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Kreisnachrichten 05/2014 - 01.02.2014

Aus dem Inhalt:

  • Zukunfts-Check Dorf: Ernzen analysiert Entwicklungspotential für die Zukunft
  • Infotag der Bitburger Theobald-Simon-Schule am 12. Februar 2014
  • Eifel-Gymnasium in Neuerburg informiert über schulische Bildungsmöglichkeiten
  • Berufsbildende Schule in Prüm bietet Tag der Aus- und Weiterbildung am 7. Februar 2014
  • Kreisrechtsausschuss: Sitzung am 4. Februar
  • Entsorgungstermine


Bürgerengagement und ehrenamtlicher Einsatz
Verleihung der Landesehrennadel im Eifelkreis Bitburg-Prüm

landesehrennadel januar

Landesauszeichnung für Günter Brenner und Otto Widowsky aus Bitburg-Stahl, Reinhard Becker aus Dudeldorf, Erwin Elsen aus Birtlingen, Johann Marbach aus Hamm, Leo Maus aus Hüttingen an der Kyll, Rudolf Schüller aus Mülbach und Rudolf Werwy aus Dahlem. Ihnen wurde durch Landrat Dr. Joachim Streit (li.) die rheinland-pfälzische Ehrennadel überreicht. Zu den Gratulanten zählten auch Bürgermeister Josef Junk, Bürgermeister Joachim Kandels und Landtagsabgeordneter Michael Billen.

Für ihr langjähriges, engagiertes und ehrenamtliches Wirken hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer acht verdienten Persönlichkeiten aus der Verbandsgemeinde Bitburg-Land und der Stadt Bitburg die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Landrat Dr. Joachim Streit hat den Geehrten ihre Auszeichnung in der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm während einer Feierstunde ausgehändigt.

Günter Brenner hat sich als Ortsvorsteher des Stadtteils Bitburg-Stahl von 1984 bis 2009 sowie als Mitglied des Stadtrates der Stadt Bitburg von 1984 bis 1999 und als Mitglied im Ortsbeirat Bitburg-Stahl seit 2009 immer zielstrebig für die Belange seiner Ortsgemeinde und deren Bürger eingesetzt. Auch für die Vereine des Stadtteils Stahl hatte er immer ein offenes Ohr und war bei der Verwirklichung vieler Projekte entscheidend mit dabei.

Otto Widowsky hat sich als Mitglied im Ortsbeirat Bitburg-Stahl seit 1974 und früheres Mitglied im städtischen Personalausschuss immer aktiv für die Belange des Stadtteils Bitburg-Stahl und damit auch der Stadt Bitburg und ihrer Bevölkerung eingesetzt. Dabei war und ist ihm die parlamentarische Arbeit an der Basis immer ein besonderes Herzensanliegen. Auch in den Vereinen des Stadtteils Stahl hat er sich sehr eingebracht. So war er im Fußballverein DJK Stahl sowie als Mitbegründer des Tennisclubs Stahl über viele Jahre ehrenamtlich aktiv und entscheidend an der guten Entwicklung des Vereins beteiligt.

Reinhard Becker war seit 1979 kommunalpolitisch aktiv und setzte sich als Mitglied des Ortsgemeinderates Dudeldorf sowie im Verbandsgemeinderat Bitburg-Land für die Belange der Bürgerschaft ein. Als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister von Dudeldorf hat er die Geschicke seiner Ortsgemeinde seit 1991 maßgeblich mitgestaltet. Und auch im Vereinssektor war er über Jahrzehnte hinweg überaus engagiert, wie beispielsweise als Gründungsmitglied und Vorsitzender des Tennisclubs Dudeldorf seit 1985 als auch als Mitglied im Verwaltungsrat der katholischen Kirchengemeinde Dudeldorf von 1988 bis 2008.

Erwin Elsen war seit 1979 kommunalpolitisch aktiv und hat sich als Mitglied des Ortsgemeinderates Birtlingen aktiv für die Belange der Bürgerschaft eingesetzt. Als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister von Birtlingen hat er die Geschicke seiner Ortsgemeinde seit 1994 maßgeblich mitgestaltet. Und auch im Vereinssektor war er über Jahrzehnte hinweg überaus engagiert, wie beispielsweise als Mitglied im Jagdvorstand Messerich-Birtlingen von 1995 bis 2001 und in der Freiwilligen Feuerwehr Messerich-Birtlingen von 1967 bis 2010.

Ebenfalls in der Kommunalpolitik seit 1979 aktiv ist Johann Marbach. Als Mitglied des Ortsgemeinderates Hamm brachte er sich für die Belange der örtlichen Bürgerschaft ein. Als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister von Hamm war er von 1980 bis 2009 federführend an der Ortsgestaltung beteiligt. Und seither bringt er seinen kommunalpolitischen Erfahrungsschatz als ehrenamtlicher Beigeordneter der Gemeinde Hamm ein.

Auch Leo Maus aus Hüttingen an der Kyll hat 1979 sein kommunalpolitisches Engagement als Mitglied des Ortsgemeinderates Hüttingen an der Kyll begonnen. Als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister der Gemeinde Hüttingen setzt er sich seit 1984 bis dato maßgeblich für die Gestaltung seiner Ortsgemeinde ein. Und auch im Vereinssektor war er über Jahrzehnte hinweg sehr engagiert, wie beispielsweise seit 1985 als Mitglied und seit dem Jahr 2005 als 2. Beisitzer im Jagdvorstand.

Vor 35 Jahren, im Jahr 1979, hat auch Rudolf Schüller sein kommunalpolitisches Engagement als Mitglied des Ortsgemeinderates Mülbach begonnen. Als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister der Gemeinde Mülbach gestaltet er die Geschicke seiner Ortsgemeinde seit 1988 bis dato maßgeblich mit. Und auch im Vereinssektor war er über Jahrzehnte hinweg engagiert, wie beispielsweise seit 1990 immer wieder als Mitglied im Jagdvorstand der Jagdgenossenschaft Mülbach-Hisel-Niehl und von 1963 bis 2003 in der Freiwilligen Feuerwehr Mülbach.

Vor stolzen 40 Jahren hat Rudolf Werwy in der Kommunalpolitik angefangen. Seit 1974 bringt er sich als Mitglied des Ortsgemeinderates Dahlem für die Belange der Bürgerschaft ein. Seit 2002 ist er ehrenamtlicher Ortsbürgermeister und gestaltet die Geschicke seiner Ortsgemeinde federführend mit. Und auch im Vereinssektor war er über Jahrzehnte hinweg überaus engagiert, wie beispielsweise seit dem Jahr 2000 als Jagdvorsteher in Dahlem, seit 1970 in verschiedenen Führungsfunktionen im DJK Eintracht DIST e.V. und von 1980 bis 1987 als Kreissachbearbeiter Eifel im Fußballverband Rheinland.

Landrat Dr. Streit betonte in seiner Laudatio, ehrenamtlich Tätigen müsse auch irgendwann öffentlich deutlich gemacht werden, wie sehr man ihren freiwilligen Einsatz wertschätze. So sei die Landesehrennadel ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung.


Initiative "Zukunfts-Check Dorf"
Herausforderungen des demographischen Wandels -  Modellgemeinde Ernzen, VG Irrel präsentiert die Ergebnisse der Initiative "Zukunfts-Check Dorf"

zukunftscheck ernzen

Ernzens Ortsbürgermeisterin Erika Schönhofen überreichte die Ergebnisse des Dorf-Checks an Bürgermeister Moritz Petry und Landrat Dr. Joachim Streit.

Ernzen hat als eine der ersten Gemeinden des Eifelkreises Bitburg-Prüm im "Zukunftscheck Dorf" konkrete Ideen und konstruktive Ansätze entwickelt, um auch in Zukunft ein attraktives Leben innerhalb der Ortsgemeinde zu ermöglichen. Die vielfältige Themenpalette untersucht alle Lebensbereiche, die von dem demographischen Wandel betroffen sind. Die Prioritätenliste umfasst 18 Handlungsfelder; thematisch unter anderem den Breitbandausbau bis Ende 2014 ebenso wie eine Strategie zur Innenentwicklung im offenen Dialog mit der Bürgerschaft, einem privaten Fahrdienst bis hin zur aktiven Seniorenarbeit.

Bei der Vorstellung der Ergebnisse im "Zukunftscheck" zeigte sich Landrat Dr. Joachim Streit überzeugt, dass der demographische Wandel gestaltbar ist, so dass Menschen aller Generationen auch in Zukunft im Eifelkreis Bitburg-Prüm gut leben können, aber: "Wir müssen jedoch jetzt aktiv werden und uns mit den kommenden Herausforderungen auseinandersetzen."

Ernzen ist eine von acht Modellgemeinden im Eifelkreis Bitburg-Prüm, die mit gutem Beispiel vorangehen und sich durch Einbeziehung in die Initiative "Zukunfts-Check Dorf" engagiert den Herausforderungen des demographischen Wandels stellen.

Hintergrund:

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hat, wie andere ländliche Regionen, zunehmend mit den Folgen des demographischen Wandels zu kämpfen. Überalterung der Bevölkerung und wachsender Gebäudeleerstand sowie die Schließung von Nahversorgungs- und Infrastruktureinrichtungen sind drängende Probleme. Mit diesen Problemen wird nahezu der gesamte Landkreis konfrontiert. Hier setzt die Initiative des Eifelkreises bzw. der LEADER-Aktionsgruppe Bitburg-Prüm mit der Initiative "Zukunfts-Check Dorf" an.

Diese Kampagne motiviert Gemeinden und ihre Bürgerschaft, im Sinne der Selbsthilfe die örtlichen Chancen und Herausforderungen zu erkennen und individuelle, zukunftsfähige Strategien zu entwickeln. Es stehen hierbei die bauliche und soziale Entwicklung der Dörfer und Dorfkerne, das Flächenmanagement im Dorf sowie interkommunale Kooperation ebenso wie eine Verantwortungsgemeinschaft zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung im Mittelpunkt.

Der "Zukunfts-Check Dorf" ist darauf ausgerichtet, eine anwendungsorientierte Hilfestellung für die Praxis anzubieten. Mit dem Check werden spezifische Probleme und Aufgaben, die aufgrund örtlich bestehender und sich abzeichnender Gebäudeleerstände und sozialer Veränderungsprozesse zu bewältigen sind, bewusst gemacht. Darüber hinaus wird ein schneller Überblick über die Situation und Realisierungsmöglichkeiten zur Innenentwicklung gegeben und Folgerungen für den Einsatz der Dorferneuerung für gemeindliche Aufgaben verdeutlicht.


Theobald-Simon-Schule Bitburg
Infotag für Wahlschulen

Die Theobald-Simon-Schule, Berufsbildende Schule Bitburg veranstaltet am Mittwoch, 12. Februar von 17 bis 19 Uhr im Schulgebäude in der Rittersdorfer Str. 2 in Bitburg ihren Infotag für dieses Schuljahr. Interessierte sind eingeladen, sich über das Wahlschulangebot der TSS zu informieren. Das Bildungsangebot richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die weiterführende Schulabschlüsse erwerben bzw. sich weiter qualifizieren wollen. Zur ausführlichen, individuellen Information und Beratung stehen Schulleitung und Lehrerkollegium zur Verfügung.

Das Wahlschulangebot umfasst die Vollzeitschulformen Berufsfachschule I, Berufsfachschule II, Höhere Berufsfachschule und Berufsoberschule I, so dass vom qualifizierten Sekundarabschluss 1 (Mittlere Reife) bis zur Fachhochschulreife ("Fach-Abitur") alle Abschlüsse an der Theobald-Simon-Schule erworben werden können.

Ebenso bietet die TSS durch das Bildungsangebot der Fachschule Wirtschaft und der Dualen Berufsoberschule die Möglichkeit, sich neben einer Berufstätigkeit in Teilzeitform weiter zu qualifizieren.

Sämtliche angebotenen Bildungsgänge der Theobald-Simon-Schule in Bitburg sind kostenlos.


Eifel-Gymnasium Neuerburg
Sekundarabschluß I für begabte Schüler mit Berufsreife

Das Staatliche Eifel-Gymnasium Neuerburg ermöglicht es Schülerinnen und Schülern der Berufsreife-Klasse an einer Grund- und Realschule plus direkt nach dem 9. Schuljahr auf das Gymnasium zu wechseln. Voraussetzung für die Aufnahme ist ein gutes Halbjahreszeugnis und eine Empfehlung der bisher besuchten Berufsreife-Klasse.

Die Anmeldung für das Aufbaugymnasium sollte bis zum 1. März 2014 erfolgen.

Nach dem erfolgreichen Besuch der 10. Klasse erlangen die Schülerinnen und Schüler zunächst den Sekundarabschluss I (Mittlere Reife). Viele Ausbildungsbetriebe setzen diesen Schulabschluss zwingend voraus. Die Aufbauklasse bereitet die jungen Menschen aber auch sehr gut auf die gymnasiale Oberstufe vor, so dass in weiteren drei Schuljahren das Abitur erreicht werden kann.

Für auswärtige Schülerinnen und Schüler besteht die Möglichkeit der Unterbringung in gut ausgestatteten Internaten. Die monatlichen Internatsgebühren betragen 270 Euro.

Für Auskünfte und Rückfragen: Tel. Nr. 06564/96730. Informationen auch im Internet unter www.eifel-gymnasium.de.

 

Eifel-Gymnasium Neuerburg
Infoveranstaltung zur gymnasialen Oberstufe und zum Abitur

Zudem bietet das Staatliche Eifel-Gymnasium Neuerburg als klassisches Gymnasium mit zusätzlichem Aufbaugymnasium sowohl leistungsstarken Gymnasiastinnen und Gymnasiasten als auch begabten und leistungsorientierten Realschulabsolventen mit erfolgreichem Abschluss der 10. Klasse die Möglichkeit, innerhalb von drei Schuljahren die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Auch hier besteht für auswärtige Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im modernen und sehr gut ausgestatteten Internaten untergebracht zu werden.

Interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern sind herzlich eingeladen zu einer zentralen, detaillierten Informationsveranstaltung zur gymnasialen Oberstufe am Mittwoch, 5. Februar 2014, um 19.30 Uhr in der Schulaula. ein.

Weitere Informationen unter www.eifel-gymnasium.de. Für Auskünfte und Rückfragen: Tel. 06564/96730.


Berufsbildende Schule Prüm
Erster Tag der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Was kommt nach der Berufsreife, der mittleren Reife oder dem Abitur? Diese Frage beschäftigt gerade viele junge Menschen und Eltern. Gemeinsam mit über 35 Ausbildungsbetrieben und -einrichtungen der Region allen jungen Leuten von der 8.-13. Klasse und ihren Eltern Aus- und Bildungswege nach dem Schulabschluss aufzuzeigen, das ist das Ziel des ersten Tages der beruflichen Aus- und Weiterbildung an der BBS Prüm am 7. Februar 2014.

Informieren, Orientierung geben und Möglichkeiten eröffnen soll der Informationstag. Von 8-13 Uhr öffnet dazu die BBS Prüm ihre Türen und bietet zum ersten Mal in Kooperation mit vielen Ausbildungsbetrieben und -einrichtungen der Region eine Veranstaltung an, die lebendige Eindrücke von den Inhalten, Anforderungen und Entwicklungsperspektiven in vielen attraktiven Ausbildungsberufen und Ausbildungseinrichtungen sowie schulischen Bildungsgängen vermitteln wird. Junge Menschen haben dort die Möglichkeit, sich direkt bei den Lehrern, Schülern und Betrieben/Einrichtungen umfassend über die einzelnen Bildungsgänge und Ausbildungs-berufe zu informieren und - Nachfragen nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht.

"Den Unternehmen der Region bietet die Plattform unseres Informationstages die Möglichkeit, junge Menschen mit entsprechenden Fähigkeiten und Talenten für attraktive und zukunftsweisende Ausbildungsplätze zu gewinnen und der BBS, zu zeigen, wie vielfältig das Bildungsangebot inzwischen geworden ist", fasst Michaela Widowsky, Organisatorin des Tages den Ansatz der Veranstaltung zusammen.

Berufsbildende Schulen bieten für jeden Schüler eine Chance, wie das Angebot der BBS Prüm zeigt: In nur einem Jahr kann dort die Berufsreife, mit vielen praktischen Schwerpunkten, im Berufsvorbereitungsjahr erlangt werden. Wer bereits ein Abschlusszeugnis der 9. Klasse vorzuweisen hat, kann in der Berufsfachschule I eine fachrichtungsbezogene berufliche Grundbildung in den Bereichen Wirtschaft & Verwaltung, Gewerbe & Technik, Ernährung & Hauswirtschaft oder Gesundheit & Pflege erlangen, oder - mit entsprechenden Leistungen - die Berechtigung zum Übergang in die Berufsfachschule II. Die Berufsfachschule II ist eine eigenständige Schulform mit einjähriger Dauer in Vollzeitform, die zum qualifizierten Sekundarabschluss I führt.

Mit dem Abschluss der Sekundarstufe I ist man berechtigt, die zweijährige Höhere Berufsfachschule zu besuchen. In Prüm wird diese in den Fachrichtungen Sozialassistenz und Fremdsprachen/Bürokommunikation angeboten. Die Höheren Berufsfachschulen bieten eine qualifizierte Berufsausbildung und ermöglichen zusätzlich den Erwerb der Fachhochschulreife und somit den Zugang zu einem Studium an der Fachhochschule. Nach der Höhreren Berufsfachschule kann durch den Besuch der Fachschule Sozialwesen eine Ausbildung zum Erzieher angeschlossen werden oder, durch den Besuch der Fachschule Altenpflege, eine Ausbildung zum Altenpflegehelfer oder zum Altenpfleger.
Der Zugang zu diesen Bildungsgängen ist aber auch durch andere Voraussetzungen möglich. Nähere Informationen dazu bietet der Tag der offenen Tür oder ein persönliches Beratungsgespräch.

Eine Besonderheit der BBS Prüm ist das Berufliche Gymnasium Gesundheit und Soziales, das sich, so zeigen die jährlichen Anmeldezahlen, besonderer Beliebtheit und großer Nachfrage erfreut. Innerhalb von drei Jahren kann auf diesem Weg die allgemeine Hochschulreife (Abitur), wie in jedem anderen Gymnasium erworben werden. Die Besonderheit liegt darin, dass durch Fächer wie Gesundheit, Pädagogik und Psychologie schon berufliche Grundkenntnisse erworben werden können, die optimal auf eine Ausbildung oder ein Studium in einer dieser Fachrichtungen vorbereiten. Allerdings kann auch jede andere Fachrichtung nach dem Abitur gewählt werden.

Interessant ist aber auch das Angebot für Berufstätige in der Dualen Berufsoberschule. Ausbildungs- oder berufsbegleitend kann im Nachmittags- bzw. Abendunterricht innerhalb von zwei Jahren die Fachhochschulreife erworben werden und damit wiederum die Zugangsvoraussetzung für ein Studium an der FH oder den Besuch der Berufsoberschule II.

Im Bereich der klassischen dualen Berufsausbildung bietet die Berufsbildende Schule Prüm vielfältige Berufe im den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung, Gewerbe und Technik sowie Hauswirtschaft an. Exemplarisch seien hier nur die Berufe Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Einzelhandelskaufmann, KFZ-Mechatroniker, Maurer, Industriemechaniker, Werkzeug- oder Zerspanungsmechaniker, Holzmechaniker, Bäcker, Fleischer, Fachverkäufer im Bereich Nahrungsmittel oder Hauswirtschafter genannt.

Alle genannten Ausbildungsmöglichkeiten werden am 7. Februar in der Prümer BBS im Rahmen von Informationsvorträgen, Ausstellungen und Schnupper-/Mitmachaktionen vorgestellt und kompetente Ansprechpartner für alle Fragen stehen vor Ort zur Verfügung. Die BBS und alle Ausbildungsbetriebe/-einrichtungen freuen sich auf zahlreiche Besucher - eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen und Aufnahmeformulare zu den Bildungsgängen der BBS können auch im Internet unter www.bbspruem.de heruntergeladen werden sowie unter Tel. 06551/971050 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden. Selbstverständlich wird nach vorheriger Terminabsprache auch eine individuelle Schullaufbahnberatung angeboten.

Anmeldeschluss für das kommende Schuljahr ist der 1. März 2014.


Kreisrechtsausschuss tagt

Der Kreisrechtsausschuss der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm tagt am Dienstag, 4. Februar 2014, unter Vorsitz von Frau Kreisoberverwaltungsrätin Andrea Fabry. Die Sitzung beginnt um 08:00 Uhr im Fraktionszimmer (Nr. 132a, 1. OG) im Gebäude der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm, Trierer Straße 1, 54634 Bitburg.

Im öffentlichen Teil der Sitzung werden Widersprüche aus den Bereichen Kostenerstattung, Entsorgungsgebühren, Gebührenfestsetzung, Baurecht und Gewerberecht verhandelt, im nicht öffentlichen Teil aus dem Bereich des Sozialhilferechts und der Ausbildungsförderung.


Entsorgungstermine
auch unter www.bitburg-pruem.de

Blaue Tonne und gelber Sack

Verbandsgemeinde Arzfeld
Freitag, 7. Februar:
Euscheid, Strickscheid

Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Montag, 3. Februar:
Esslingen, Badenborn, Meckel

Bitburg-Stadt
Dienstag, 4. Februar:
Bitburg-Stadt (Erster Tag), Pützhöhe
Mittwoch, 5. Februar:
Bitburg-Stadt (Zweiter Tag)

Verbandsgemeinde Irrel
Montag, 3. Februar:
Eisenach, Gilzem, Kaschenbach, Menningen, Minden, Niederweis

Verbandsgemeinde Prüm
Montag, 3. Februar:
Dausfeld, Dausfelder Höhe, Niederprüm, Orlenbach, Schloßheck, Rommersheim, Ellwerath, Rommersheimerheld, Steinmehlen, Watzerath, Weinsfeld,
Dienstag, 4. Februar:
Prüm-Stadt, Tafel
Donnerstag, 6. Februar:
Bleialf, Brandscheid, Buchet, Mützenich, Oberlascheid, Sellerich, Winterscheid
Freitag, 7. Februar:
Großlangenfeld, Habscheid, Hallert, Rehbüsch, Masthorn, Pittenbach, Pronsfeld, Winterspelt

Verbandsgemeinde Speicher
Donnerstag, 6. Februar:
Beilingen, Herforst, Philippsheim, Speicher - Erster Tag
Freitag, 7. Februar:
Speicher - Zweiter Tag


"Graue Tonne"

Verbandsgemeinde Arzfeld
Montag, 3. Februar: Euscheid, Strickscheid
Mittwoch, 5. Februar: Dackscheid, Eilscheid, Gesotz, Hargarten, Heilhausen, Hölzchen, Kinzenburg, Krautscheid, Lambertsberg, Langenfeld, Lascheid, Lauperath, Lierfeld, Lünebach, Manderscheid, Mauel, Maueler Mühle, Merlscheid, Niederpierscheid, Oberpierscheid, Pintesfeld, Plütscheid, Waxweiler
Donnerstag, 6. Februar: Dahnen, Dasburg, Harspelt, Preischeid, Sevenig/Qur,

Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Donnerstag, 6. Februar: Dudeldorf, Gondorf, Hüttingen/Kyll, Metterich,
Freitag, 7. Februar: Baustert, Brimingen, Enzen, Feilsdorf, Halsdorf, Hisel, Hütterscheid, Mülbach, Olsdorf, Stockem

Bitburg-Stadt
Dienstag, 4. Februar: Bitburg-Stadt, Pützhöhe
Donnerstag, 6. Februar: Albach

Verbandsgemeinde Irrel
Freitag, 7. Februar: Wallendorf

Verbandsgemeinde Neuerburg
Mittwoch, 5. Februar: Ammeldingen/Nbg., Burscheid, Heilbach, Plascheid
Donnerstag, 6. Februar: Affler, Altscheid, Bauler, Berkoth, Daudistel, Dauwelshausen, Fischbach/Oberraden, Gemünd, Herbstmühle, Hütten, Karlshausen, Keppeshausen, Leimbach, Neuerburg, Niederraden, Rodershausen, Scheitenkorb, Scheuern, Sevenig/Nbg., Übereisenbach, Uppershausen, Waldhof-Falkenstein, Weidingen, Zweifelscheid
Freitag, 7. Februar: Ammeldingen/Qur, Biesdorf, Burg, Gentingen, Hommerdingen, Kruchten, Mettendorf, Niehl, Nusbaum, Roth/Qur, Utscheid,

Verbandsgemeinde Prüm
Montag, 3. Februar: Bleialf, Brandscheid, Buchet, Großlangenfeld, Habscheid, Hallert, Rehbüsch, Masthorn, Mützenich, Oberlascheid, Pittenbach, Pronsfeld, Sellerich, Winterscheid, Winterspelt
Dienstag, 4. Februar: Dausfeld, Dausfelder Höhe, Niederprüm, Orlenbach, Schloßheck, Prüm-Stadt, Tafel, Rommersheim, Ellwerath, Rommersheimerheld, Steinmehlen, Watzerath, Weinsfeld,
Mittwoch, 5. Februar: Feuerscheid, Heisdorf
Freitag, 7. Februar: Auw/Prüm, Büdesheim, Fleringen, Breitwiesental, Gondelsheim, Gondenbrett, Hermespand, Kleinlangenfeld, Knaufspesch, Neuendorf, Olzheim, Roth/Prüm, Schwirzheim, Walscherath, Wallersheim, Weinsheim, Willwerath

Verbandsgemeinde Speicher
Montag, 3. Februar: Beilingen, Herforst, Philippsheim, Speicher
Donnerstag, 6. Februar: Auw/Kyll, Hosten, Orenhofen, Preist


Sperrmüll

Verbandsgemeinde Bitburg-Land
Montag, 3. Februar: Meckel
Mittwoch, 5. Februar: Ingendorf, Wettlingen

Verbandsgemeinde Irrel
Montag, 3. Februar: Alsdorf, Eisenach, Gilzem, Kaschenbach, Niederweis
Dienstag, 4. Februar: Ernzen, Ferschweiler
Mittwoch, 5. Februar: Echternacherbrück, Peffingen, Schankweiler
Freitag, 7. Februar: Bollendorf, Weilerbach


Entsorgung von Altglas

Altglas eignet sich in besonderem Maße zum Recycling, da dieses beliebig oft eingeschmolzen und zu neuen Produkten weiterverarbeitet werden kann. Zur Sicherstellung einer größtmöglichen Schonung der Rohstoffquellen ist jedoch eine farbgetrennte Erfassung zur anschließenden Verwertung zwingend erforderlich.

"Verpackungs-Altglas"
Neben Getränkeflaschen aus Glas, die nicht dem deutschen Pfandsystem unterliegen, gehören auch Einweggläser von Obst, Gemüse etc. in die Altglascontainer. Die Verschlüsse sind im Vorfeld von den Gläsern zu entfernen und je nach Beschaffenheit über den "Gelben Sack" oder die Restmülltonne zu entsorgen.

Nicht in die Glascontainer gehören hingegen Autoscheiben, Keramik, Elektrogeräte, Batterien, Blumentöpfe, Glühbirnen, Neonröhren, Kaffeekannen, Porzellan etc.
Im Rahmen der Kampagne "Nicht alles passt ins Altglas" versuchen Glasindustrie, Glasrecycler sowie die Duale System Deutschland GmbH das Bewusstsein der Bürger zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Befüllung der Glascontainer zu schärfen. Weitergehende Informationen sowie Trennhilfen: www.was-passt-ins-altglas.de.

Flach-, Draht- und Verbundglas
Flach-, Draht und Verbundglas von Spiegel, Auto- und Fensterscheiben etc. gehören hingegen nicht in die vorstehenden Glascontainer. Im Falle kleinerer Mengen können diese über die Restmülltonne und in größerem Umfang über den Wertstoffhof auf der Zentraldeponie Plütscheid entsorgt werden. Auch private Entsorgungsunternehmen bieten entsprechende Dienstleistungen an.

Im Eifelkreis sind in nahezu jeder Ortsgemeinde entsprechende Iglu-Container zur farbgetrennten Entsorgung aufgestellt. Wie auch bei den Gelben Säcken liegt die Verantwortung für die Sammlung und Verwertung von "Verpackungs-Altglas" im Zuständigkeitsbereich der lizenzierenden dualen Systeme in Deutschland (DSD). Von daher kann die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Regiebetrieb Abfallwirtschaft, bei Fragen und Beschwerden bezüglich Sammlung und Abfuhr von Altglas auch nur beratend und unterstützend tätig werden.

Bei Problemen wenden Sie sich bitte direkt an die Firma Remondis, Bitburg, Tel. 06561/912 100, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an die DSD Hotline unter 0800/ 188 99 66.

 

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