke für die Regionen hin. Die Naturparke hätten sie sich zu Instrumenten einer nachhaltigen Entwicklung der Regionen etabliert.

"Naturparke sind Werbeträger einer Region", so die Umweltministerin. Landrat Fleck, Vorsitzender des Naturpark Soonwald-Nahe, bedankte sich im Namen der acht rheinland-pfälzischen Naturparke bei Staatsministerin Conrad für die Unterstützung aus dem Umweltministerium, ohne die Naturparkarbeit in Rheinland-Pfalz nicht möglich wäre. Er betonte die Bedeutung der Handlungsprogramme, die von allen Naturparken gemäß der gesetzlichen Vorgaben aufgestellt und vom Umweltministerium bereits gebilligt wurden.  Hierin werden die Handlungsschwerpunkte der Naturparke für die nächsten zehn Jahre definiert und die notwendigen Maßnahmen entwickelt. Um die Handlungsprogramme der Naturparke mit Leben zu erfüllen, wird neben dem Engagement der Regionen und ihrer Naturparke auch weiterhin die Unterstützung des Landes benötigt, appellierte Landrat Fleck an die anwesenden Abgeordneten des Landtags.

Im Bild v.l.n.r.: Die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der rheinland-pfälzischen Naturparke : Ursula Braun (Naturpark Nassau), Andreas Schüller (Naturpark Vulkaneifel), Daniela Torgau (Naturpark Südeifel), Marco Rohr (Naturpark Soonwald-Nahe), Gudrun Rau (Naturpark Saar-Hunsrück), Werner Dexheimer (Naturpark Pfälzerwald), Ernst Görgen (Naturpark Nordeifel).

 

Spatenstich für neues Lely-Center im Fließemer Gewerbepark

lely_center.jpg Dank der gemeinsamen Anstrengungen des Zweckverbandes kommunaler Wirtschaftspark A 60/Fließem, der Ortsgemeinde Fließem, der Verbandsgemeinde Bitburg-Land und der Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung konnte die Firma Lely für die Errichtung ihres neuen Lely-Centers im Gewerbepark in Fließem gewonnen werden. Die Firma Lely zählt zu den führenden Anbietern in Deutschland in den Bereichen Melk-, Stall- und Fütterungstechnik und will ihre Aktivitäten durch den neuen Standort in Fließem weiter ausbauen.

Foto: Planer Ralf Billigen, Bauunternehmer Jürgen Weiler, Verbandsvorsteher Klaus Schnarrbach, Geschäftsführer Markus Bonnie, Rainer Wirtz, Amtsleiter Wirtschaftsförderung Eifelkreis Bitburg-Prüm, Heinz Schmitt, Bereichsleiter Lely Deutschland, beim Spatenstich (v.l.n.r.). 


Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung

Die Kreisgruppe Bitburg-Prümbietet ab Mitte Januar 2011 erneut einen Kompaktkurs zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung an. Interessenten sind vorab zu  Informationsveranstaltungen am Dienstag, 5.Oktober um 19.00 Uhr im Hotel "Am Wenzelbach" in Prüm und am Mittwoch, 6.Oktober um 19.00 Uhr im Hotel "Eifelbräu" in Bitburg eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Kurs beinhaltet eine umfassende Ausbildung in Theorie und Praxis; hierzu stehen neben modernen Unterrichtsmaterialien und -methoden  kompetente Fachleute aus allen Bereichen des Jagdwesens zur Verfügung. Der Kurs kostet 990 Euro für Mitglieder im LJV Rheinland-Pfalz und 1190 Euro für Nichtmitglieder, nicht enthalten sind Munitionskosten sowie Prüfungsgebühren. Er endet mit der Prüfung im Mai 2010. Alle Unterrichtseinheiten finden ausschließlich am Wochenende statt. Damit wird eine Möglichkeit geschaffen, sich innerhalb eines überschaubaren Zeitraums ohne die Aufwendung von Urlaubstagen "vor der Haustür" auf die Jägerprüfung vorzubereiten. Weitere Informationen beim Beauftragten für Junge Jäger Roland Feldges, mailto: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Mobil: 0151/23517570.


Eifelkreis Bitburg-Prüm
Schulentwicklungsplanung

Der Kreistag hat sich in der Sitzung am 20. September erneut mit der Schulentwicklungsplanung befasst. Auf der Tagesordnung stand die Weiterentwicklung der Schulstandorte Speicher und Irrel, nachdem das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur den Anträgen auf Errichtung von Integrierten Gesamtschulen an beiden Standorten nicht entsprochen hatte.

Für Speicher wird der Landkreis für das Schuljahr 2011/12 die Errichtung einer Realschule plus in integrativer Form beantragen.

In Irrel wird die bereits seit dem 01.09.2009 bestehende Realschule plus in kooperativer Form nicht nur fortgeführt, sondern der Kreistag sprach sich auch dafür aus, die angegliederte Grundschule Irrel mit einem zweisprachigen Lernangebot (sog. bilinguale Grundschule) auszurichten. An bilingualen Grundschulen besteht die Möglichkeit, das Sprachangebot in Französisch auf bis zu 50 % des gesamten Unterrichts auszudehnen.

Der Kreistag stimmte auch dem Anliegen der Schulgemeinschaft des St. Willibrord-Gymnasiums Bitburg zu, die Schule künftig als Ganztagssschule in Angebotsform auszurichten. Die Errichtung einer Ganztagsschule ist frühestens zum Schuljahr 2012/13 möglich.

Schließlich war auch die gesunde Schulverernährung an den Ganztagsschulen Thema im Kreistag. Der Kreistag beschloss, die Schulverpflegung nach den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. verbindlich auszurichten.


Nachtragshaushalt 2010

Der Kreistag hat den 1. Nachtragshaushaltsplan 2010 des Eifelkreises Bitburg-Prüm beschlossen. Bedingt durch mehrere Veränderungen ergibt sich im Ergebnishaushalt eine weitere Verschlechterung um ca. 321.000 Euro auf einen Fehlbetrag von nun 6.753.873 Euro. Die Haushaltsverschlechterung ergibt sich maßgeblich aus den Folgekosten für den harten Winter. Hier müssen Mehraufwendungen von rund 430.000 Euro für die Beseitigung von Frostschäden u. Ä. eingeplant werden. Erfreulich ist die laufende Entwicklung im Bereich Soziales, Jugend. Es kann von leichten Verbesserungen in Höhe von ca. 20.000 Euro ausgegangen werden. Dennoch bleibt ein negatives Saldo in diesem Bereich von insgesamt etwa 29.875.000 Euro, das die gesamte Haushaltslage maßgeblich beeinflusst.

Im Bereich Klimaschutzkonzept und Breitbandinitiative haben die bisher eingeholten Angebote zu deutlich niedrigeren Ergebnissen geführt. Die Erträge (Bundes- und Landesförderung) liegen deshalb um insgesamt 110.000 Euro geringer.
Gleichzeitig werden die Aufwendungen um insgesamt 130.000 Euro abgesenkt. Durch das weiterhin günstige Zinsniveau können die Zinsaufwendungen um 200.000 Euro reduziert werden.

Im Finanzhaushalt ergeben sich bedeutende Veränderungen. Das Investitionsvolumen des 1. Nachtragshaushaltsplanes 2010 sinkt gegenüber dem Haushaltsplan 2010 um  2.647.390 Euro. Hauptursächlich hierfür sind Verschiebungen von Baumaßnahmen an den kreiseigenen Schulen in die kommenden Haushaltsjahre 2011 und 2012. Die kassenwirksamen Vorgänge im Bereich der ordentlichen Ein- und Auszahlungen verbessert sich zwar um insgesamt etwa 217.000 Euro. Dennoch bleibt der Saldo im Ergebnis bei - 924.661 Euro und damit deutlich hinter einem Ausgleich zurück.

Für die folgenden Jahre ist mit einer weiterhin deutlich angespannten Haushaltslage und weiteren Fehlbeträgen zwischen 7 und 9 Mio. Euro in den Jahren 2011 - 2013 zu rechnen.


Regionalmarke Eifel:
Bäckerei Kieffer setzt ein Zeichen für Qualität der Eifelregion

bckereikieffer.jpg Zukünftig kommt bei den Backwaren der Bäckerei Kieffer aus Münstermaifeld das Weizen- und Roggenmehl der Regionalmarke EIFEL zum Einsatz. Das bedeutet: mit jedem verkauften Brot und Brötchen aus EIFEL Mehl fördert Kieffer den Absatz von Qualitätsgetreide aus der Eifel. So schafft das Unternehmen nicht nur qualifizierte Arbeitsplätze im eigenen Betrieb, sondern unterstützt auch die umliegenden Landwirte. "Wir legen seit jeher Wert auf Regionalität und Qualität", erklärt Renè Kieffer. "Jetzt haben wir die Möglichkeit gefunden, mit unserem wichtigsten Rohstoff, dem Mehl, etwas für die heimische Landwirtschaft zu tun. Das passt zu unserem Engagement und wir freuen uns, unseren Kunden einmal mehr etwas Besonderes zu bieten." Franz Schmitz, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Maifeld und Partner der Regionalmarke EIFEL, und Robert Müller, Stadtbürgermeister von Münstermaifeld, gratulierten der Bäckerei Kieffer in ihrer Ansprache zu der Entscheidung für die Region und betonten die Bedeutung lokaler Wirtschaftskreisläufe für den Erhalt von Arbeitsplätzen.

WFG-Mittelrhein-Geschäftsführer Henning Schroeder ergänzte, dass "durch die Handwerkskunst der Bäckerei Kieffer aus dem EIFEL-Mehl ganz besondere Produkte entstehen. Die Kunden bekommen damit etwas für alle Sinne, denn das Qualitätszeichen EIFEL symbolisiert eine Rückbesinnung auf Nähe, auf Vertrauen und auf die Wertigkeit einfach guter Produkte."


Musikschule des Eifelkreises
Dirigierworkshop

Die Kreismusikschule bietet in Kooperation mit dem Kreis- und Landesmusikverband wiederum einen Dirigierworkshop für aktive Dirigenten an. Dieser findet am 30./31.Oktober in Rittersdorf in der "Alten Schule" statt. Themen sind u.a. Probenaufbau, Programmauswahl, Sitzordnung des Orchesters und das Einspielen mit einem Orchester. Ein Schwerpunkt liegt auf der Orchesterarbeit und der Dirigiertechnik als solches. Nähere Informationen und Anmeldeformulare im Internet unter www.musikschule-eifelkreis.de.


Landesjugendsportfest in Mainz

Am 43. Landesjugendsportfest in Mainz hatte auch eine Auswahlmannschaft von Schülerinnen und Schülern des Eifelkreises Bitburg-Prüm teilgenommen. Bei den leichtathletischen Wettkämpfen gaben die 12 Sportlerinnen und Sportler in allen Disziplinen ihr Bestes und erzielten sehr gute Ergebnisse. Die Kreisauswahlmannschaft bestand aus:

Schülerinnen:

- Jana Ewertz (Regino-Gymn. Prüm): 100 m Sprint, Weitsprung
- Hannah Thielen (Regino-Gymn. Prüm): 100 m Sprint, Weitsprung
- Chiara Bales: (Eifel-Gymn. Neuerburg): 800 m
- Laura Kootz (Regino-Gymn. Prüm): 800 m, Kugelstoßen
- Hannah Kruft (Regino-Gymn. Prüm): Hochsprung
- Jana Husch (Regino-Gymn. Prüm): Hochsprung

Schüler:

- Alex Schuler (St. Josef-Gymn. Biesdorf): 100 m Sprint, Weitsprung
- Matthias Richter (GRS + Neuerburg): 100 m Sprint, Weitsprung
- Marius Heck (Vinz.v.Paul-Gymn. Niederprüm): 1000-m-Lauf
- Christoph Schmitz (Regino-Gymn. Prüm): Hochsprung
- David Glück (St. Willibr.-Gymn. Bitburg): Hochsprung
Felix Leifgen (Vinz.-v.-Paul-Gymn. Niederprüm): Kugelstoßen

Die Schüler erreichten in der Gesamtwertung den 14. Platz und die Mannschaft der Schülerinnen belegten den 22. Platz. Als Betreuer der Mannschaft fungierten Anja Schaefer (Eifelkreis Bitburg-Prüm) und Oliver Götz (Regino-Gymnasium Prüm).


Diamantene Hochzeit

diam_hochzeit_hecker.jpg Die Eheleute Johann und Mathilde Hecker, geb. Reinard aus Sinspelt feierten kürzlich Diamantene Hochzeit. Zu diesem besonderen Ehrentag gratulierte der Kreisbeigeordnete Paul Lentes dem Jubelpaar und händigte das Präsent und das Glückwunschschreiben des Eifelkreises Bitburg-Prüm aus. Außerdem überreichte er Geschenke des Ministerpräsidenten Beck. Zu den Gratulanten zählten auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Neuerburg Norbert Schneider und Ortsbürgermeister Peter Nosbüsch.


Grundstücksverkehr
   
Über die Genehmigung zur Veräußerung nachstehenden Grundstückes ist nach dem Grundstücksverkehrsgesetz zu entscheiden:

- Gemarkung Ellwerath (Grdst.L.Nr.: 538/2010):
   Flur 2 Nr. 350/86, Wald, In der Dölt,                            0,7390 ha
   Flur 2 Nr. 349/86, Wald, In der Dölt,                            0,5319 ha

Landwirte/Forstwirte, die zur Aufstockung ihres Betriebes am Erwerb des Grundstückes interessiert sind, müssen ihr Erwerbsinteresse bis spätestens 10 Tage ab Erscheinen der Kreis-Nachrichten der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm, Untere Landwirtschaftsbehörde, Trierer Straße 1, 54634 Bitburg, schriftlich mitteilen.


Entsorgungstermine
auch unter www.bitburg-pruem.de

Blaue Tonne, gelber Sack und graue Tonne

Verbandsgemeinde Arzfeld

Freitag, 8. Oktober: Euscheid, Strickscheid

Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Dienstag, 5. Oktober: Fließem, Seffern, Sefferweich

Verbandsgemeinde Kyllburg
Montag, 4. Oktober: Badem, Gindorf, Gransdorf, Kyllburgweiler, Oberkail, Orsfeld, Pickließem, Seinsfeld, Steinborn
Dienstag,5. Oktober: Etteldorf, Kyllburg, Malberg, Malbergweich, St. Thomas, Usch, Wilsecker, Zendscheid
Mittwoch, 6. Oktober: Balesfeld, Burbach, Erntehof, Neidenbach, Neuheilenbach, Waxbrunnen

Verbandsgemeinde Prüm
Mittwoch, 6. Oktober: Dingdorf, Giesdorf, Matzerath, Niederlauch, Nimshuscheid, Nimshuscheidermühle, Oberlauch, Orlenbach, Schönecken, Wawern, Winringen
Donnerstag, 7. Oktober: Büdesheim, Fleringen, Gondelsheim, Gondenbrett, Hermespand, Hersdorf, Rommersheim, Schwirzheim, Seiwerath, Walcherath, Wallersheim, Weinsheim
Freitag, 8. Oktober: Bleialf, Habscheid, Masthorn, Pittenbach, Pronsfeld, Winterscheid, Winterspelt

Verbandsgemeinde Speicher
Montag, 4. Oktober: Spangdahlem


Neben den Blauen Tonnen zusätzlich bereitgestellte Altpapierabfälle dürfen aus arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen von den Müllwerkern nicht mehr verladen werden. Altpapiermehrmengen werden daher nicht mehr abgefahren.


Graue Tonne

Verbandsgemeinde Arzfeld
Montag, 4. Oktober: Dasburg, Preischeid
Dienstag, 5. Oktober: Merkeshausen

Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Montag, 4. Oktober: Biersdorf am See, Echtershausen, Hamm, Hütterscheid, Koosbüsch, Wiersdorf
Dienstag, 5. Oktober: Bickendorf, Ehlenz, Heilenbach, Ließem, Nattenheim, Niederweiler, Oberweiler, Schleid
Mittwoch, 6. Oktober: Baustert, Brimingen, Enzen, Feilsdorf, Halsdorf, Hisel, Mülbach, Olsdorf, Stockem
Donnerstag, 7. Oktober: Bettingen, Wettlingen
Freitag, 8. Oktober: Birtlingen, Dockendorf, Ingendorf, Messerich, Niederstedem, Oberstedem, Wolsfeld

Verbandsgemeinde Irrel
Dienstag, 5. Oktober: Wallendorf
Donnerstag, 7. Oktober: Ernzen, Ferschweiler, Holsthum, Irrel, Peffingen, Prümzurlay, Schankweiler
Freitag, 8. Oktober: Bollendorf, Echternacherbrück, Holsthumerberg, Menningen, Minden, Weilerbach

Verbandsgemeinde Neuerburg
Montag, 4. Oktober: Affler, Altscheid, Bauler, Berscheid, Dauwelshausen, Fischbach-Oberraden, Gemünd, Herbstmühle, Hütten, Karlshausen, Keppeshausen, Koxhausen, Leimbach, Muxerath, Nasingen, Niederraden, Rodershausen, Scheitenkorb, Sevenig b. Nbg., Übereisenbach, Utscheid, Waldhof-Falkenstein, Weidingen
Dienstag, 5. Oktober: Ammeldingen/Our, Biesdorf, Gentingen, Hommer-dingen, Kruchten, Nusbaum, Roth a.d. Our
Mittwoch, 6. Oktober: Burg, Geichlingen, Hüttingen, Körperich, Lahr, Mettendorf, Niedergeckler, Niehl, Obergeckler, Sinspelt


Sperrmüll:

Verbandsgemeinde Bitburg-Land:
Montag, 4. Oktober: Wettlingen

Verbandsgemeinde Irrel:
Montag, 4. Oktober: Echternacherbrück, Peffingen
Dienstag, 5. Oktober: Bollendorf, Pölsenhof
Mittwoch, 6. Oktober: Irrel
Donnerstag, 7. Oktober: Holsthum, Prümzurlay, Prümerburg, Schankweiler
Freitag, 8. Oktober: Wallendorf

Verbandsgemeinde Neuerburg:
Freitag, 8. Oktober: Ammeldingen/Our, Biesdorf, Gentingen, Niedergeckler, Obergeckler, Roth a.d. Our


Kostenfreie Entsorgung von Batterien

Da nahezu alle Batterien und Akkus umweltgefährdende Stoffe enthalten, wurden im Jahr 1998 alle Hersteller und Importeure von Batterien oder batteriebetriebenen Geräten vom Gesetzgeber zur ordnungsgemäßen Entsorgung verpflichtet. Im Gegenzug wurde den Verbrauchern die Verpflichtung auferlegt, anfallende Batterien und Akkus im Handel oder den kommunalen Sammelstellen abzugeben.

Um ihren Verpflichtungen nachzukommen, haben zahlreiche Hersteller von Batterien und Akkus die Stiftung "Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien" (GRS Batterien) gegründet. Diese Stiftung übernimmt neben der Sammlung von Batterien auch den Transport, die Sortierung sowie die anschließende Entsorgung. Finanziert wird diese dabei von den Herstellern und Importeuren die der GRS Batterien angehören.

Batterien und Akkus

Batterien und Akkus können kostenfrei in denen im Handel von der GRS aufgestellten Sammelboxen abgegeben werden. Darüber hinaus besteht eine kostenlose Entsorgungsmöglichkeit über die viermal jährlich stattfindende Problemmüllsammlung.
 
Fahrzeugbatterien

Vertreiber von Fahrzeugbatterien haben nach den gesetzlichen Bestimmungen im Falle eines Verkaufs von Fahrzeugbatterien ein Pfand in Höhe von 7,50 € / Batterie zu erheben, sofern der Endnutzer zum Zeitpunkt des Kaufs keine Fahrzeugbatterien zurückgibt. Dieses Pfand wird in der Folge erst bei Rückgabe einer Fahrzeug-Altbatterie erstattet. Ausgenommen von der Pfandpflicht sind die Altbatterien, die in Fahrzeugen eingebaut sind.

Fragen zum Thema beantworten die Mitarbeiter der Abfallberatung im Eifelkreis Bitburg-Prüm (Tel.-Nr. 06561/15-2360).






 

Arbeitgebermarke Eifel Region Trier  Leader  Familienportal Eifelkreis  Zukunftsinitiative Eifel  Baukultur Eifel

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